
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Bittgesuch zum Übergang eines Untertanen in den herrschaftlichen Besitz der Gnädigen Gebieterin Lady Samantha
Sehr geehrte Gnädige Hoheit Lady Samantha, vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit Ihre außergewöhnliche Internet–Präsentation kennen zu lernen. Ihr außergewöhnliche Anspruch, Ihre Schönheit sowie Ihre aristokratische Ausstrahlung haben mich sehr stark beeindruckt.
Auf diesen Seiten dokumentieren sich viele Dinge, die mir zeigen, dass Sie eine Gebieterin sind, die vom mir vorbehaltlos akzeptierte Machtverteilung zwischen weiblicher Herrschaft und männlicher Untertänigkeit repräsentiert und lebt. So fasste ich den Mut, mich an Sie zu wenden.
In einem sehr angenehmen Telefonat vereinbarten wir einen Audienztermin für den kommenden Mittwoch, um 11:00 Uhr. zudem befahlen sie mir Ihnen zur Vorbereitung den bei Ihnen erhältlichen SM – Fragebogen an Sie zu übermitteln. Zu dem gestatteten Sie mir gnädigerweise, Ihnen mehr von mir zu „erzählen“. Daher erlaube ich mir einige meiner Gedanken, Positionen und Vorstellungen im Bezug auf das weite Feld des BDSM schriftlich zu übermitteln.
Seit dem ich Ihre wunderbare Web-Präsenz gelesen und in der Zwischenzeit unendlich oft studiert habe, fühle ich, dass es an der Zeit ist, einen für mich sehr bedeutsamen Schritt zu „gehen“ und auf diese Art ein gewisses „Outing“ zu vollziehen.
Ich gestehe, dies ist für mich der erste Versuch meine Gedanken des BDSM bewegen, in schriftlicher Form zusammenzufassen. Denn viele dieser Gedanken und Phantasien „trage“ ich schon sehr lang mit mir herum. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hatte ich - trotz vielfältiger bisher von mir gemachter Erfahrungen und Erlebnisse - weder den Mut und auch nicht die völlige Klarheit, um meine Gefühle und Motivationen so detailliert nach außen zu artikulieren.
Aber mein bisheriger Eindruck von Ihnen sowie Ihre Aufforderung gaben mir das Vertrauen, um mich gegenüber einer „fremden Dame“ so weit zu öffnen.
Schon seit früher Jugend spielen Gefühle, Emotionen, Erfahrungen sowie Fragen um die Welt des Herrschens und der Unterwerfung in meiner Gedankenwelt eine große Rolle. Vieles, was mir dazu durch den Kopf geht, beschäftigt mich mit wachsender Intensität schon über viele Jahre - dabei formten sich vor allem Fragezeichen - und nur selten fanden sich Antworten.
Je tiefer ich mich aber mit meiner eigenen Position in dieser geheimnisvollen Welt auseinandersetze, meine Sehnsüchte reflektierte, um so stärker wuchs in meiner Seele der Wunsch und der Wille, dass ich mich vorbehaltlos zu der in mir tief verwurzelten devoten Veranlagung bekennen muss.
Sehr geehrte Gnädige Herrin Lady Samantha, dieses Bekenntnis fällt mir nicht leicht und ich habe intensiv darüber nachgedacht und abgewogen, ob es die richtige Entscheidung ist, mich so zu öffnen. Aber all das, Gnädige Herrin, was ich bisher von Ihnen erfahren durfte, nährt in mir die kleine Hoffung, dass ich auf der richtigen Schwelle zu einer Tür stehen könnte, die zu einer für mich bisher verschlossenen Welt des Herrschens und der Unterwerfung führt. Es ist mein fester Wille durch diese Tür zu schreiten, um danach eine „Existenz auf Knien“ führen zu wollen!
