
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Wieder hatte ich es getan, wieder hatte ich mich nicht beherrschen können, wieder war ich in einem Bordell gewesen: ich hasste das, konnte aber nichts dagegen tun. Nun grübelte ich, überlegte, dass meine Tat eigentlich bestraft gehörte - doch wer sollte das tun?
Einige Tage später surfte ich im Internet und stieß mehr zufällig als gewollt auf die Web-Site der sehr geehrten Lady Samantha. Hier verweilte ich und schrieb ihr schließlich eine ausführliche E-Mail, in der ich mein Verhalten, was mir so zu schaffen machte, schilderte und sie bat, ob sie nicht über mich zu Gericht sitzen könne? Nach einigen Tagen antwortete Lady Samantha mir mit einer Vorladung zum hochnotpeinlichen Verhör und anschließender Aburteilung.
Nun bekam ich es doch etwas mit der Angst zu tun, schließlich wusste ich nur, dass ich mich der Herrin und ihrem Urteilsspruch ausliefern würde...
Doch so würde ich mein schlechtes Gewissen beruhigen, durch das Sühnen meiner Tat. Spannend war es zudem, denn nie zuvor war ich in einem Domina-Studio gewesen.
Dann war es soweit, ich kniete nackt im Studio des Institut Avagnon und erwartete die Herrin. Dann trat sie ein, sie sah atemberaubend schön aus in ihrer Lederkluft und den hochhackigen Schuhen. Doch in der Hand hielt sie schon das Züchtigungsinstrument. Eine Peitsche.
"Begrüße mich!" herrschte sie mich an, ich beeilte mich, ihr die Füße zu küssen, bis sie mir Einhalt gebot. Dann musste ich mich über den Strafbock legen, sie fesselte mich mit Händen und Füßen an den Bock: "Gestehe, wie oft warst du im Bordell?" "Einige...au!" Weiter kam ich nicht, ein schmerzender Hieb klatschte auf meinem Po: "Wie oft, du sollst mir präzise antworten!" "Insgesamt 21 mal, wirklich, ich lüge nicht!"
"Das wollen wir mal sehen!" Hiebe knallten auf meinen Po, wo sie sicherlich Striemen hinterließen, nun war ich also unter der Folter. Die Tortur endete erst, als ich restlos alles gestanden hatte.
Mein Po war eine schmerzende Hölle, die Lady band mich los und brachte mir mittels schallender Ohrfeigen bei, dass ich mich für die erlittene Peinigung zu bedanken hatte.
Danach erfolgte sofort die Urteilsverkündung, Lady Samantha nahm auf ihrem Thron Platz, ich musste demütig davor knien.
Lady Samantha sprach: "Im Namen der Frauen ergeht folgendes Urteil: du wirst zu fünfjähriger Sklaverei verurteilt, du wirst mir dienen, wann und wie ich es will! Bedanke dich!"
Ich beeilte mich zu gehorchen, denn es gab kein Zurück mehr. Nun, nachdem meine Herrin mir den Keuschheitsgürtel angelegt hatte, durfte ich für heute gehen...
Erste Tage in der Gefangenschaft:
Lady Samantha hatte mich zwar nach Hause entlassen, doch merkte ich sehr schnell, dass meine Freiheit als Sträfling sehr eingeschränkt war: ich durfte lediglich zum Arbeiten und Einkaufen meine Wohnung verlassen, auch war mir jegliche Ablenkung durch Fernsehen, Radio etc. untersagt. das alles war jedoch nicht zu schlimm, wirklich unerträglich war der Keuschheitsgürtel. Jedes Berühren meines Penis' an den Gürtel machte mich geiler, ebenso jedes Betrachten der Fotos der Herrin, die ich in der Wohnung platzieren musste und erst recht das morgendliche und abendliche Knien vor dem Foto, dass vor dem Spiegel angebracht war. Dabei musste ich meiner Widerspiegelung ins Gesicht speien, damit ich begriff, welch ein niederträchtiges, widerwärtiges Subjekt ich doch war.
Geilheit und Gier wurden immer unerträglicher, doch das wollte Lady Samantha ja erreichen.
