headline                                                    

 

 

 

Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

Meine Abrichtung zum Fußsklaven 

Ich bin etwas nervös, es ist fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit und ich lege meinen Finger auf den Klingelknopf. Kurz darauf öffnet sich die Tür und Lady Samantha erscheint. Ich schaue sie an und bekomme als Begrüßung zu hören. "willst Du Deine Herrin nicht begrüßen wie es sich für einen Fußsklaven gehört?" Etwas irritiert schaue ich in die Landschaft und sehe wie die Lady Ihren Fuß etwas vorstellt, da begreife ich. Ich knie vor der Herrin nieder und küsse Ihren Fuß, dabei gebe ich mir größte Mühe um sie nicht zu verärgern! Als ich mich wieder erheben will, stellt Sie mir Ihren Fuß, der in einem eleganten Pump steckt, ins Genick und sagt, "Ich kann mich nicht erinnern Dir erlaubt zu haben aufzustehen, küss gefälligst auch meinen anderen Fuß und dann folgst Du mir, aber auf allen Vieren. Die erste Regel in Deinem Sklavenleben bei mir, Du hast immer zu kriechen wenn ich anwesend bin." Ich wende mich dem zweiten Fuß der Herrin zu und bekomme einen Tritt: "Wenn ich Dir einen Befehl gebe dann antworte mir gefälligst mit den Worten "Ja Herrin" kapiert?" Ich antworte befehlsgemäß: "Ja Herrin" und küsse den zweiten Fuß. Nun ist die Herrin zufrieden und begibt sich in den Salon, ich folge auf allen Vieren. Ein mit Sicherheit sehr ansprechendes Bild, eine attraktive Lady mit einem Schlipsträger im Schlepptau der ihr nachkriecht. Lady Samantha nimmt auf ihrer Ledercouch Platz und sagt zu mir: "Jetzt will ich erst mal sehen was ich mir da für einen Sklavenwurm eingeladen habe, zieh Dich aus!" Ich will aufstehen um meine Kleider auszuziehen da bekomme ich einen Tritt mit dem eleganten Schuh in die Seite, "ich habe Dir nicht erlaubt aufzustehen, zieh Dich gefälligst im knien aus und zwar ein bisschen dalli!" Ich fange an mich umständlich auszuziehen, wenn ich zu langsam bin bekomme ich den zarten Fuß der Herrin unsanft zu spüren.

Schließlich bin ich nackt und muss auf allen Vieren vor der Herrin auf und ab kriechen und mich drehen damit sie mich von allen Seiten begutachten kann.

Nachdem sie mich ausführlich von allen Seiten angeschaut hat sagt sie: " Du könntest ein paar Kilo abnehmen Sklave, andererseits, einen so drallen Arsch wie Deinen kann man gut mit dem Stock bearbeiten, also sieh Dich vor!" Jetzt muss ich mich kniend aufrichten und die Beine spreizen. Lady Samantha schaut auf meine Brust und entdeckt meine großen Nippel, sie streckt die Hände aus und zwickt mich mit ihren Fingernägeln in den rechten Nippel und zieht gleichzeitig fest am linken. Ich zucke etwas, das tut hübsch weh! Jetzt hebt Sie mit Ihrer Schuhspitze meine Genitalien an und kommentiert Ihre Entdeckungen: "Nicht besonders viel Sklave, aber ist ja auch egal. Ein Fußsklave braucht nicht viel im Genitalbereich, zum Reintreten ist es jedenfalls genug." Mit diesen Worten lässt sie mich sofort spüren was sie meint, ich krümme mich vor Schmerz von dem kräftigen Tritt zwischen meine Beine und falle auf alle viere zurück. Die Herrin befiehlt mir jetzt Ihre Pumps und Strümpfe auszuziehen, ich greife mit beiden Händen nach Ihrem Schuh, da sagt sie, "nicht mit den Händen, mit dem Mund, die Strümpfe darfst Du dann mit den Händen ausziehen, aber wage es nicht mich dabei zu befummeln, Du bist hier um mir zu dienen und nicht um Dich aufzugeilen. Ich tue wie mir befohlen und schiebe, ziehe und drücke den eleganten Pump vom Fuß der Herrin. Während sich der Schuh langsam vom Fuß löst steigt mir schon der Fußduft der Herrin in die Nase, dies quittiert Lady Samantha mit den Worten, " genieße diesen Duft, das ist das einzige was Du von mir riechen wirst".

