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"Benutzt" - Teil 2
Wieder einmal hänge ich meinen Phantasien nach und denke daran wie Lady Samantha mich sexuell demütigt und peinigt.
Ich sehnte ich mich danach, mich wieder in ihre Hände zu begeben
und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es können auch ihre Füsse oder Stiefel
sein, da bin ich vollkommen flexibel.
Normaler Sex gibt mir nicht viel und so holte ich mir 3-4mal am Tag einen
runter. Ich war zwar danach nicht mehr geil, aber Abendfüllend ist es so alleine
auch nicht. Wenn man diese Situation monatelang mitmacht, kann das sehr
frustrierend bzw. deprimierend sein.
Seid ich den ersten Termin bei der Lady wahrgenommen hatte, konnte ich an nichts anderes mehr denken und mein Leben hatte endlich wieder einen Höhepunkt und die Befriedigung, nach der ich mich so lange gesehnt hatte. Leider beträgt die Strecke bis zu ihrem Domizil jedes Mal 440km einfach und das kann man nicht mal eben so machen.
Heute war wieder ein Termin anberaumt – endlich……..
Lady Samantha empfing mich an der Türe bereits sehr streng. Ich musste niederknien und ihre Heels im Flur reinigen. Sie schickte mich dann ins Bad und im Anschluss räumte ich meine Kleidung in den Schrank.
Wieder kroch ich auf allen Vieren in ihr Studio. Die Lady saß entspannt im Thron und schaute mit einem amüsierten Grinsen auf mich herab. „Sicher hattest Du schon große Sehnsucht nach Deiner Herrin, habe ich Recht mein Sklave“?
Sie erhob sich langsam und ich beobachtete, dass sie in die Ecke des Zimmers ging, wo drei Paar oberschenkellange Stiefel fein säuberlich mit Haken an einer Kette herabhingen. Sie nahm wunderschöne schwarze Lederstiefel vom Haken und schlüpfte lasziv hinein. Auf der Streckbank lagen oberarmlange schwarze Lederhandschuhe, die mich wahnsinnig anmachten. Ich liebe Leder und das in allen Variationen. Dann noch getragen von dieser Göttin, es raubt mir fast den Verstand! Nachdem sie auch die Handschuhe übergestreift hatte, kam sie auf mich zu, stellte ein Bein auf meinen Schenkel und meinte so nebenbei, ob sie mir so gefiel. An meiner Erektion konnte man das ja leicht sehen, dachte ich mir. Bevor ich ihr eine Antwort gab, fasste ich an meinen Penis der schon kleine Lusttropfen bildete, was mir ein wenig peinlich war. Sie gab mir eine leichte Ohrfeige und meinte „Dein Seuchpimmel verschmutzt meinen Teppich“! Sie warf mir ein feuchtes Tuch zu, ich musste Penis und Teppich reinigen und sie steckte mir das Tuch im Anschluss tief in den Mund hinein.
Sie drückte nun die Sohle und den Pfennigabsatz von ihrem Stiefel auf meinen Penis und die Hoden. Aufgrund des Schmerzes ließ meine Erektion schlagartig nach. Danach hielt sie mir die Sohle vor den Mund und meinte, leck die Sohle sauber die du gerade mit deinem feuchten Schwanz besudelt hast. Gerne kam ich dieser Aufforderung nach.
Sie stellte sich neben die Streckbank und sagte, ihre Stiefel wären ganz schön eingestaubt. Steh auf, knie nieder und leck sie schön sauber, meinte sie. Ich kniete mich vor sie hin und begann mit meiner Arbeit. Es dauerte eine Weile bis ich damit fertig war, weil so hohe Stiefel eine ganz schöne Fläche haben. Sie sah sich das Ergebnis an und sagte, dass Gleiche solle ich auch mit den anderen beiden Paar Lederstiefeln machen, die sie mir nun vorwarf. Sie verließ den Raum. Als sie aus dem Zimmer heraus ging und die Tür zumachte, legte ich mir ein Hodengewicht (wie beim letzten Besuch) aus Metall an, um meiner Göttin eine Freude zu machen.
Mein Penis richtete sich daraufhin gleich wieder auf und ich überlegte mir ihn anzufassen. Ein klein wenig kann nicht schaden, dachte ich mir. So rieb ich immer soweit daran, dass ich kurz vorm abspritzen war. Schlechte Idee. Genau in diesem Moment machte sie die Tür auf. Dachte ich mir doch, dass du nicht die Finger von deinem Schwanz lassen kannst, du kleiner alberner Sklavenwurm, sagte sie. Sie nahm die Handschellen und fesselte mir die Hände auf den Rücken. An den Handschellen war eine kurze Kette befestigt, die sie mir durch meine Beine hindurch mit einem Karabinerhaken am Ring meines Hodengewichtes befestigte.
So jetzt kannst du dich um die Stiefel kümmern, aber wehe sie sind nicht sauber wenn ich wieder komme, meinte sie. Ich kroch auf den Knien zu den Stiefeln und begann sie sauber zulecken, während sie erneut den Raum verließ. Toll, dachte ich mir, habe ich mir selbst zuzuschreiben. Die Stiefel mit dem Mund umzudrehen war nicht so schwer, aber wenn ich mich nach vorn beugte um die Stiefel sauber zulecken, spannte die Kette und meine Hoden wurden extrem lang gezogen. Trotz des Schmerzes, ein geiles Gefühl. Irgendwann war ich mit meiner Arbeit am Ende und die Lady betrat wieder den Raum.
