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Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

 

Ich stöberte im Netz und beschäftigte mich mit Kontaktanzeigen dominanter Frauen.

Ich überflog die Anzeigen, bei einer blieb mein Blick hängen: "Lady mit Stil und Niveau empfängt den devoten Fusserotiker." Diese Zeilen und das entsprechende Foto regten mich  an, die Vorstellung meine Neigung für Fusserotik endlich einmal ausleben zu können versetzte mich in Erregung. Ich fasste mir ein Herz und rief die Nummer an, die hinter der Anzeige stand. "Hallo" antwortete eine dominante Stimme am anderen Ende der Leitung. Ich sagte, dass ich eine Anzeige von ihnen gelesen hätte und ich würde gerne einmal ihre Dienste in Anspruch nehmen. "Das freut mich, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten eine Erziehung durchzuführen, das Beste ist du kommst vorbei, wir unterhalten uns ein wenig und dann schauen wir weiter. Wir vereinbarten einen Termin und sie nannte mir den Ort wo ich mich einzufinden hatte. Ich verabschiedete mich höflich und freute mich auf den Termin.

Nachdem sie mich telefonisch zu ihrem Institut gelotst hatte, stand ich nun mit Herzklopfen vor ihrer Tür. Ich klingelte, eine hübsche Frau, etwa 1,70 groß, schlank, lange schwarze Haare  und wahnsinnig schönen Augen öffnete mir die Tür. "Hallo, ich bin Marco". ­ Komm doch rein" meint sie und geht dann vor mir her durch den Flur auf die Tür zu, die ins Studio führt. Sie trägt ein schwarzes figurbetontes kurzes Kleid, halterlose Strümpfe und schwarze Highheels mit 10cm-Absatz. Sie öffnet die Tür und führt mich in ein sehr geschmackvoll eingerichtetes Studio mit einem Thron auf dem sie nun Platz nimmt.

Ich bin beeindruckt von dem Raum und noch mehr von der Erscheinung dieser Lady.

"Warst du schon mal in einem Studio?" ­ "Nein" ­ "Ist nicht schlimm, ich werde Dich am leben lassen" meint sie lächelnd zu mir. "Zuerst müsste ich wissen wo genau Deine Neigungen und Phantasien liegen, das einfachste ist, wir gehen zusammen meinen  Fragebogen durch." Sagt sie und holt eine Schreibmappe hervor aus der sie den Fragebogen herausholt. Zuerst werden ein paar persönliche Daten abgefragt (Alter usw.) und dann geht es an "deftigere Fragen", welche Vorlieben vorhanden sind usw. Es dauert bestimmt eine Viertelstunde bis ich alle Fragen beantwortet habe.

Nun wirst du noch einen Sklavenvertrag auf Zeit ausfüllen, der liegt hier. Den Kopf des Vertrages lässt du frei, denn da trage ich deine Sklavennummer ein. Im Anschluss werde ich mit dir noch ein paar Tests machen, bevor es ernst wird." Ich fange an den Vertrag durchzulesen, ich weiß dass dieser Vertrag keine rechtliche Bedeutung hat, aber trotzdem werde ich versuchen ihn zu erfüllen.

"Jetzt kommen wir zu den Tests" sagt Lady Samantha nachdem ich den Vertrag ausgefüllt und auch den Betrag für den Aufenthalt in die Schatulle gelegt habe.

"Als erstes ziehst du dich aus und legst deine Sachen dort vorne in den Schrank" sagt sie und schaut mir dann zu wie ich mich ausziehe. Das ist mir dann doch irgendwie peinlich. "Du brauchst nicht rot zu werden, du bist doch schon erwachsen" sagt sie mit einem Lachen in der Stimme. Ich lege meine Sachen ordentlich zusammen und in den Schrank. "Jetzt kommst du auf allen Vieren zu mir gekrochen" ­ "Ja" ­ "Du musst deiner Herrin mit ‚Ja Lady Samantha' antworten" ­ "Ja, Lady Samantha" ­ "So ist es besser, nun komm". ­

"Ja, Herrin" antworte ich und krieche auf sie zu. Vor ihr verharre ich, den Blick zu Boden gesenkt. "Zur Begrüßung küsst du nun meinen rechten Schuh" ­ "Sehr gerne, Herrin Samantha" sage ich und fange an genüsslich ihren rechten Schuh zu küssen. "Das reicht, du sollst ja keine Freude daran haben" meint sie zu mir.