Nachdem ich beide Schuhe mit Mund und Zunge ausgezogen habe muss ich die edlen halterlosen Strümpfe von den Beinen der Herrin entfernen. Vorsichtig versuche ich die Strümpfe abzurollen, was mir schließlich auch gelingt. Kaum bin ich fertig kommt auch schon der nächste Befehl, "leg Dich auf den Rücken, mit dem Gesicht so dass ich meine Füße darauf abstellen kann und dann leck meine Sohlen sauber!" Ich gehorche und schon habe ich die leicht verschwitzten Füße der Herrin auf meinem Gesicht stehen und muss sie sauberlecken. Ich lecke also wie befohlen, der Geschmack ihrer verschwitzten Füße ist wunderbar, genauso wie ihr Fußduft. "Auch zwischen den Zehen" befiehlt die Herrin. Während ich die Füße meiner Herrin reinige richtet sie das Wort an mich:

"Ich werde Dich zu meinem willenlosen Fußsklaven erziehen, Du wirst bald nichts anderes mehr wollen als meine Füße. Ich werde Dich lehren nur noch Lust zu finden wenn Du meinen Füßen dienst. Alle anderen sexuellen Handlungen werden für Dich mit unangenehmen Erinnerungen verbunden sein.

Wenn Du nicht gehorchst gibt es 3 verschiedene Strafen:

Erstens, für kleinere Vergehen:

Schläge und Tritte auch zwischen die Beine, so wie Du es bereits erlebt hast.

Zweitens, für mittlere Vergehen:

Du wirst gefesselt mit dem Bauch nach unten auf dem Boden liegen, Deine Beine mit einer Spreizstange auseinander gehalten. Deine Hoden werden abgebunden und für eine Stunde lang gezogen, anschließend stelle ich mich mit einem Fuß auf Deine abgebundenen Eier und belaste mit soviel Gewicht wie es Deine Bestrafung erfordert.

Drittens, für schwere Vergehen:

10 Hiebe mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern, nach diesen 10 Schlägen kannst Du noch eine Woche die Striemen spüren, außerdem erhältst Du vorher noch die Strafe für mittlere Vergehen.

Solltest Du nach dieser Strafe immer noch nicht gehorchen, wirst Du aus dem Fußsklavendienst entlassen. Selbstverständlich behalte ich mir vor, Dich jederzeit und an jedem Ort zu bestrafen, auch nur zu meiner Belustigung.

Deine Erziehung fängt sofort an, Du kannst Dich jetzt entscheiden ob Du mein Fußsklave werden willst, der nur noch Lust empfindet wenn er meinen Füßen dient und so einen vernünftigen Beitrag in der Gesellschaft erbringt, oder ob Du ein nichtsnutziger onanierender Wurm bleiben willst." Diese Entscheidung fällt mir leicht, mit den Zehen meiner Herrin im Mund antworte ich:" Bitte Lady Samantha, nehmen Sie mich als Ihren Fußsklaven, ich will Ihren Füßen dienen." Sie lässt mich noch eine Weile an Ihren Zehen lutschen und sagen dann, "Ich nehme Deine Bewerbung an, ab jetzt heißt Du Zehenlutscher"

Ich antworte: " Ja Herrin"

"Du wirst jetzt Deine erste Lektion lernen Zehenlutscher, nimm den Strumpf den Du mir vorhin ausgezogen hast und zieh ihn über Deinen Kopf und zwar so dass die Sohle über Mund und Nase liegt. Gut so und jetzt geh ins Bad und hol Nagellackentferner, Nagellack und Watte, ein bisschen plötzlich!!"

Ich will mich erheben um ins Bad zu gehen, da bekomme ich den Fuß meiner Herrin zu spüren, "Ich habe Dir schon mal gesagt, in meiner Anwesenheit hast Du zu kriechen, als Strafe für die Missachtung meines Befehls wirst Du heute nur noch auf dem Bauch rutschen, das Privileg zu kriechen ist Dir für heute entzogen. Hol jetzt die Sachen!" Ich rutsche also auf dem Bauch ins Bad und hole die gewünschten Artikel, währenddessen höre ich die Lady in der Wohnung umhergehen. Auf meinem Weg zurück in den Salon sehe ich, dass mitten im Raum ein Stuhl steht. Das Videogerät ist vorbereitet und die Herrin ruft mich zu sich "Komm her Sklave, wir sehen uns einen Film an." Sie drückt die Starttaste des VCR und ich muss vor dem Stuhl als ihre Fußmatte liegen. Mit dem Bauch nach unten liege ich auf dem Boden, die Füße der Herrin auf meinem Hintern, sehen wir gemeinsam den Film an. Er ist sehr erregend, ich bekomme eine Erektion. Dies sieht die Herrin und befiehlt mir " Leg Dich auf den Sessel und drück den Hintern schön hoch, ich zeige Dir jetzt wer die Herrin im Haus ist und dass sexuelle Ambitionen für Dich eine schmerzhafte Angelegenheit sind.