Dann läutete das Telefon, meine Gebieterin befahl mich zu sich, zu einer Auspeitschung, wie sie mit höhnischer Stimme sagte. Unverzüglich machte ich mich auf den Weg, so schnell es ging, war ich im Studio, wo ich mit schallenden Ohrfeigen empfangen wurde, nach der demütigen Begrüßung meiner Herrin, der ich ausgeliefert war, wie mir immer mehr bewusst wurde, musste ich mich über den Strafbock, an dem ich gefesselt wurde, legen. Lady Samantha löste nun den Keuschheitsgürtel, damit das Fleisch meines Pos, den sie zu misshandeln gedachte, hilflos vor ihr lag.
"Nach jedem Schlag wirst du: 'Die Gerechtigkeit siegt!' sagen, verstanden!"
Die edle Dame wartete meine Antwort erst gar nicht ab, mit voller Wucht knallte die Reitgerte auf meinen Po: "Au..." "Was?" "Die Gerechtigkeit siegt!"
Doch nun war die Herrin in Rage, Hieb auf Hieb zählte sie mir auf, bis Po und Oberschenkel mit Striemen übersät waren.
Dann schnallte sie einen großen Dildo um, mit unbarmherziger Strenge entjungferte sie mich, mit harten, rhythmischen Stößen drang sie in meine Povotze ein, wo sie den Akt zelebrierte: mein Winseln um Gnade, weil ich die Schmerzen nicht ertragen konnte, amüsierte sie nur.
Endlich war sie zufrieden und ließ von mir ab. Aber sie band mich erst zwei Stunden später los: Du stehst doch so auf Huren? Ich werde eine aus dir machen!"
Selbstverständlich wurde der Keuschheitsgürtel wieder so angelegt, dass ich diese Folter auch weiterhin ertragen musste.
Wenige Tage später, das Wochenende nahte. Meine Kerkermeisterin hatte mich zu fünf Jahren Straf-Haft verurteilt, so langsam bekam ich einen Eindruck, was Strafvollzug war. Ich spielte mit dem Gedanken, einfach auszugehen, mal sehen, ob sie es kontrollieren würde - doch was geschähe, wenn sie es täte. Also ließ ich den Gedanken gleich wieder fallen und fand mich damit ab, auch dieses Wochenende, wie die vielen, die noch folgen würden, in meiner zum Kerker umfunktionierten Wohnung verbringen zu müssen. Als Strafverschärfung hatte Lady Samantha mir aufgegeben, das Schlafzimmer nicht verlassen zu dürfen, selbst zum Verrichten des Wasserlassens oder des großen Geschäftes durfte ich das nicht, sondern hatte ein Töpfchen mit ins Schlafzimmer nehmen müssen. Mein geschundener Po schmerzte immer noch, zudem machte mich der Keuschheitsgürtel unheimlich geil, mit jeder Berührung meines Penis' wurde es schlimmer: doch Abspritzen war unmöglich, eine weitere zusätzliche Folter.
Ich ging also nachdem ich von der Arbeit heimgekommen war, direkt ins Schlafzimmer, nahm dabei die über das WE erlaubte Menge von zwei Litern Wasser und vier Scheiben Brotes mit uns harrte dem Ende des Wochenendes entgegen.
Plötzlich ging die Tür auf, ich erschrak: Lady Samantha, die selbstverständlich einen Schlüssel zu meinem Kerker besaß, trat ein, schnell fiel ich auf die Knie, um sie devot und unterwürfig durch Küssen ihrer Stiefel zu begrüßen. Sie antwortete mit einigen schallenden Ohrfeigen: "Schlampe! Mitkommen!"
Was blieb mir anderes übrig, ich gehorchte. Die Herrin nahm mir den Keuschheitsgürtel ab, dann dirigierte sie mich zu einem abgelegenen Autobahnparkplatz, der als Schwulentreffpunkt bekannt war:" Bagger jeden der Typen an und lass dich von ihm ficken! Aber du spritzt nicht ab!"
Alles Flehen um Gnade führte nur dazu, dass ich mir einige Ohrfeigen einfing, resigniert gehorchte ich, obwohl die Vorstellung, mit einem Mann Sex zu haben, bei mir fast zum Erbrechen führte, ein oder gar mehrere Männer würden mich benutzen. Hoffentlich erkannte mich hier niemand.
