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Besuch bei meiner Herrin
Ich musste mich schon vorher ausziehen, und saß nackt vor ihr auf den Boden. Mit einem scharfen Ton befahl sie mir ihre Stiefel zu küssen und dann zu lecken. Folgsam tat ich wie mir befohlen wurde. Da ich sehr lange Haare habe störten diese etwas bei meiner Arbeit und sie war dadurch etwas schlecht gelaunt. Mit einen Faden band sie mir meine Haare nach hinten und sagte im gewohnten Befehlston zu mir: "Wenn du das nächste mal kommst bist du hoffentlich ordentlich urechtgemacht". Daraufhin musste ich mich auf den Bauch flach auf den Boden legen und sie ging mit ihren Pfennigabsätzen auf meinen Rücken spazieren, was mir teilweise die Luft aus den Lungen drückte und ich mir ein Stöhnen nicht verkneifen konnte (trotzdem war es ein Hochgenuss für mich).
Dann legte, mir Lady Samantha Handfesseln aus Leder um die
Handgelenke und klickte die Karabinerhaken zusammen. Zusätzlich bekam ich ein
mit Spikes besetztes Halsband angelegt und wurde an eine schwere Kette genommen.
Nun sollte ich lernen bei Fuß zu gehen (was sich als äußerst schwer erwies mit
meinen Handfesseln). Ich musste ihr auf Schritt und Tritt folgen und meinen Kopf
dabei möglichst nahe an ihren Stiefeln halten. Da ich natürlich auch hierbei
nicht ihren Anforderungen entsprach, wurde mein Rücken mit Kerzenwachs
übergossen und ich jammerte bei jeden Tropfen.
Im Anschluss wurde ich stehend am Galgen befestigt, die Hoden wurden stramm
abgebunden und mit Gewichten bestückt. Auch meine Brustwarzen wurden jetzt von
Gewichten geziert. Es folgte eine harte Züchtigung mit der Peitsche.
Mein Gejammer ging Madame höchstwahrscheinlich auf die Nerven und
als Strafe kam ich in einen Eisenkäfig, wo ich auf einem unbequemen Spikes
besetzten Holzschemel Platz nehmen durfte. Ich bekam eine Augenbinde umgelegt,
der Kopf wurde nach oben aus de Käfig heraus fixiert und meine Hände wurden nach
oben fest gekettet, so musste ich ein geraume Zeit im Käfig verweilen.
Nach ca. einer dreiviertel Stunde wurde ich befreit (mir kam es wesentlich
länger vor, zumal meine Glieder teilweise eingeschlafen waren und ich ziemlich
steif geworden war). Mein Hintern fühlte sich an wie rohes Fleisch, da sich die
Spikes immer tiefer ins Fleisch gebohrt hatten.
Lady Samantha zerrte mich aus dem Käfig und da ich nichts sehen konnte und mich schwer bewegen konnte, fiel ich wie ein gefällter Baum vor ihr zu Boden. Ich glaub mein ungeschicktes Verhalten hat sie belustigt und sie zog mich im Blindflug hinter sich her wobei sie mit der Peitsche auf den Boden schlug und ich dem Knallen folgen musste.

Am Pranger wurde nun die Belastbarkeit meines Hinterns getestet. Verschiedene Schlaginstrumente wurden an mir ausprobiert und mein Hintern färbte sich in kürzester Zeit striemig rot. Dann kam der Rohrstock dran, wobei mir schon nach wenigen Schlägen Tränen an den Wangen runter liefen und das mitzählen mir schwer fiel. Als Krönung nahm die Herrin nun ihr Lieblingsspielzeug – den afrikanischen Kochlöffel! Ich ließ alles über mich ergehen und irgendwann wandelte sich der bohrende Schmerz in pure Lust!
Nach dieser Tortour wurde ich entfesselt und durfte Madame wieder die Stiefel lecken und mich dabei selbst befriedigen.
Ich durfte mich wieder anziehen und wir führten noch ein Nachgespräch. Ich bin froh, dass ich solch einer niveauvollen Lady, die mich mit Konsequenz und der richtigen Dosis Härte an meine Grenzen führt, dienen darf. Ich war mir sicher, dass ich mich wieder in ihre Hände begeben würde, was ich auch tat.
In weiteren Begegnungen musste ich ins Arbeitslager und wurde im Kerker in Eisen gelegt, wo eine freie Bewegung unmöglich war.
Ich bin mir sicher, dass Lady Samantha auch in Zukunft immer wieder neue Überraschungen für mich parat haben wird.
Sklave H