Ich muss mich aufrichten, sie berührt mit ihrem Schuh meinen Penis, der sich dabei etwas regt. "Habe ich dir erlaubt geil zu werden?" fährt sie mich an. "Nein, Lady Samantha, bitte entschuldigen sie" ­ "Entschuldigung abgelehnt, die Strafe folgt später, erst muss ich noch ein paar Tests machen, streng dich also an!" sagt sie zu mir.

Sie testet nun noch ein wenig meine Belastbarkeit indem sie meine Brustwarzen bearbeitet, sich auf meinem Gesicht niederlässt, sich in Strümpfen auf mich stellt und mir einige Schläge verpasst, erst auf den Hintern, dann den Rücken, die Beine, dann muss ich mich umdrehen und sie schlägt 3x kräftig auf meinen Penis und scheint recht zufrieden zu sein. "So, dass waren die Tests, du hast sie bestanden. Sie legt sie mir ein Halsband an und führt mich wie einen Hund in ein anderes Zimmer. In der Mitte des Zimmers befestigt sie die Leine an einem OP Stuhl und befiehlt mir auf den Knien zu warten bis sie wiederkommt.

Es dauert einige Zeit bis sich die Tür wieder öffnet, die Lady kommt auf mich zu und setzt sich auf das Chaiselongue, ich knie immer noch am Boden, ihre Schuhe stehen nun direkt vor meinem Gesicht "Darf ich ihnen zur Begrüßung noch mal die Schuhe küssen, Lady Samantha?" frage ich sie, sie lächelt mich gefährlich an "Du hast nur zu reden wenn ich es dir erlaube, aber ich will noch einmal Gnade vor Recht geschehen lassen. Lecke meine Schuhsohlen, Sklave" antwortet sie mir. "Ja, Lady Samantha" antworte ich und fange an ihre Schuhsohlen zu lecken.

Sie lässt mich nicht lange gewähren, dann muss ich mich vor ihr auf den Rücken legen, sie streift ihre Schuhe ab und lässt sie auf meinen Oberkörper fallen. Ihre bestrumpften Füße drücken sich auf mein Gesicht und ich muss ihre Fußsohlen küssen die sich auf meinen Mund und die Nase drücken.

Lady Samantha erhebt sich und bleibt mit verschränkten Armen stehen. "Komm her und begrüße deine Herrin" ruft sie mir mit einem scharfen Ton in der Stimme zu. "Ja, Herrin Samantha" sage ich und krieche auf allen vieren auf sie zu. Meinen Kopf senke ich auf ihren rechten Schuh und küsse ihre Schuhspitze bis sie mir den Schuh entzieht "Jetzt der andere Schuh" sagt sie und ich küsse ihren linken Schuh. Sie schiebt nun ihren Absatz tief in meinen Mund und ich habe das Gefühl als spießt mich dieser auf.

"Das reicht erstmal, jetzt möchte ich auf dir zu meinem Thron reiten" ­ "Ja, Lady Samantha" ­ "Sag nicht ‚ja' sondern bedanke dich dafür, dass du mich auf dem Rücken spüren darfst, du Nichtsnutz" ­ "Vielen Dank, Herrin Samantha, dass sie sich auf meinen Rücken setzen wollen und ich ihnen als Pferd dienen darf." ­ "Das mache ich doch gerne für einen gehorsamen Sklaven" sagt sie lächelnd und nimmt auf meinem Rücken Platz.