Von jeher ist der Bittsteller von der dominanten Aura starker und edler Damen fasziniert. Es ist eine bizarre und geheimnisvolle Welt, die auf mich schon immer eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausübt. Diese Welt ist von dem hoheitlichen Charisma mondäner und edler Herrinnen geprägt, die ihren Willen zum absoluten Gesetz erheben und ihr Leben sowie das Umfeld ausschließlich nach dem Prinzip der weiblichen Herrschaft über rechtlose versklavte Untertanen gestalten.
Dabei werden gesellschaftliche Normen, traditionelle Wertvorstellungen oder bürgerliche Konventionen weitgehend ignoriert. Manchmal dringen Signale aus dieser elitären Welt in meinen normalen Alltag hinein.
Es ist das energische Klacken hoher Absätze auf dem Straßenpflaster oder der herrische Wink einer Hand mit elegant lackierten Nägeln oder die in einem dämonisch geschminkten Mund gerauchte Zigarette oder der strikte Befehl sowie die harte Zurechtweisung an dressierte Haustiere oder die herablassende Anweisung an einen Lakaien – solche Sequenzen oder ähnliche Szenen verursachen in mir immer wieder das Verlangen nach demütiger Unterwerfung und Hingabe.
Jegliche Symbole und Handlungen, welche die weibliche Macht und Herrschaft unterstreichen und dokumentieren, lösen in mir immer wieder eine unstillbare Sehnsucht aus, ein Teil dieser Lebensform sein zu wollen.
Viele Reiche der Vergangenheit gründeten ihren Reichtum und ihre Macht auf der gnadenlosen Ausbeutung von rechtlosen Objekten. Sklaven und Leibeigene dieser Zeit, die durch Geburt oder Gefangenschaft in den untersten Stand der Gesellschaft verstoßen wurden, hatten keine Wahl. Sie mussten ihr unentrinnbares Schicksal demutsvoll akzeptieren, andernfalls wurden sie mittels Ketten und Peitschen dazu gezwungen.
Häufig waren es gerade grausame Herrscherinnen, die diese Gesellschaften prägten und diese Prinzipien durchsetzten. Es lassen sich viele aufregende Konstellationen finden, in denen sich aristokratische Damen ihrer vollständigen Macht über Untertanen bewusst waren und diese konsequent und ausschließlich für ihre eigenen Ziele und Ideale einsetzten.
In dieser Welt herrscht die gottgleiche Gebieterin – hier haben Diskussion oder Widerspruch keinen Platz. Ein Wink oder ein Fingerschnippen genügen und sofort:
stehen Untertanen bereit, um sich demütig für das Wohl der Gebieterin hinzugeben;
werden Kreaturen geopfert, um als Gegenstand - wie ein Pelz - für den Luxus der Besitzerin benutzt zu werden;
werden grausame Strafen exekutiert, um die göttliche Herrschaft über rechtloses Eigentum durchzusetzen;
In der heutigen Gesellschaft darf die Ausübung von Sklaverei und Leibeigenschaft zwar offiziell nicht mehr erfolgen, aber unberührt von diesen „bürgerlichen Normen“ existieren auch heute noch elitäre Herrscherinnen, die sich das Recht nehmen, Untertanen zu besitzen und diese für ihre Ziele und Bedürfnisse zu benutzen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass auch innerhalb der heutigen Gesellschaft die unabänderliche Hierarchie zwischen höheren weiblichen Wesen und niederen (männlichen) Untergebenen in Wirklichkeit auch weiterhin vorhanden ist, auch wenn es in der heutigen Gesellschaft - oberflächlich betrachtet - oftmals nicht so aussieht.
Nicht jede Frau kann dies verstehen und entsprechend stellt sich oft ihre Rolle in der heutigen bürgerlichen Welt dar. Aber im Unterschied dazu finden sich manchmal doch außergewöhnliche Damen, die selbstbewusst ihren absoluten Herrschaftsanspruch gegenüber der niederen männlichen Rasse durchsetzen und ihr mondänes Leben danach gestalten.
Und wenn diese gottgleichen höheren Wesen wahrhaftig existieren, dann müssen auch entsprechend niedere Kreaturen vorhanden sein, deren ausschließlicher Existenzzweck darin besteht ohne eigene Ansprüche dem höheren Wesen zu dienen.
