headline                                                    

 

 

 

Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

 

Besuch bei Lady Samantha

Heute morgen war es endlich so weit. Letzte Woche hatte ich telefonisch einen Termin vereinbart, um mich endlich mal leibhaftig in die Obhut von Lady Samantha  zu begeben. Ich machte mich also auf den weiten Weg zu ihrem Institut. Pünktlich um 11 Uhr melde ich mich im Ort telefonisch und wurde per Handy zu ihrem Domizil gelotst. Ich klingelte und die Lady bat mich hinein. Ich durfte auf dem Sklavenhocker vor ihrem Thron Platz nehmen und war entsetzlich aufgeregt.

Lady Samantha machte mächtigen Eindruck auf mich, ihre langen schwarzen Haare, ihre große schlanke Statur mit den wunderschönen weiblichen Rundungen......eine richtige Traumfrau... Sie trug einen knappen schwarzen Ledermini, schwarze hochhackige Pumps und eine ebenfalls schwarze Lederkorsage. Streng blickte sie auf mich herab und wir führten ein Vorgespräch bezüglich meiner Interessen und Neigungen. Lady Samantha sah mich sehr durchdringend an und klärte den ungefähren Ablauf der Session. Sie schickte mich ins Bad, wo ich mich entkleiden und waschen durfte. Danach befahl sie mich ins Studio. Hier war alles zu finden: massive Ketten, Pranger, Streckbank, Galgen, Eisenkopfgeschirr, eiserne Jungfrau usw. Ich musste niederknien und das Eintreffen der Herrin abwarten. Du willst also Deine Grenzen gezeigt bekommen?" "Ich bin mal gespannt, ob du dich als würdiger Sklave einführst?"

Ich musste die Begrüßungszeremonie vollführen, das bedeutet, dass ich der Herrin die Heels küssen durfte und diese anschließend mit meiner Sklavenzunge zu reinigen hatte. Im Anschluss warf sie mir Hand- und Fußfesseln zu, ich legte diese an und sie befestigte mich am Kreuz. Ich vernahm nun ihre Stimme "Weil du wissen sollst, was dich bei ungehorsam erwartet und weil du erst jetzt den Weg hierher gefunden hast, belohne ich dich mit 20 Peitschenhieben dafür" Sie nahm eine leichte Peitsche und schlug sanft auf meinen Hintern. Mit jedem Schlag, haute sie jedoch fester zu. Sie hielt hin und wieder inne und schmiegte sich von hinten an mich. Ich konnte ihren tollen Körper fühlen. Sie hauchte mir ins Ohr: "Du wirst doch alle Qualen für mich aushalten, um mir zu gefallen, oder?". "Ja Herrin" antwortete ich, ohne zu wissen, was sie noch alles mit mir anstellen würde. Sie schlug immer fester zu und mein Arsch brannte vor Schmerz. Bis auf ein leises Jammern unterdrückte ich meine Schmerzen. Nun drehte sie mich am Kreuz um und meinte, sie müsse sich erstmal um mein lächerliches Sklavengeschlecht kümmern. Sie holte eine Penismanschette und schnürte meine Hoden und meinen Penis damit ein. Anschließend befestigte sie noch kleine Gewichte, die an meinen Hoden zerrten. Als mein Schwanz durch diese geile Behandlung immer größer wurde, bemerkte ich die Dornen, die in der Manschette eingelassen waren. Sie bohrten sich langsam in mein geiles Fleisch und je mehr es wehtat, desto größer wurde mein Schwanz.....ich konnte diese Schmerzen fast nicht ertragen, aber die Lady grinste mich nur an und erfreute sich an meiner Pein.

Nach einiger Zeit entfernte sie die Gewichte und die Manschette, um mir eine Pause zu gönnen. Ich musste mich auf die Streckbank legen, auf der sie mich schier unbeweglich festzurrte. Sie holte ein merkwürdiges kleines Gestell, das an eine Waage erinnerte und stellte es mir auf den Brustkorb. Sie befestigte mir Klammern an meinen Brustwarzen und spannte meine Warzen über das Gestell. "Ich dehne dir deine geilen Nippel, spürst du diesen herrlichen Schmerz" sagte sie. "Danke Herrin, ich werde die Schmerzen tapfer ertragen", antwortete ich.