Sie befreit mich von der Kette und reitet mit mir ins Studio zurück. "Hüh" sagt sie und tritt mit ihren Absätzen gegen meine Oberschenkel. Ich reite mit ihr auf dem Rücken zum Thron, sie steigt ab und setzt sich auf ihn. "So, mein Sklave, jetzt werde ich dich erstmal für dein Fehlverhalten von vorhin bestrafen." ­ "Ja, Herrin Samantha, bitte bestrafen sie mich" ­ "Was schlägst du denn vor, Sklave?" ­ "Herrin Samantha, das überlasse ich dir" ­ "Wenn ich dich was frage will ich eine vernünftige Antwort, du Nichtsnutz! Dafür musst du nachher auch noch leiden, also was schlägst du vor?" ­ "Herrin, ich schlage vor dass sie mich schlagen oder treten" ­ "Das hört sich gut an, krieche nach hinten, dort hängen verschiedene Peitschen an der Wand, du holst mir jetzt die neunschwänzige Katze und bringst sie mir, getragen wird sie in deinem Mund, ebenso dann den Rohrstock, der liegt auch dort und den holst du danach"

"Ja, Herrin Samantha" antworte ich und krieche auf allen vieren hinter die Streckbank. An der Wand hängen bestimmt 15 verschiedene Peitschen und dazu noch, in einem Ständer, diverse Rohrstöcke. Ich nehme die neunschwänzige Peitsche in den Mund und krieche zurück, vor ihren Füssen lege ich die Peitsche nieder und krieche wieder an die Wand und hole einen Rohrstock, den ich dann neben die Peitsche zu ihren Füßen niederlege.

"So, an wie viele Schläge dachtest du denn?" ­ "Vielleicht 12?" antworte ich ihr auf die Frage. Sie lacht. "Ist ein bisschen wenig, du wirst schon sehen wie viele es werden." Sie ließ sich nun von mir die Peitsche und den Rohrstock in ihre Hände legen. Danach stand sie auf und befahl mir mich rechts neben den Thron zu stellen, dort befand sich der Galgen. "Lege dir die Fußfesseln an" ­ "Ja, Herrin Samantha" antworte ich und legte mir die Fußfesseln selber an, dann musste ich mich aufrichten und sie legte mir die Lederbänder an die Handgelenke.

"Spreiz deine Beine" befahl sie mir. Ich spreize die Beine und sie zog die Lederbänder stramm, so dass meine Arme noch oben festgezurrt waren, danach zog sie die Fußfesseln auch noch an, ich stand nun hier und konnte mich nicht einen Zentimeter nach vorne oder hinten bewegen. Ganz nah stand sie nun vor mir und schaute in meine Augen. "Jetzt bist du mein Eigentum und ich kann mit dir tun was ich will!" bei diesen Worten stellte sie ihre Schuhspitzen auf meine Füße und belastete sie immer mehr, solange bis sie ihre süße Last komplett auf meinen Füßen ruhen hatte.

Sie berührte mit der Peitsche sanft meine unteren Regionen, so dass sich mein Penis aufrichtete. Darauf hatte sie wohl gewartet, plötzlich erhielt ich einen kräftigen Schlag auf die Hoden "es hat keiner gesagt dass du geil werden darfst" sagte sie zu mir und trat einen Schritt zurück. Sie griff nach der neunschwänzigen, die sie auf die Streckbank gelegt hatte. Ohne Vorwarnung kam der erste Schlag von unten auf meine Eier und den Schwanz. "Zähl mit" ­ "Ja, Herrin Samantha, eins" der nächste Schlag trifft meine linke Hüfte, dann die rechte, dann schlägt sie auf meine Beine und tritt dann hinter mich und bearbeitet meinen Rücken und den Arsch. Nach 36 Schlägen hört sie auf und legt die Peitsche weg. "So, das war die erste Bestrafung".

"Vielen Dank, Herrin Samantha" sage ich und bin froh dass dieses vorbei ist. Sie schaut auf meinen Penis, der sich sofort wieder aufrichtet. "Schon wieder, du lernst wohl nicht dazu" da ich nicht gleich antworte folgt wieder ein kräftiger Hieb, ich stöhne, "Antworte mir!" zicht sie mich jetzt an. "Nein, Herrin, aber ich werde mich bessern" sage ich. "Das will ich hoffen" sie nimmt eine Vakuumpumpe und setzt sie auf meinen Penis und pumpt die Luft raus, mein Schwanz schwillt noch weiter an, aber durch den Druck kann ich nicht kommen. Dann nimmt sie noch ein Band und bindet Penis und Hoden noch zusätzlich ab.