In einem langen und sicher noch nicht beendeten Prozess, habe ich nach der mir eigenen adäquaten Position im Spannungsfeld zwischen weiblicher Dominanz, ausgedrückt in Schönheit – Unnahbarkeit – Grausamkeit und dem mir innewohnenden Devotismus – Fetischismus – Masochismus gesucht.
Mit meiner sehr devoten Veranlagung befasse ich mich schon sehr lang und habe mich immer wieder damit auseinandergesetzt. Heute habe ich diese Veranlagung als einen wichtigen Teil meiner Seele akzeptiert. Die grundlegende Basis für mein eigenes Selbstverständnis ist das Wissen, dass ich ebenfalls Angehöriger dieser niederen (schwanz-tragenden) Rasse bin und - wenn ich bereit bin in diese Welt einzutauchen - für mich demzufolge die Rolle und Funktion eines Untertanen unabänderlich vorbestimmt ist.
Für eine niedere Kreatur, die sich vollauf zu seiner untergeordneten Position bekennt, stellt es eine glückliche Fügung dar, einer wirklich aristokratischen Herrscherin begegnen zu dürfen. Einer Gebieterin, die sich ihrer Rolle als bestimmendes und höheres Wesen bewusst ist und ihren elitären Anspruch auch in unserer bürgerlichen Umwelt realisiert.
Es ist mein devotes Selbstverständnis, dass es in einem solchen elitären Umfeld für ein unwürdiges Objekt nur ein Platz existieren kann - den auf der untersten Hierarchiestufe des Herrschaftsbereiches edler Herrinnen. Und nur eine sinnvolle Funktion: die des Dieners / Sklaven / Leibeigenen.
Es kann für ein Exemplar der niederen Rasse nichts Schöneres geben, wenn es ihm gnädigerweise gestattet wird, sich einer wahrhaftigen Gebieterin nähern zu dürfen und diese um Unterwerfung zu bitten. Demzufolge wäre es das ultimative Privileg und der größtmögliche Glücksumstand, wenn die sklavische Kreatur auserwählt wird, um als leibeigenes Objekt ausschließlich den Belangen der göttlichen Herrschaft dienen zu dürfen.
In den langen Jahren meiner Suche und Unsicherheit wurde mir immer deutlicher klar, dass das gelegentliche „Ausleben“ von Träumen nach entsprechenden „Regieanweisungen“ meiner Bestimmung und meinen Idealen nur sehr eingeschränkt nahe kommen kann. Denn die wahren Aspekte von Herrschaft und Unterwerfung, wie dauerhaftes Besitzverhältnis sowie weitgehende Fixierung auf die Wünsche der Gebieterin, sind im gelegentlichen „Rollenspiel“ nicht wirklich realisierbar.
Unterwerfung und Dienen bedeutet für mich nicht, dass eine dominante Frau „Wunschlisten“ oder „Regieanweisungen“ von „angeblichen Sklaven“ abarbeitet, diese schlussendlich „befriedigt“ werden und danach wieder zur Tagesordnung übergegangen wird. So etwas entspricht absolut nicht meinem Verständnis von wirklicher Herrschaft und weiblicher Dominanz.
Aus meiner Sicht bedeutet Dominanz und Herrschaft in erster Linie die bedingungslose Respektierung der unveränderlichen Hierarchie zwischen Herrscherin und Untergebenen. Die Gebieterin besitzt Eigentum, sie benutzt und gebraucht dieses nach ihrem Gutdünken. Dabei besteht im Prinzip kein Unterschied ob dieses Eigentum dinglich ist oder „lebt“.
Ich erkenne die weibliche Dominanz über versklavtes Eigentum an und bin bereit, mich den Regeln und Gesetzen der elitären Herrscherin zu unterwerfen und ihr als dienendes Objekt zur Verfügung zu stehen.
Es ist meine tiefe Sehnsucht danach, einer schönen und grausamen Herrscherin mit Arbeitskraft und Körper dienen dürfen.
