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Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

24 Stunden ausgeliefert an Lady Samantha

 

Schon lange hatte ich von 24 Std. in der Hand einer strengen Lady geträumt. Auf Grund ihres ansprechenden Webauftrittes, vertraute ich mich Lady Samantha an und vereinbarte einen Termin.

Völlige Auslieferung war vereinbart. Als ich bei Ihr ankam hatte ich vorher noch nicht einmal Ihre Stimme gehört. Auf Anhieb zog Sie mich in Ihren Bann. Sie ist eine Domina, die durch eine enorme Ausstrahlung beeindruckt. Wie fantastisch Sie aussieht, wurde durch die Bilder auf Ihrer Website bereits angedeutet.

Meine anfängliche Nervosität wich schnell einem wohligen Befinden, das Sie mir durch Ihre ruhige, jedoch sehr bestimmende und doch gleichzeitig sehr erotische Art vermittelte. Sich geborgen fühlen ist wohl der richtige Ausdruck.

Lady Samantha erteilte mir in den folgenden Stunden manche Aufgabe. Kniebeugen waren angesagt, das Reinigen Ihrer hohen Lederstiefel, mit der Zunge, Reinigen zweier schöner Silberbüchsen, den Boden sauber Lecken, Erbsen sortieren. Dazwischen reizte Sie mich immer wieder durch Stimulation und Qual, manchmal erotisch entspannend, manchmal heftig und fordernd.

Und ich verbrachte immer Zeit auf dem Bruchsteinboden Ihres Kerkers, lernte dort auch die Haftordnung auswendig. Sehr schöne Gespräche führte Lady Samantha mit mir zwischendurch. Ich glitt immer tiefer hinab in Ihren Zauber und sehr oft lachten wir auch miteinander.

Lady Samantha hat mich am ersten Tag sehr gefordert, aber nie überfordert. Abends sollte ich dann im Liegekäfig eingeschlossen schlafen, aber da ich Panik bekomme, wenn ich mich nicht aufsetzen kann, gestattete Sie mir auf der Liege zu schlafen, einen Arm daran angekettet.

Die Nach war so leidlich bequem aber unruhig und als meine Herrin am Morgen wieder kam, war ich doch etwas steif und froh über die Erlösung.

Auf dem Sklavenstuhl sitzend durfte ich frühstücken, bevor ich ein weiteres Paar Stiefel sauberlecken durfte.

Dann quälte Lady Samantha meine noch vom Vortag wunden Nippel und verkündete das Strafmass noch um 50 Hiebe erhöht, die ich zu Ihrer besonderen Freude erdulden wollte.

Insgesamt 250 Hiebe mit Ihrem Lieblingsinstrument sollten es also sein, und tapfer hielt ich diese Hiebe durch und zählte sauber mit.

Wie bereits am Tag zuvor immer wieder lobte mich Lady Samantha sehr für meine Gründlichkeit und Tapferkeit, meinen Willen jede Ihrer Aufgaben und Launen zu ertragen. Ihr Lob machte stolz und glücklich. Und jetzt sitze ich nochmals im Kerker, darf mich auf eine Belohnung freuen und wünsche mir, diese herrlichen 24 Stunden wären nicht so schnell herumgegangen.

Was ich erlebt habe war anders als im Traum und gerade deshalb so schön- denn die völlige Auslieferung, die Spannung auf das Kommende kann man nicht durch enge Wunschlisten oder Drehbücher erleben.

Hingabe an die Herrin, das Erleben Ihrer ureigensten Launen, aber auch Ihrer Fürsorglichkeit - das durfte ich auskosten und dafür danke ich Ihnen von Herzen verehrte Lady Samantha.

 

Sklave A.