"Jetzt wirst du ein wenig leiden müssen" _ "Ja, Lady Samantha, das will ich gerne für sie tun" antworte ich nur. Sie bindet mich los, ich muss auf die Knie gehen und auf allen vieren hinter ihr her kriechen, bis zur Streckbank. "Leg dich drauf" sagt sie nur und ich lege mich mit dem Rücken auf die Bank, mein Schwanz steht ziemlich gerade nach oben ab. Sie fesselt meine Arme und Beine und zieht die Fesseln straff, so dass ich mit etwas gespreizten Beinen und Armen regungslos auf der Bank liege. "Jetzt kommt Strafe Nummer 2, wobei ich denke, dass du mit 5 Strafen rechnen musst, sofern du dich nicht zu blöd anstellst" sagt sie zu mir. "Sie sind so gut zu mir, Herrin Samantha" sage ich, weil ich weiß dass sie auf eine Antwort wartet. Sie lächelt mich an und ihre Hände streichen über meinen Oberkörper, sehr sanft und aufreizend. Sie nimmt meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und bearbeitet sie noch sanft

"Das ist aber noch nicht die Strafe" sagt sie lächelnd zu mir. Sie lässt meine Brustwarzen los und zieht ihre Schuhe aus und stellt sich auf die Bank, ihre Füße rechts und links neben meinem Kopf. Sie hatte ihre Strümpfe abgelegt und ich spürte nun ihre nackten Beine. Ein Hocherregendes Gefühl stellte sich ein und ich sehnte mich danach ihre Füsse nun endlich liebkosen zu dürfen! Sie stellt den rechten Fuss auf meine Brust und belastet ihn etwas mehr, bis sie ihr komplette Gewicht auf diesem Fuss hat und stellt den linken daneben, dass Gewicht verteilt sich ein wenig, jetzt läuft sie bis zu meinen Oberschenken auf mir herum und dreht sich dann wieder um und kommt zurück auf meiner Brust bleibt sie wieder stehen und stellt nun einen Fuss auf mein Gesicht, ihre Füsse duften gut und ich fange wieder an die Sohle zu küssen, sie steckt mir ihre Zehen in den Mund, ich sauge daran, danach folgt der 2. Fuß.

 

Sie stellt sich dann wieder über mein Gesicht und meint "das war die 2. Strafe, die war nicht so schlimm, oder?" ­ "Nein, Herrin Samantha, diese Bestrafung war wirklich schön" ­ "So, sie hat dir gefallen?" ­ "Ja, Lady Samantha" ­ "Na gut, jetzt kommt Strafe Nummer 2a, wenn schon die 2 nicht so schlimm war dann kannst du ja noch eine Erweiterung haben, freust du dich?"

"Ja, Herrin Samantha, ich weiß gar nicht wie ich ihnen danken soll" ­ "Mach deinen Mund auf". Ich öffne den Mund und sie spuckt mir kräftig hinein und ich schlucke ihre Spucke hinunter.

"So, das reicht" meint sie, ich werde Dir nun die Strafe Nr. 3 zufügen" und löst die Fesseln an meinen Beinen. Ich muss die Beine angewinkelt aufstellen.

Ich spüre dass die Herrin einen Gummihandschuh angezogen hat, ihr Mittelfinger drückt in meine Pospalte und reibt über mein Anus. Plötzlich drückt die Lady ihren Finger in mein Poloch, ich versuche den Schließmuskel locker zu lassen, nach einer Weile führt sie noch einen zweiten Finger ein, dann den 3.und den 4.………….. Es tut verdammt weh, aber gleichzeitig fühle ich eine nie so gespürte Lust! Mein Unterleib scheint zu bersten, denn Penis und Hoden sind immer noch im Vakuum bzw. abgebunden.

Nach einer Weile löst sie mich von der Streckbank und ich muss wieder in den Nebenraum kriechen. Sie meinte, da sich die anale Untersuchung als sehr effektiv erwiesen hatte, werde sie diese nun weiter und eingehender angehen. Ich stand  nun vor dem Operationstisch.

