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Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven  

 

 

 

Nach 2 monatiger Vorbereitung durch regelmäßigen E- Mail verkehr mit meiner Herrin Samantha - Institut Avagnon war es endlich soweit, ich durfte bei meiner Lady die erste Realsession erleben.

Ich musste am Mittwochmorgen um 10 Uhr bei Ihr antreten. Da ich rund 600 Kilometer von meiner Herrin entfernt wohne musste ich sehr früh morgens wegfahren. Natürlich war ich sehr nervös, deshalb habe ich die Nacht zuvor sehr schlecht geschlafen. Kein Wunder nach einer fast 8 jährigen Pause auf dem Gebiet des SM.

Ich war sehr gespannt was da auf mich zukommen würde.

Meine in diversen E- Mails erarbeiteten Strafpunkte ließen da auch nichts Gutes erahnen.

Punkt 10 Uhr läutete ich an Ihrer Türe, es wurde mir sofort geöffnet und meine Herrin sagte, schön dich zum ersten Mal zu sehen.

Sie führte mich direkt in Ihr Studio: Wau eine Augenweide! Klein aber Fein und alles vorhanden was die Seele eines Sklaven erfreut..........

Aber das wichtigste, eine wirklich traumhafte Lady! Groß schlank mit schulterlangem schwarzen Haaren streng nach hinten gekämmt. Nicht nur eine Lady, nein eine wahre Göttin die da vor mir stand.

LADY SAMANTHA meine Göttin.

Sie leitete geschickt in ein kurzes Vorgespräch ein. Doch bald darauf meinte sie, Du hast dir einige Strafpunkte erarbeitet und darum nennen wir das heute eine Strafsession. Du darfst Dich nun entkleiden und wirst hier auf mich warten.

Zu diesem Zeitpunkt trug sie noch ein schwarzes sehr elegantes Hauskleid. Als sie nach kurzer Zeit wieder erschien, trug sie ein traumhaftes kurzes Lederkostüm. Eine Augenweide! Diese Herrin hat Charisma selbst in einem Kohlensack hat Herrin Samantha mehr Charisma als jede andere Herrin.

Sie setzte sich auf Ihren Thron und verlangte von mir dass ich sie richtig begrüße, in dem ich Ihre Schuhe mit der Zunge reinigen musste. Sie verlangte dass auch Absatz und Sohlen gereinigt werden müssen. Als ich damit fertig war, meinte Herrin Samantha:“ Ja, das hast Du recht ordentlich getan, was jedoch nicht gut war, Du hast mit Deiner Zunge zweimal meinen Nylon Strumpf berührt“!

Dies wirst Du nachher in der Abstrafung zu spüren bekommen.

Nun, vor genau 2 Monaten hatte mir Lady Samantha den Befehl im Rahmen unserer Fernerziehung erteilt, mir meinen getragenen Slip in den Mund zu stecken und diesen mit Klebeband zu fixieren, danach sollte ich 15 Minuten vor ihrem Bild meditieren.

Natürlich wollte meine Herrin auch davon ein Bild per E-Mail erhalten. Nun ich weigerte mich diesen Befehl zu erfüllen und schrieb ihr das per E-Mail. Ihre Antwort kam prompt. Sie werde mir bei meiner ersten Session den getragenen Slip höchst persönlich in den Mund stecken, mit Klebeband fixieren und mir zusätzlich 50 sehr scharfe Hiebe erteilen.

Da hatte ich es nun für meinen Ungehorsam.

Eigentlich hoffte ich die Herrin hätte dies bereits vergessen, was mir sehr angenehm gewesen währe. Denn dies war für mich einfach eine  sehr beschämende Aufgabe.

Die Lady begann mit den Worten: „wir kommen nun zu Deiner verweigerten Fernaufgabe“. Du darfst jetzt Deinen Slip holen und ihn Dir in den Mund stecken.

Ja, da durfte ich erfahren dass bei dieser Herrin eine angesagte Strafe so sicher ist wie das Amen in der Kirche.

Natürlich versuchte ich mit einer sehr faulen Ausrede die Strafe noch abzuwenden. Dabei hatte ich bei Dieser Herrin allerdings kein Glück. Mit gefährlich leisem Ton meinte die Lady: „Ich denke, Du bist intelligent genug um jetzt die richtige Wahl zu treffen“. Du hast die Möglichkeit Dir den Knebel mit dem Slip zu ersparen, für 100 Peitschenhiebe.

Nun, diese Ansage war klar, ich beeilte mich meinen Slip zu holen.

In diesem Moment wurde ich mir darüber bewusst, dass ich möchte das Herrin Samantha mich zu Ihrem Sklaven abrichtet.

Für diese Göttliche Herrin werde ich alles tun.

Sklave G