
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Eine devote Leihgabe für Madame Denise
Meine Herrin, Lady Samantha, kündigte mir schon mehrmals an, dass sie mich an eine Freundin verleihen würde. Heute ist es soweit.
Die Adresse an der ich zu erscheinen hatte, erwies sich als äußerst mondäner Standort. Es handelt sich um eine Adresse in Berlin. Ein Bezirk, der auch als Nobelbezirk bezeichnet wird.
Ich läute wie befohlen in kurzen Abständen drei Mal hintereinander an der Gegensprechanlage und bereits nach kurzer Zeit summt der Türöffner.
Die Eingangstüre steht bereits einen Spalt offen, als ich den zweiten Stock erreiche. Ich trete in das riesige Vorzimmer ein. Ich vertrödle aber nicht viel Zeit mit herumschauen, denn das würde Madame Denise sicher nicht gefallen. Wie mir bereits Lady Samantha befohlen hatte, entledige ich mich meiner Kleidungsstücke, lege sie ordnungsgemäß auf den dafür vorbereiteten Sessel, knie mich nackt auf den Boden, lege mir die Handschellen an, die Hände damit am Rücken gefesselt und nehme meine mir ebenfalls noch von Lady Samantha befohlene Demutshaltung ein. Mit dem Kopf auf den Boden, damit ich mit der Stirn den Boden berühre.
Nach einiger Zeit höre ich Schritte näher kommen, ich getraue mich aber nicht aufzuschauen. Ich möchte Madame Denise im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten ein guter Diener und Sklave sein und sie nicht gleich im ersten Moment unseres Treffens verärgern.
Die Schritte klingen nach spitzen Absätzen. Entweder hat Madame Denise "normale" High-Heels oder aber auch Herrinnenstiefel an. Vielleicht werde ich es noch erfahren.
Die Schritte kommen immer näher und Madame Denise stellt ihre beiden Füße seitlich neben meinen Kopf. Ganz knapp neben meinen Kopf. Sind es Stiefel oder High-Heels?
Sie bleibt eine Zeitlang so stehen, regungslos. Wahrscheinlich betrachtet sie ausgiebig den miesen Sklavenkörper, der ihr heute zur Verfügung stehen wird.
Mein Penis beginnt sich schon seit einiger Zeit zu regen. Er ist halbsteif. Ich spüre jetzt fast zärtliche Bewegungen auf meinem Arsch.
Wahrscheinlich spielt Madame Denise mit einer Peitsche oder etwas ähnlichem darauf herum. Was natürlich meiner unteren Region auch nicht entgeht. Ich kann kaum an mich halten, am liebsten hätte ich jetzt gleich selbst Hand angelegt.
Madame Denise geht um mich herum, betont langsam, meine Stirn berührt noch immer den Boden.
Wie gerne hätte ich sie angesehen. Ist sie alt oder jung? Hübsch? Schlank oder mollig?
Diese Fragen schießen mir durch den Kopf, als mich ein harter Griff an meine Eier in meinen Gedankenspielereien unterbricht. Ich ziehe deutlich hörbar die Luft zwischen den Zähnen ein. Der Griff war eher unangenehm, aber nicht gerade so schmerzhaft, dass ich heute zum ersten Mal aufschreien hätte müssen.
"Gefällt Dir das!?" Zum ersten Mal höre ich die Stimme von Madame Denise. Sie klingt leicht rauchig, aber auf keinen Fall unangenehm. Hätte ich Madame Denise unter anderen Umständen kennen gelernt, wäre ich von der Stimme richtiggehend fasziniert gewesen. Was aber nicht heißen soll, dass mir die Stimme jetzt nicht gefällt.
"Ja, Herrin." Sie greift weiter an meinen Eiern herum. Quetscht sie, zieht sie in die Länge. Bedeutet mir mit zwei kurzen Berührungen, dass ich die Beine mehr zu spreizen hätte.
Diese Stellung ist nicht gerade angenehm für mich, ich kann mich ja nicht mit den Händen abstützen, die sind mit den Handschellen am Rücken gefesselt.
Madame Denise zerrt an den Eiern, fasst kräftig an mein Glied, das erste Mal gebe ich Laut von mir.
Was ist!? Hältst Du nichts aus!? Meine Freundin Lady Samantha hat mir so tolle Sachen über dich erzählt, was man mit dir so alles anstellen könne. Sie hat dich mir in höchsten Tönen empfohlen. Also - enttäusche nicht deine Herrin und mich. Du wirst mich ab jetzt nicht mehr mit Herrin ansprechen, sondern immer mit Madame Denise. Ist das klar!?
"Ja, Madame Denise."
Madame Denise verlässt den Raum, schließt die Tür und lässt mich in der für mich unbequemen Stellung zurück.
Was wird mit mir heute noch geschehen?