"Da rauf!" sagte sie kurz. „Wir kommen nun zu Strafe Nummer 4“. Ich wagte nicht, zu widersprechen und stieg ungeschickt auf den Stuhl. Sie zerrte etwas an meinen Hüften, und mit einem Ruck rutschte ich wieder etwas tiefer. Meine Unterschenkel postierte sie in zwei Schalen, die an verstellbaren Stangen an dem Stuhl befestigt waren. Ich kam mir vor, wie eine Schildkröte auf dem Rücken.

Jetzt begann sie, wie es mir vorkam, sehr sorgfältig meine Beine festzuschnallen. Meine Handgelenke wurden mit Ledermanschetten verziert und mittels einer Kette so am Stuhl befestigt, dass meine Arme über meinen Kopf hinweg nach hinten gezogen und dort fixiert wurden.

Ein breiter Hüftriemen sorgte dafür, dass sich mein Unterkörper keinen Millimeter mehr von dem Stuhl heben konnte. Als ich soweit festgegurtet war, stellte sich die Frau zwischen meine Beine und begann, an den Gestellen zu drehen und zu ziehen und verstellte sie letztendlich so, dass meine Beine, die in den Schalen lagen, soweit gespreizt wurden, dass ich ein starkes Ziehen in meinen Leisten verspürte. Es gefiel mir nicht, was sie da mit mir tat, aber hatte ich eine Wahl?

Als hätte sie meine Gedanken erraten, trat sie nun an meinen Kopf und schob mir einen Knebel in den Mund. Ich versuchte, mich dagegen zu wehren, aber erfolglos.

Sie hatte mir perfekt meine Bewegungsfreiheit genommen. Jetzt schob sie einen Schemel so in mein Sichtfeld, dass ich gezwungenermaßen zusehen musste, was sie alles darauf platzierte.

Die Gerätschaften kannte ich nicht, und ich wusste nicht, ob mich das beruhigen oder ängstigen sollte.

Sie zog sich einen Latexhandschuh an und tauchte ihren Finger in eine Dose mit Creme. Mit dem erhobenen Mittelfinger ging sie um mich herum und platzierte sich zwischen meinen Beinen. Eine Hand legte sich auf meinen Schwanz und die andere, die mit dem gecremten Finger näherte sich zielstrebig meinem Poloch. Sie wird doch nicht....... schon wieder, ging es mir durch den Kopf. Mein Poloch war meine schwache Stelle, ich mochte es nicht, wenn meine Herrin sich damit beschäftigte.

Aber genau auf diese Körperöffnung hatte die Lady es abgesehen. Sie schob ihren Finger in mich hinein, dehnte diese Öffnung, mehr und mehr. Es schmerzte, aber das kümmerte sie nicht. Wieder tauchte sie ihre Finger in den Topf. Diesmal suchten sich zwei Finger den Weg in meine dunkle Tiefe. Sie massierte die Muskelwand, drang ein, zog sich zurück, wieder und wieder. Bald spürte ich, wie sich drei Finger in mir bewegten. Langsam zog sie sich wieder aus mir zurück, und ich atmete auf. Wieder ging sie an den Tisch und holte etwas hervor, was bisher unter einem Tuch verborgen war. Es sah aus wie ein ärztliches Instrument. Sie klapperte damit, öffnete und schloss es. An dem einen Ende hatte es eine Form wie ein Entenschnabel. Leichte Panik erfasste mich, ich wollte das nicht mehr. Ich zerrte an meinen Fesseln, erntete aber dafür nur ein Lächeln von ihr. Sie verstand ihr Handwerk, und das wusste sie auch genau. Jetzt stand sie wieder zwischen meinen Beinen. Hilflos musste ich fühlen, wie sie das Instrument an meinen Anus setzte und es langsam, aber bestimmt hinein schob. Als es eingedrungen war, öffnete sie es so, dass sich der Entenschnabel in mir auseinanderdrückte. Oh wie das spannte, mir Qualen zufügte. Mein Anus war noch nie zuvor so gedehnt worden.