Kaum liege ich über dem Sessel, spüre ich wie Lady Samantha mit der Peitsche Maß nimmt, dann sagt sie zu mir: "Ich will nicht dass Du schreist, nimm den Strumpf ab und steck dieses alte Tuch in den Mund" Mit diesen Worten gibt sie mir einen alten abgetragenen Putzlappen in die Hand den ich in den Mund stecken muss. Dann bindet sie mir einen Lederriemen fest um meinen Kopf, so dass der Knebel nicht aus meinem Mund rutschen kann. Ich erhalte 10 sehr schmerzhafte Hiebe auf den nackten Po. Meine Herrin hat so hart zugeschlagen dass mir sogar die Tränen kommen, mein Sklavenarsch brennt wie Feuer. "Runter vom Sessel, bei Fuß" Ich kauere zu Füßen meiner Herrin, sie nimmt den Lederriemen ab und erlaubt mir den Lappen aus dem Mund zu nehmen. "Bedanke Dich und küss mir die Füße" Nachdem ich mich bedankt und ihre Füße geküsst habe muss ich den Strumpf wieder aufziehen und den vorhin angefangenen Job beenden und der Herrin die Zehennägel mit rotem Lack lackieren. "Du siehst Zehenlutscher, alles Sexuelle ist etwas, dass Dir nicht gut bekommt, ich will dass Du nur an meine Füße denkst und nicht mehr an die Sachen die wir vorhin gesehen haben. Durch meine Füße wirst Du Lust erfahren, dazu musst Du aber immer an meine Füße denken, sie riechen und schmecken. Wenn Du mir gehorchst, erfährst Du ungeahnte Befriedigung." Ich antworte "Ja Herrin" und wage es die Herrin zu fragen ob ich etwas zu trinken bekommen könne, was mir sofort eine Ohrfeige einbringt. "Ohne gefragt zu werden hast Du nicht zu reden, geh in die Küche und mach eine Tasse Wasser im Mikrowelle heiß!"

Ich robbe also in die Küche und führe den Befehl meiner Herrin aus, nachdem das Wasser gekocht hat und das Signal der Mikrowelle ertönte ruft die Herrin "Du darfst Dich mit dem Wasser auf den Knien bewegen, komm her" Ich bringe das Wasser zu meiner Herrin, sie hält den zweiten Strumpf in der Hand, ich frage mich was der Strumpf mit dem heißen Wasser zu tun hat. Gleich darauf werde ich belehrt: "Du sollst nur noch an meine Füße denken, deswegen trägst Du den Strumpf über Deinem Gesicht, so riechst Du meine Füße immer. Tauch den Strumpf ins Wasser und lass ihn gut ziehen, 10 Minuten, dann darfst Du den Fußtee trinken" Ich tue wie mir befohlen und tauche den Strumpf ins Wasser, nach 10 Minuten nehme ich dann den Fußtee zu mir und schmecke deutlich die Füße der Herrin. Jetzt muss ich die Füße der Herrin massieren, während ich dies tue erklärt sie mir "damit Du begreifst wie wichtig es ist meine Füße zu lieben und zu verehren und dass Du nur durch meine Füße Lust empfinden kannst werde ich Dir noch eine Lektion erteilen. Geh zum Schuhschrank und hol die alten abgetragenen Pumps, Du erkennst Sie an Ihrem strengen Geruch"

Ich robbe zum Schuhschrank, schnüffle mich durch die verschiedenen Schuhe und finde schließlich die gewünschten Pumps. Mit den Pumps im Mund robbe ich zurück zur Herrin. Sie schiebt mir einen Schuh mit der Spitze zuerst in den Mund, so dass meine Nase über der Öffnung ist. Dann bindet sie den Schuh mit dem vorhin schon benutzten Lederriemen an meinen Kopf. Meine Nase drückt auf die Innensohle des alten Schuhs und Ihr Geruch ist streng und kräftig. Ich muss mich jetzt aufrecht hinknien und die Herrin zieht vorsichtig an meinen Nippeln. Dies und der Schuh in meinem Gesicht lassen mich wieder hart werden. Die Herrin hat Recht denke ich bei mir, ich bin schon so auf Ihre Füße fixiert, dass ich in dieser demütigenden Situation eine Erektion bekomme. Plötzlich spüre ich Ihren Fuß ganz zärtlich zwischen meinen Beinen und sie erlaubt mir mich selbst zu berühren. Das ist mir allerdings sehr unangenehm, vor der Herrin zu onanieren. "Los Zehenlutscher mach's Dir selber, ich will sehen wie Du Dein nichtsnutziges Ding reibst" Also tue ich wie mir befohlen und mache es mir bis es kommt. Das Sperma fängt die Herrin mit dem zweiten Pump auf indem sie ihn über meinen Penis stülpt als es mir kommt. Sie löst den Lederriemen um meinen Kopf nimmt den Schuh aus meinem Mund und befiehlt mir "leck den Schuh aus, Du Wurm und dann geh alle meine Schuhe und das Schuhputzzeug holen" Ich robbe los und bringe die gewünschten Sachen, dann muss ich auf dem Rücken liegend, mit dem Gesicht zur Herrin beginnen die Schuhe zu putzen. Mein Gesicht benutzt sie als Fußstütze, die Fersen auf der Stirn und die Zehen um mein Kinn…………………

 

Sklave M.