Sie streichelte zwischendurch meinen Körper mit ihren wunderschönen Fingern, ab und zu grub sie ihre Krallen fest in meine Hoden... Sie holte eine Nagelrolle und fuhr damit über meine Hoden und meinen Penis.....ich schrie auf und jammerte vor Schmerzen......"Was bist du für ein unartiger Sklave, dass du nicht mal diese gute Behandlung verträgst" raunzte sie mich an. Sie entfernte die Klammer und das Gestell und entlastete meine Brustwarzen und band mich los.....ich musste vor ihr niederknien und sie peitschte mich heftig aus, zur Strafe für meinen Ungehorsam.....nachdem ich mich für die Schläge bedankt hatte, schickte sie mich in den anderen Behandlungsraum und schnallte mich auf den gynäkologischen Stuhl... Es ist ein merkwürdiger Stuhl mit sehr vielen Fixierungsmöglichkeiten, der einem die Beine spreizen und auch strecken kann. Lady Samantha schnallte mich an Armen, Beinen und an meinem Hals fest. Sie streifte sich Gummihandschuhe über, rieb meinen Rosette mit Vaseline ein und führte mir nach und nach bis zu 4 Finger in meine Rosette ein. Nach dieser Vorbehandlung setzte sie einen ausgesprochen großen Dildo an und schob ihn mir bis zum Anschlag hinein und zurrte ihn fest. Auf diese Weise wurde mein Poloch stark gedehnt, leicht unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Die Lady holte eine Metallmanschette für meinen Schwanz und schloss ein Kabel daran an. Auf einmal verspürte ich ein prickeln, kurze Zeit später schmerzten mich die pulsierenden Stromstöße in meinem Schwanz. Ich schrie so laut und zappelte, dass die Lady mich noch fester zurrte und knebelte....."Deine Schreie inspirieren mich, Sklave"! Ich versuchte mich zu beherrschen, aber die Stromstöße schmerzten so sehr, dass ich wahnsinnig zu werden drohte und fast nur noch schrie. Lady Samantha schaltete den Strom ab und sah mich tiefgründig an. Sie befreite mich von den Fesseln und entfernte den Dildo aus meinem Hintern. Anschließend durfte ich mich waschen und musste wieder zurück ins Studio, um dort demütig auf sie zu warten. Wieder musste ich mich auf die Streckbank legen und mein Herz raste vor Aufregung......Sie knebelte mich mit einem Gummiball, dann sah ich, was sie vorhatte.....sie setzte Spikes besetzte Wäscheklammern an meine Brustwarzen. Es war so ein geiler Schmerz, dass sich mein Schwanz wieder aufrichtete...."Ich wusste doch, dass mein Sklave dieses Pein für mich erträgt" sagte sie.....mir rannen die Tränen vor Schmerzen übers Gesicht.......

Sie nahm die Klammern ab und ließ mich nun eine Weile entspannen, verband mir die Augen und ich war bis aufs extremste angespannt. Was würde sich die Lady noch ausdenken, was würde noch passieren?

Einige Minuten später spürte ich kurze, stechende Schmerzen auf meinem gesamten Körper. Zunächst konnte ich es nicht einordnen doch dann wusste ich was es war. Wachs! Sie beträufelte meinen gesamten Körper und hielt die Flamme sehr tief. Ich konnte es nicht sehen, aber ich wusste dass sie die Kerze sehr dicht über meinen Körper hält. Sie nähert sich nun meinem Pimmel und begann auch hier mit der Prozedur. Der Schmer zerriss mich fast, als sie meine Eichel beträufelte!

Nach einer Weile meinte sie nur dass sie recht zufrieden mir war und ich mir eine kleine Belohnung verdient hätte, doch zunächst müsse sie das gesamte Wachs von meinem Körper entfernen. Sie tat dies mit der Peitsche und zwar sehr sorgfältig wie die Lady nun mal ist! Ich litt vor mich hin und wartete sehnsüchtig auf meine Belohnung.

Kurze Zeit später hörte ich ein Summen an meinem Ohr und sie legte mir einen Präser an. Ich spürte ein Wahnsinns Gefühl in meinem Penis. Es zerriss mich fast vor Lust und mein Schwanz explodierte geradezu. Ich benötigte noch eine ganze Weile um meine Sinne zu sortieren und mich wieder auf dem Boden der Tatsachen zurecht zu finden! Dieses Erlebnis werde ich so bald nicht vergessen und komme wohl sehr bald wieder.

Die weite Reise hatte sich auf jeden Fall gelohnt……………….

 

Sklave W.