Sie zog mir eine Ledermaske über den Kopf. Diese Maske wird mit einem Schnürverschluss an der Rückseite geschlossen und verfügt über Augen- und Mundöffnungen. Sie schob noch einen aufblasbaren Knebel hinein, pumpte ihn kräftig auf und so lag ich minutenlang auf dem Boden vor dem Thron. Mit einem Mal spürte ich einen heftigen Schmerz an meinem Penis und konnte ihn zunächst nicht zuordnen, doch nun spürte ich um was es sich handelte. Sie bearbeitete mein Geschlechtsteil eingehend mit Brennnesseln und erklärte mir, dass es sich um besonders zarte und junge Pflanzen handele, die eigens zu diesem Zweck im Garten gezüchtet würden. Ich weiß nicht wie lange diese Tortur anhielt, ich verlor all mein Zeitgefühl. Allerdings brachte mich diese Mischung aus Geilheit und Schmerz beinahe um den Verstand. Wieder ließ sie mich einfach auf dem Boden legen und ich wusste nicht was nun kommen würde………..
Ich hörte etwas klimpern, konnte es aber nicht zuordnen. Nachdem sie aber meine Brustwarzen hochzog, ahnte ich was folgte. Sie legte mir Brustklammern an. Solche mit recht scharfen Zähnen, die sich mit der Zeit immer fester zusammen ziehen. Nachdem sie befestigt waren, zog sie an der Kette die die beiden Klammern verbindet. Ich schrie in meine Maske, soweit es durch den Knebel möglich war. Wenn ich schon so sehr leiden musste, wenigstens sehen durfte ich und so konnte ich mein Göttin in ihrem Leder Outfit anschmachten.
Die Lady verließ den Raum und kam einige Minuten später mit einem großen Glas zurück. Sofort richtete sich mein Penis extrem auf, da ich nun ihren Natursekt bekommen würde. Dachte ich!!
Sie sah meine Begeisterung und grinste wieder hämisch. Es war dieses hinterhältige Grinsen dass ich so sehr an der Lady liebte. Es sagte mir allerdings auch, dass die Aufnahme nicht so einfach ablaufen würde, wie ich es mir gewünscht hätte.
Sie stellte sich vor mich hin und zog geschickt ihren Slip aus, natürlich so, dass ich nichts von ihrem Intimbereich sehen konnte. Ich konnte nur erahnen was sich unter dem Lederrock befand. Sie löste den Knebel aus meinem Mund und nahm mir die Maske ab. Sehr genussvoll nahm sie nun den Slip und versenkte ihn in dem Glas mit dem Natursekt. Sie kam nun sehr nah zu mir herunter, wrang das Teil ein wenig aus und stopfte es mir nun mit voller Begeisterung in den Mund. Ich soll den Slip nun trocken lutschen, war ihre Order. Sie werde gleich nachkontrollieren ob er noch leicht feucht ist. Sollte er jedoch noch zu nass sein, würde ich 150 Hiebe mit dem Rohrstock erhalten. Vor dem Rohrstock habe ich sehr großen Respekt und ich begann an dem Slip zu saugen, wie besessen. Gleichzeitig genoss ich den Geschmack und Geruch von ihr. Sie aber drückte ihre Stiefelsohle auf meinen steifen Schwanz und ließ nicht zu, dass ich mich für einen Moment daran ergötzen konnte.
Nachdem sie von meinem Penis abließ, meinte sie, dass es jetzt an der Zeit wäre für meinen Höhepunkt. Endlich, dachte ich. Aber ich sollte auf eine besondere Art zum Erguss kommen.
Sie befahl mir mich mit dem Oberkörper über den Sklavenschemel zu legen. Sie öffnete die Handschellen und ließ sie einfach fallen. Nachdem die Handschellen immer noch mit der Kette an meinem Hodengewicht verbunden waren, riss es meine Hoden ganz schön nach unten. Ich quittierte dies mit einem Aufschrei in meinem Natursekt-Knebel.
Sie nahm eine Peitsche in die Hand und sagte, dass sie diese nutzen werde bis ich abspritze. Na gut, dachte ich mir und nahm meinen Penis in die Hand. So geil wie ich bin, wird das eine Sache von Sekunden werden. Ich lag aber voll daneben. Denn mit jedem Schlag von ihr mir der schweren Peitsche zuckte ich zusammen und dachte nicht mehr ans onanieren. Zwischendrin nahm sie zur Abwechslung den Kochlöffel um meinen Hintern zu röten. Es dauerte nicht lange und mein Rücken und mein Hintern brannten. Mein Penis tat mir schon weh von der Reiberei und ich konnte nicht so kommen wie ich gern wollte. Sie kontrollierte zwischenzeitlich die Feuchtigkeit des Natursekt getränkten Slips und war mit dem Resultat nur mäßig zufrieden Weitere heftige Schläge folgten als Strafmassnahme!
Nach unzähligen Schlägen mit Peitsche und Kochlöffel kam ich urplötzlich mit so einer Gewalt, dass ich dachte, es zerreißt mich. Nachdem ich wieder zu Puste gekommen bin, schaute ich sie an und sie hatte solch ein selbstzufriedenes Lächeln im Gesicht.
Du wunderbare Göttin, dachte ich mir.
Am liebsten hätte ich die Striemen auf meinem Rücken jedem gezeigt, ich trug sie mit Würde denn sie stammten von IHR.
Sklave F.