Es ist meine tiefe Sehnsucht danach, den Launen und dem Willen einer unnahbaren und elitären Gebieterin ausgeliefert zu sein und diese gottgleich zu verehren.
Es ist meine tiefe Sehnsucht danach, den Befehlen einer strengen und aristokratischen Herrin zu gehorchen und durch sie zu einem Ihr adäquaten Zögling erzogen und abgerichtet zu werden.
Der Erfüllung dieser Sehnsüchte ein wenig näher zu kommen, ist die vordringliche Motivation mich Ihnen, Gnädige Hoheit, zu offenbaren.
Natürlich ist mir bewusst, dass es heute eine „komplette“ Versklavung nicht mehr geben kann. Aber vielleicht ist es im Rahmen Ihres Herrschaftsbereiches möglich, einen Teil des Traumes zu verwirklichen, nämlich neben dem bürgerlichen Leben - zumindest partiell - der Untertan und Sklave einer edlen Herrin sein zu dürfen.
Dabei verstehe ich mich als Sklave und Diener im traditionellen Sinne, der als ein geschlechtsneutrales Gebrauchsobjekt der Gebieterin zu dienen und ihr zur Verfügung zu stehen hat. Wünsche oder Bedürfnisse des Sklaven spielen dabei keinerlei Rolle.
Einzige Rechtfertigung dafür, dass eine niedere Kreatur durch Sie, Gnädige Herrin, Beachtung finden kann, ist der Nutzen für die Besitzerin, welcher aus dem Gebrauch und Benutzung Ihres Eigentums resultiert.
Hinter meinem Bekenntnis steht die weit entfernte (Traum-)Vision durch die Besitzerin nicht als männliches Wesen, sondern als Teil des materiellen Besitzes der Gnädigen Herrin betrachtet zu werden, welches den Charakter eines geschlechtsneutralen Gegenstandes verkörpert und bereit ist, alle daraus folgenden Konsequenzen mit Stolz und Demut zu tragen.
Lebendes Eigentum unterscheidet sich von dinglichen Objekten allenfalls darin, dass es zum „Dienen“ abgerichtet und erzogen werden kann und es somit universell für die Befriedigung jeglicher Bedürfnisse und Wünsche der Eigentümerin nutzbar gemacht werden kann. Es gehorcht ausschließlich den Befehlen und Anweisungen der Gebieterin und unterscheidet sich hierbei dann nicht mehr von anderen dinglichen Objekten.
Eine Reihe von Eigenschaften und Erfahrungen sind durch mich vorzuweisen, für die der Sklave - entsprechend dem Willen der göttlichen Eigentümerin - einsetzbar oder benutzbar ist. Dazu gehören Grundeigenschaften wie Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit und Gehorsam.
Darüber hinaus verfügt der Bittsteller über einige Erfahrungen, die Ihnen, Gnädige Herrin, möglicherweise von Nutzen sein können. Einen Teil davon habe ich in von ihnen geforderten Fragebogen eingetragen, den der Bittsteller ebenfalls an Sie übersendet. Neben den SM-geprägten Erfahrungen verfüge steht für mich ausschließlich das Dienen im Mittelpunkt aller meiner Motivationen, das bedeutet speziell:
universeller Arbeitssklave, Fronarbeiter
Putz- und Reinigungsdienste, Gartenarbeit, weitere Dienste
Diener / Lakai / Dienstbote
journalistische Fähigkeiten
Mögliche Benutzungen:
Gebrauchsgegenstand - Aschenbecher, Spucknapf, Schuhputzer,
Lebendmöbel - Sitzgelegenheit, Schuhabtreter etc.
Hurendienste - anal begehbar
Ausstellungsstück / Vermietobjekt
Pony, Hund
bizarre Körpergestaltung mit Maske, Knebel, Würgehalsband, Korsett etc.
keusche, passive Puppe
Sehr geehrte, Gnädigste Gebieterin,
diese Aufzählung und der Fragebogen sind selbstverständlich nicht als eine (respektlose) Wunschliste zu verstehen, sondern sie soll lediglich die vorhandenen Erfahrungen und grundlegende Fähigkeiten des Bittstellers dokumentieren.