Ein Gefühl machte sich in mir breit, welches ich zuvor in diesem Masse noch nicht empfunden hatte: Hilflosigkeit. Ich fühlte mich dieser Lady so sehr ausgeliefert dass ich es kaum fassen konnte!

In dieser Stellung hatte ich keinerlei Möglichkeit, mich den Handlungen zu widersetzen. Wenn ich gepeitscht wurde, konnte ich versuchen auszuweichen, den Schmerz durch Spannen oder Entspannen zu kompensieren. Aber hier, in dieser Situation, war ich völlig wehrlos.

Jetzt begann die Herrin Kerzen auf den Schemel zu legen. Wollte sie mich etwa auch noch  mit Wachs malträtieren?

Sie ging wieder einmal um mich herum, auch etwas, was mir an dieser Position nicht gefiel. Durch den Stuhl hatte sie die Möglichkeit, mich von überallher zu erreichen. Ich begann diesen Stuhl zu hassen. Mich wegzusehnen von diesem Ort und dieser Frau.

Sie entfernte das Instrument aus meinem Poloch. Ich atmete auf, schielte aber doch ängstlich in Richtung des Schemels. Alles hier sah sehr bedrohlich aus. Sie stand schon wieder zwischen meinen Beinen, und befasste sich mit meinem Poloch. Sie dehnte es noch einmal und schob dann etwas hinein. Ich hatte nicht gesehen, was Sie in den Händen hatte und fühlte in meinem Po eigentlich nichts Besonderes. Da war was, aber es erschien mir nicht störend. Aber das sollte sich schnell ändern. Die Frau sah mich an und ich hörte ein Geräusch. Bevor ich realisieren konnte was es war, wurde es mir sehr deutlich bewusst. Es war ein Ball, ein Blaseball. Sie hatte begonnen, das Ding in meinem Hintern aufzublasen. Langsam, aber stetig. Es dauerte nur einen kurzen Moment und ich hatte schon das Gefühl es nicht halten zu können. Aber ich fühlte nicht den Ball oder was es war, sondern das Gefühl, zur Toilette zu müssen nahm überhand. Es war nicht etwa geil, nein es war nur dringend. Weg, ich wollte weg von hier und das Ding sollte weg. Schweißperlen sammelten sich auf meiner Stirn. Ich begann den Kopf wild hin - und her zuwerfen. Gleich platze ich oder ich mache alles auf den Boden. In diesem Augenblick lies sie die Luft wieder ab und entfernte den Ball sehr sorgsam aus mir.

Dann begann sie langsam alle Riemen zu lösen. Ich konnte es kaum fassen. Aber, einige Minuten später konnte ich aufstehen. Den Knebel beließ sie aber an seinem Platz. Sie legte sich nun auf ihr Chaiselongue und verkündete mir nun dass ich sehr tapfer gewesen sei und nun endlich meine Belohnung bekommen würde. Wenn ich dies zu ihrer vollsten Zufriedenheit erledigen würde, hätte ich meine erste Lektion bald überstanden. Sie nahm den Knebel aus meinem Mund und ich musste zu ihren Füssen niederknien. Ich hatte nun ihre Füsse zu reinigen und ich begann sofort mit voller Hingabe. Ich weiß nicht wie lange ich ihre herrlich gepflegten Füsse genießen durfte, ich verlor absolut das Zeitgefühl. Irgendwann vernahm ich dann ihre Stimme „ So mein Sklave, wir kommen nu zu Deiner letzte Strafe zur Nummer 5.“ Du wirst mir nun Dein Samenopfer präsentieren und zwar möchte ich es in diesem Schuh sehen. Sie hielt mir ihren Schuh vor die Nase und ich konnte es gar nicht erwarten endlich Erleichterung zu spüren! Ich vernahm wie durch Nebel nochmals ihre Stimme „ Du wirst im Anschluss jeden Tropfen deines Samens aus meinem Schuh herauslecken!“ Mir stockte der Atem, aber ich war so fasziniert von dieser Lady und ich tat wie mir befohlen………..

Demütigst, Sklave Marco