Ich hoffe, ich habe Madame Denise nicht gleich in den ersten Augenblicken unseres Zusammentreffens verärgert. Das wäre sicher Lady Samantha nicht recht und ich müsste mit entsprechender Bestrafung rechnen.
Seit einigen Minuten verharre ich schon einsam und verlassen in dieser Stellung. Schön langsam schmerzen die Glieder. Aber das ist wahrscheinlich volle Absicht von Madame Denise.
Ich bin sogar irgendwie erleichtert, als ich Schritte näher kommen höre. Doch die Erleichterung sollte mir bald vergehen.
Blitzschnell stellt sich Madame Denise hinter mich und lässt die Peitsche auf meinen blanken, weißen Hintern knallen. Und nochmals und nochmals. Da werden sicher Striemen zurückbleiben. Sie schlägt von hinten auf meine Eier. Unangenehm. Ich sage nichts, obwohl ich zumindest beim ersten Schlag am liebsten laut aufgeschrieen hätte. Stattdessen zucke ich heftig mit dem Hintern und dem ganzen Körper. Mir treibst erste Schweißperlen auf die Stirn. Mein Kopf ruckt in die Höhe und prallt hart mit der Stirn wieder auf dem Boden auf.
Leg´ dich flach auf den Boden, herrscht mich Madame Denise an. "Ja, Madame Denise. Ganz wie Sie wünschen."
Eher ungeschickt plumpse ich irgendwie flach auf den Bauch, ich kann mich aufgrund der Handschellen nicht mit den Händen abstützen. Ich quetsche mir dabei fast den Schwanz ein wenig. Dieser ist zwischen dem Bauch und dem Fußboden, nach oben abgestreckt, zu liegen gekommen.
Mit den Schuhspitzen bedeutet mir Madame Denise die Beine zu spreizen.
Ich bin schon jetzt beinahe willenlos. Wie soll das noch weitergehen? Wo bin ich da hingeraten?
Sie steigt mir mit der flachen Sohle auf den Arsch, verstärkt den Druck immer mehr. Es wird schön langsam unangenehm. Sie wechselt etwas die Stellung des Fußes, drückt mir den Absatz auf meine linke Arschbacke. Und ganz langsam, mit einigem Druck, führt sie den spitzen Absatz in Richtung Poloch. So wie sich der Absatz anfühlt, muss das ein Bleistiftabsatz sein. Auch der Absatz wird eine kräftige Spur hinterlassen.
Bedächtig nähert sich der Absatz meinem Poloch. Mit der Peitsche bedeutet sie mir, die Beine noch mehr zu spreizen. So weit es mir möglich ist, recke ich die Beine auseinander. Und ehe ich's mir versehe, dringt sie mit dem Absatz in meinen Hintern ein.
Zuerst ganz wenig, dann etwas tiefer. Du gehörst nur mir, ist dir das klar, Sklave? Bei diesen Worten verstärkt sie den Druck des Absatzes nochmals. "Ja, Madame Denise. Ich gehöre ausschließlich Ihnen."
So gefällt mir das. Scheinbar taugst du doch für etwas.
Der Absatz wird meinem Hintern wieder entzogen. Madame Denise stellt sich vor mir auf. Heb deinen Kopf!
Es bietet sich mir ein fantastischer Anblick.
Wallendes rötliches Haar, eine große Maske über den Augen, eine Lederkorsage, die ihre Brüste sehr vorteilhaft betont, Lederhandschuhe, ein figurbetonter Rock, ein Strumpfbandhalter mit schwarzen Nylons und schwarze Leder High-Heels.
Und wieder einmal: Am liebste hätte ich sofort onaniert.
Doch ich komme nicht lange dazu, die mondäne Erscheinung zu genießen. Sie streckt mir den Absatz vor den Mund und: Lecke den Absatz sauber, den du soeben versaut hast.
So gut ich kann, lecke ich über das spitze Etwas. Immer wieder und immer wieder steckt sie mir das Stück tief in den Mund.
Gesicht wieder auf den Boden!
Ich sehe zwar nicht, was um mich herum geschieht, merke aber trotzdem wie sich Madame Denise über mich kniet. Oder eine ähnliche Stellung einnimmt. Sie setzt bei meinen Schultern ihre sich lang anfühlenden Nägel beider Hände ein und kratzt meinen Rücken hinunter. Sehr kräftig. Neuerlich treibts mir den Schweiß auf die Stirn. Es schmerzt fürchterlich. Ich habe, den Eindruck, dass ich zu bluten beginne. Doch ich sage nichts.
Immer tiefer gleitet Madame Denise mit den Fingernägeln, knapp oberhalb des Arsches hört sie auf. Jetzt gehörst du endgültig mir. Ich werde dich jetzt endgültig gefügig machen. Steh´ auf!
