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Der gehorsame Sklave
Schon am Vorabend hatte Lady Samantha mir telefonisch bedeutet, dass ich am nächsten Tag fit zu sein müsse, äußerst pünktlich zum Termin zu erscheinen hätte und mein Gehorsam auf die Probe gestellt werden würde. Es war mir schon klar, dass ich auf den Ablauf dieses Tages keinerlei eigenen Einfluss haben würde und dass vermutlich noch eine dritte Person (Mann oder Frau?) mitspielen würde. Aber was dann kam, hatte ich doch so nicht vorhergesehen.
Zunächst musste ich, nachdem ich bei der Lady pünktlich eingetroffen war, den
Kaffee und Frühstück bereiten, mein Hundehalsband anlegen und sie mit sanften
Fußküssen umgarnen. Ich musste vor ihr niederknien und sie kontrollierte meine
Finger- und Fußnägel. Mehrmals musste ich noch nachfeilen bis meine Herrin mit
dem Aussehen ihres Sklaven zufrieden war. Schließlich teilte sie mir meine
heutige Aufgabe mit. Du wirst heute eine wichtige Bewährungsprobe haben und wehe
Du machst mir Schande. Ich werde Dich an meine Freundin Lady Maren ausleihen. Du
wirst gleich von mir zu ihr gebracht und Du wirst ihr dann _alle_, ich
wiederhole, _alle_ Wünsche erfüllen und tun was sie befiehlt. Sie ist sehr
anspruchsvoll - also gib` Dir Mühe, sonst werde ich Dich übelst strafen müssen."
Ich musste mit so etwas rechnen, denn ich hatte Lady Samantha schon vor Monaten
versprochen alles zu tun was sie mit mir planen würde - ohne jede Einschränkung.
Ich würde einfach Befehle bekommen, mich vor oder mit jemand anders zu
demütigen, oder was auch immer. Ohne es vorher auch nur zu ahnen.
Das war es also. Ganz allein sollte ich Lady Maren ausgeliefert werden. Meine
Herrin gab mir noch als Auftrag mit auf den Weg, dass ich beim Eintreten in Lady
Maren´s Wohnung vor ihr niederknien sollte, und sagen "Meine Gebieterin Lady
Samantha schickt mich zu Dir. Ich soll Dir dienen, ich soll Dir gehorchen. Ich
tue alles was Du verlangst und will Dir gehorchen. Nimm` meine Dienste an.
"Nervös musste ich noch während der Autofahrt den Text auswendig
lernen es fiel mir ziemlich schwer, aber irgendwie schaffte ich es doch noch.
Ich nahm an, dass ein falsches Wort die Zurückweisung durch Lady Maren bewirken
könnte.
Die Lady öffnete mir die Tür in einem schwarzen, sehr figurbetonten Kleid und
sehr hohen Pumps. Ich fiel vor ihr auf die Knie und sagte meinen Spruch
stockend, etwas zu offensichtlich auswendig gelernt, aber doch richtig auf.
"Komm` rein" sagte sie, wo ich dann auf den Knien auf weitere Anweisungen
wartete. "Hier der Teppich - es sind so viele Haare darauf. Nimm diese Bürste
und entferne damit alle Haare vom Teppich - und zwar wirst Du das auf den Knien
tun. Gehorsam rutsche ich auf dem Teppich herum, sammele die Haare zusammen.
"Vergiss` nicht die Ecken - ich werde es kontrollieren!" - Es ist heiß, ich
komme langsam ins Schwitzen. "Habe ich da ein Stöhnen gehört? Das ist doch erst
die leichteste Aufgabe..." - "Oh nein, Madame, ich habe mir nur ins Gesicht
gepustet, um den Schweiß abtrocknen zu lassen". Ich glaube sie schaut ab und zu
wohlgefällig auf den zu ihren Füssen herumrutschenden Sklaven.
Dann die Kontrolle: es finden sich noch drei Haare. Sie denkt
etwas nach - "hmm, das hast Du wohl nur gemacht um bestraft zu werden - ich will
Dir den Gefallen daher gerade nicht tun."
Nun will sich die Gebieterin entspannen. Sie liegt auf dem Sofa, und weist mich
an, ihr die Füsse einzucremen. Willig gehe ich mit meinem Gesicht ganz nahe an
ihre Füsse und ziehe ihr die Pumps aus. Deren Sohlen haben wohl etwas abgefärbt.
"Soll ich ihnen die Füsse waschen, Madame?" - "Waschen? Nein, ich hoffe, Du
weißt was Du zu tun hast" - Erregt nähere ich meine Zunge ihrem Fuss und
beginne, ihn Sauberzulecken. Erst von oben und zwischen den Zehen, dann von
unten mit langen Zungenstrichen. Danach muss ich ihr den Fuss Trockenpusten und
schließlich die Creme auftragen und einmassieren.
Ich verharre angstvoll zu ihren Fuessen - "habe ich jetzt Strafe verdient, war es nicht recht so Madame?" Sie lacht hell auf, "nein, Deine Herrin hat Dich gut ausgebildet - ich bin zufrieden mit Dir und will nachsichtig sein" – Ein wenig strafen werde ich Dich allerdings trotzdem – mir ist gerade danach! Schon gibt sie mir eine saftige Ohrfeige. "Man sieht gar keine Spuren - da muss noch eine drauf" - ZACK - wieder eine noch heftiger. Mein Schwanz springt vor Geilheit auf in der Hose als sie mir zum dritten Mal und noch heftiger eine überzieht. "Ja, jetzt kann ich meine Finger auf Dir sehen..." Doch damit nicht genug. Sie verlangt dass ich mich über den Schreibtisch lege und sie beginnt umgehend mir den Hintern massivst mit der Hand zu versohlen. Immer heftigere Schläge und ich wage nicht mich zu bewegen oder zu Klagen. Zu groß ist die Angst vor Lady Samantha´s Strafe! Ich möchte sie nicht verärgern, möchte meine Herrin stets zufrieden stellen……… Immer wieder Hiebe, mein Hintern muss mittlerweile blau sein und endlich lässt sie ab von mir………………..
Ich darf mich nun wieder auf den Boden vor sie hinknien und sogar etwas essen und trinken, bis meine Herrin mich wieder abholt. Bevor ich Lady Maren die Schuhe wieder anziehen muss, darf ich lange an ihren Füssen lecken, mit dem Gesicht ihr zugewandt.
Lady Samantha klingelt und kommt herauf. Beide lachen, als sie mich auf dem Fußboden sitzen sehen. "Hat er Dich hoffentlich zufrieden gestellt?" "Doch ja, ein verwendungsfähiger Sklave. Mit Fussküssen verabschiede ich mich von Lady Maren und lasse mich am Halsband von Lady Samantha die Treppe hinunterführen zum Auto.
Sklave A.