Selbstverständlich ist das sklavische Objekt bereit, die für die Erfüllung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse notwendigen Fähigkeiten und Eigenschaften zu erlernen oder weiter auszubauen. Über die Funktionen, Gebrauch und Nichtgebrauch einer sklavischen Kreatur kann nur allein die Besitzerin entscheiden. Nur sie kann das Regime von Dienen und Benutzung festlegen. Nicht die Herrin wird dabei belästigt oder gar gestört, sondern das Eigentum hat sich anzupassen, wird eingeengt und hat zu lernen ein perfektes Objekt zu sein.
Ein sklavisches Objekt ist ein „es“ und daher geschlechtsneutral. Entsprechend hat ein „es“ zu funktionieren, wie ein Roboter, eine Marionette oder ein gut abgerichtetes Tier. Daher wird durch Kontrolle und Unterdrückung evt. vorhandener unerwünschter „männlicher“ Regungen und Triebe gesichert, dass sich die Schwanzkreatur auf seine einzige Aufgabe „das Dienen“ konzentrieren kann. Es ist für den Bittsteller selbstverständlich, dass die Geschlechtsneutralität des Objektes durch die Eigentümerin mit den entsprechenden technischen Vorkehrungen gesichert werden kann.
Sehr geehrte Gnädige Gebieterin Lady Samantha,
nicht irgendein sklavischer Lustgewinn, sondern der tiefe Wunsch Ihnen gehorsam zu dienen ist der wichtigste Antrieb für mein Bittgesuch, mich als dienendes Objekt Ihrer königlichen Herrschaft zu unterwerfen. Sicher enthalten diese von mir hier geschriebenen Zeilen einen hohen und sehr absoluten Anspruch, der bisher nicht an der Realität gemessen wurde. Es ist mir vollständig bewusst, dass das hier Geschriebene meine eigene Vision ausdrückt.
Sicher erhalten Sie, Gnädige Herrin, sehr oft solche oder ähnliche Briefe von „Pseudo-Sklaven“. Der Bittsteller ist sich bewusst, dass er sich bisher nicht von solcherlei Personen unterscheidet. Daher bitte ich Sie um die Gnade, mich in der Realität zu testen und zu erproben, ob ich als Untertan Ihrer Hoheit geeignet sein könnte.
Ich verfüge über den festen Willen die vorn beschriebene Schwelle mit den ersten Schritten zu überschreiten und eine von Ihnen zugewiesene Untertanenposition innerhalb Ihres Herrschaftsbereiches einzunehmen und nach Ihren Wünschen und Vorstellungen auszufüllen. Dies werde ich mit Hingabe, Fleiß und Treue ausfüllen, denn so kann es gelingen, dass ein für Sie adäquater Untertan herangezogen wird.
Alleiniges Glück und die höchste Befriedigung für den diese Zeilen schreibenden Sklaven würde es bedeuten, wenn er eines Tages das große Privileg erhalten würde, den Boden, welchen Sie betreten, mit Küssen verehren zu können oder wenn durch die Sklavenzunge der Staub von Sohlen und Absätzen Ihres herrschaftlichen Schuhwerkes entfernt werden dürfte.
Sehr geehrte Göttliche Gebieterin, ich bitte Sie untertänigst darum, mir die Möglichkeit einzuräumen, Sie von der Aufrichtigkeit meines Bittens zu überzeugen. Eventuell kommen Sie dann zu dem Schluss, dass Sie für ein solches devotes Objekt irgendeine Verwendung haben könnten.
Ihr könnt sicher sein, dass durch mich ab sofort keinerlei weitere Respektlosigkeiten mehr begangen werden. Alle Befehle oder Dispositionen Ihrerseits werden durch mich vollständig akzeptiert.
In demütiger Erwartung Ihrer Befehle,
Sklave V