"Tut mir bitte nicht zu sehr weh, My Lady " kommt es stockend
von meinen Lippen. Sie nimmt ein kleines Elektroei und legt es auf die Stelle
zwischen Hoden und Penis, stellt die Fernbedienung auf volle Stärke und mein
Körper zuckt und windet sich. Mein Schwanz zuckt, als ob er gleich spritzen
wollte.
Sie lässt mich liegen und holt aus der Küche einen Behälter gefüllt mit
Eiswürfeln. Je einen legt sie auf meine Brustwarzen und mit den anderen kühlt
sie Penis und Hoden. Laut schreie ich auf, als die Eiswürfel meine Eichel
berühren und die Herrin sie mit dem Eis einreibt. Sie zieht einen ihrer
Strümpfe aus und stopft ihn bei dem nächsten Schrei in meinen Mund. Danach
zieht sie den anderen aus und nutzt ihn, um den Knebel in mir zu fixieren,
wobei sie das Fußteil genau unter meiner Nase befestigt.
Durch den Knebel bin ich nun gezwungen durch die Nase zu atmen und somit ihren
Duft in mich aufzunehmen. Ich versuche meinen Kopf zu drehen, doch ich bin so
gut fixiert, das es mir nicht gelingt. Als ich meine Lage begriffen habe,
ergebe ich mich, entspanne und warte gehorsam, was weiter mit mir passiert.
Sie löst nun die Fixierung meiner Fußfesseln ein bisschen aber nur, um mir ein
dickes Kissen unter den Po zu schieben.
So festgezurrt lässt sie mich liegen und holt die Kamera, die dann eine ganze
Batterie Fotos von mir macht. Lady Samantha wird sich über diese Fotos sehr
freuen, es wird sie sehr zufrieden stellen, dich so zusehen Sklave! Still und
abwartend liege ich da, mein Penis hat die Abkühlung bereits vergessen und
ist schon wieder halb erigiert. Sie nimmt abermals das Elektroei und cremt es,
mit dem bereitgestellten Gel, ein. Dann zieht sie einen Latexhandschuh an,
damit sie mich trotz der langen Fingernägel anal befingern kann. Sie cremt den
Zeigefinger ein und setze ihn an meine Rosette.
Diese Aktion lässt meinen Penis extrem hart werden und als sie den Finger
leicht in mich eindringen lässt, kann ich mein Stöhnen trotz des Knebels
selber hören. Langsam dringt sie in mich ein und massiert den Rand meiner
Rosette von innen und außen. Als ich mich entspanne, stößt sie tief und hart
aber nur ganz kurz zu. Nun zieht sie den Finger wieder raus, setze den
Mittelfinger mit an und dringt langsam und vorsichtig in mich ein. Wieder und
wieder penetriert sie mich mit ihren Fingern, bis ich glaube verrückt zu
werden!
Madame Denise verlässt für einen kurzen Moment den Raum und ich glaube vor Geilheit vergehen zu müssen. Sie kommt zurück und trägt einen Strapon. Der Anblick ist überwältigend und raubt mir die restlichen Sinne. Ich kann es gar nicht mehr abwarten und flehe sie an mich zu penetrieren. Hämisch grinst sie mich an und lässt mich noch eine Weile zappeln. Zunächst muss ich nun das Teil blasen, damit ich, wie sie mich nun aufklärt, ein besseres Gefühl für den Strapon bekomme. Sie schaut mir genau dabei zu und grinst amüsiert. Wieder schießt sie ein Foto für ihre Freundin und ich kann mir vorstellen wie sich die beiden beim betrachten der Fotos gemeinsam über mich amüsieren werden!
Nun muss ich eine entsprechende Position einnehmen und da ich bereits genügend gedehnt bin, ist der Dildo sehr bald komplett in mir verschwunden. Genüsslich vögelt sie mich nun durch und ich bettle nur noch um Erlösung! Ich glaube den Verstand zu verlieren, aber sie lässt sich nicht beirren!
"Ich bin so geil, My Lady, und möchte so gern kommen, um es Ihnen zu zeigen.
Ich genieße jede Sekunde Ihre Zuwendung und geilen Anwendungen an meinem
willigen Fleisch. Bitte - Bitte - Bitte lasst mich kommen."
Nun befestigt sie das Elektroei an meiner Eichel, stellt es wieder an, auf
mittlere Stufe und ich bettle darum sie möge es doch bitte stärker stellen!
Von Minute zu Minute steigert sie die Intensität und als ich fast die
Besinnung verliere, bekomme ich solch einen intensiven Höhepunkt dass ich
Minuten brauche um wieder zu mir zu kommen.
Madame Denise reicht mir ein Glas Wasser und lächelt mich zufrieden an. „Na mein Sklave, die weite Reise hat sich doch gelohnt, oder?“ Du solltest Dich bei Deiner Herrin dafür bedanken dass sie Dich verliehen hat……………
Bei meiner Rückkehr tat ich dies und musste meiner Lady genau berichten was ich bei Madame Denise erlebt hatte.
Sklave Fred