headline                                                    

 

 

 

Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

Der Putzsklave 

 

Jeden Samstagabend muss ich, Sklave Hermann bei meiner  Herrin die Wohnung putzen: Ich bin ihr privater Haussklave. Wenn ich alles richtig mache, dann kann ich mit einer Belohnung rechnen, wenn nicht, dann kennt Lady Samantha genügend Strafen, um mich aufs übelste zu demütigen.
Ich genieße dieses Leben als devoter Putzsklave, die Dienste für meine Herrin verschaffen mir einen Ausgleich zu meinem Job als Geschäftsführer einer Bank. Nur manchmal, wenn die Lady wirklich gemein zu mir ist, dann möchte ich am liebsten ausbrechen!
Letzte Woche gab es wieder solch einen Moment!

Ich hatte mich bemüht, alles korrekt zu machen, hatte - nur mit ledernem Halsband und einem Penishalter bekleidet gespült, gefegt und den Teppich gesaugt. Nach Beendigung meiner Aufgaben kroch ich auf Knien zu meiner Herrin, die entspannt auf dem Sofa lag und in einer Zeitschrift las. Ich küsste demütig ihren Fuß, der mit Seidenstrümpfen und edelsten Heels, elegant über der Lehne hing. Hast Du das Bad geputzt? fragte Lady Samantha barsch. Ich zuckte erschreckt zusammen! Mist, das hatte ich vergessen! Nein, Herrin, mach ich aber sofort! Ich versuchte, aufzustehen, um den Raum zu verlassen. Blitzschnell richtete sich die Lady auf und stieß mir mit dem Fuß ins Genick. Der leichte Tritt warf mich erneut auf meine Knie. Zu spät! fauchte sie. Du wirst die Kloschüssel jetzt wohl mit Deiner Zunge säubern müssen! Sie umfasste mein Halsband und zerrte mich ins Badezimmer. Mit einem kräftigen Stoß drängte sie mich zum Toilettenbecken. Sie öffnete den Deckel und drückte meinen Kopf bis an den Spülrand.
Leck das sauber! Gehorsam begann ich das Klobecken auszuschlecken. Der Ekel davor war immer noch besser, als die Angst vor meiner Herrin. Dann spürte ich das Gewicht ihres Körpers in meinem Genick, sie hatte sich auf meinem Rücken gesetzt. Ich ächzte leise, während ich mit meiner Zunge weiter unterwürfig den Beckenrand reinigte. Plötzlich spürte ich eine warme Flüssigkeit über meinen Nacken rinnen, die an meinen Ohrläppchen vorbei gelblich in das Klo tropfte.
Na, gefällt Dir das, Du Schwein? Das magst Du doch? kicherte sie hämisch. Mach das alles sauber! Mit einem festen Klaps auf mein empor gestrecktes Hinterteil stand sie auf, zupfte sich die Kleidung zurecht und verließ das Bad. Ich schüttelte mich, stand auf, ergriff den Lappen samt Putzeimer und begann systematisch alle Gegenstände zu säubern. Mit einem letzten Blick auf den nun strahlenden Sanitärbereich folgte ich ihr in den Salon.

Da ich nun alle Arbeiten erledigt hatte, durfte ich zur Belohnung eine Stunde zu ihren Füßen hocken und ihr die Zehen massieren. Das Gefühl des warmen Urins auf meiner Haut lies mich nicht los, der Geruch schien noch an mir zu haften.

Ja, manchmal hasste ich sie sogar ein wenig, aber ohne sie leben, könnte ich nicht mehr. Viel zu tief hat sie mich in ihren Bann gezogen. Sie kennt mich besser als ich mich selbst und weiß wie sie mit mir umgehen muss! Ich brauche ihre Demütigung, diese permanente Erniedrigung  und sie genießt es, dies auszunutzen.

Verlassen könnte ich meine Herrin nie! Ob ich will oder nicht – ich bin ihr hörig……………und sehnsüchtig warte ich bereits auf den nächsten Samstag. 

 

Sklave Herrmann