Ein älterer Mann kam auf mich zu, nach einer kurzen Begrüßung griff er mir direkt in den Hodensack, schnell dirigierte er mich in ein
nahe gelegenes Gebüsch, dort fragte er, ob ich blasen würde, was ich aber verneinte:" Nein, aber du kannst mich in den Arsch ficken." Das ließ der Schwule sich nicht zweimal sagen, er zog sich ein Gummi über den Penis und mit kurzen, rhythmischen Bewegungen drang er in mich ein. Ich bekam überhaupt keine Erektion bei den vielen Ekelgefühlen, die ich empfand. Mein Po schmerzte, doch ich ließ es geschehen. Der Mann fickte mich, nach kurzer Zeit, die mir allerdings sehr, sehr lang vorkam, spritzte er ab. dann verabschiedete er sich und ich trottete zur wartenden Lady Samantha zurück:" Na, jetzt weißt du, wie sich eine Hure fühlt," sagte sie lächelnd, "du wirst es noch viel, sehr viel genauer erfahren!"
Für heute ließ sie es genug sein, zu Hause legte sie mir den Keuschheitsgürtel wieder an und kettete mich zusätzlich an der Heizung an:" Mach dich mit dem Gedanken vertraut, dass du eine geile Nutte wirst, je eher du das tust, je leichter ist es für dich!"
Zum ersten Mal im Studio als männliche Hure eingesetzt!!!
Es folgten Tage und Wochen, die mit eintöniger Routine verliefen: das Tragen des Keuschheitsgürtels machte mir mehr und mehr zu schaffen, jede Berührung des Penis' mit dem Material erregte mich unendlich. An das Eingesperrt sein hatte ich mich schon fast gewöhnt, schließlich hatte ich mich damit abgefunden, dass es eben noch sehr, sehr lange dauern würde. Ich war eben ein Büßer, dessen Freizeit so aussah, dass er direkt nach Arbeitsende nach Hause musste, nur einmal in der Woche war ein Einkauf gestattet, und dort seine Abende ohne die üblichen Annehmlichkeiten der Zivilisation, Fernsehen, Musik, etc., zu ertragen hatte. Haftstrafe war und ist eben Haftstrafe!
Dann, eines Abends, rief mich Lady Samantha, die einzige, die meine neue Telefonnummer kannte, an:" Du kommst morgen Abend, pünktlich 19.00 Uhr zu mir!"
Natürlich war ich pünktlich bei ihr, kniete demütig die Füße küssend, vor ihr und erwartete, dass ich ausgepeitscht würde, als zusätzliche Strafe. Doch es kam anders:" Du wirst heute Abend das erste Mal als Hure für mich arbeiten!", ordnete Lady Samantha an, und, wie ich wusste, gab es dagegen keine Widerrede, sie hätte mich nur mit der Peitsche gezwungen, ihren Willen zu erfüllen.
Ich musste mich also ausziehen, die Lady nahm mir den Keuschheitsgürtel ab, dann rief sie einen Mann hinein. Der Sklave kam, begrüßte die Herrin demütig und sie befahl mir, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen: auch, wenn es mehr als ekelig war, wusste ich doch, dass mir keine andere Wahl blieb.
Der Schwanz des Sklaven wurde sehr schnell steif in meinem Mund und zu meiner Überraschung registrierte ich, dass auch mein eigener Penis anschwoll...Lady Samantha quittierte es mit einem wissenden Lächeln. Ich musste den Sklaven oral verwöhnen, kurz bevor es ihm kam, zog er den Penis aus meinem Mund und spritzte auf mein Gesicht.
Meine Herrin war zufrieden, zur Belohnung durfte ich vor ihr kniend onanieren und abspritzen, ein Gefühl, dass ich so lange schon vermisst hatte.
Danach jedoch musste ich, nachdem mir Lady Samantha den Keuschheitsgürtel wieder angelegt hatte, mich demütig verabschieden, um wieder in mein Verließ zurückzukehren. Meine Gebieterin gab mir noch mit auf den Weg: "Jetzt bist du eine richtige Hure, der Sklave hat dafür bezahlt, dass du es ihm machst! Aber das wird bald schon Routine sein!"
Sie lachte höhnisch...