
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Ich lag nackt auf dem harten, kalten Bruchsteinboden, meine Arme waren mit Handschellen hinter meinem Rücken gefesselt und an einer Kette um meine Hüfte befestigt. Dieser Gürtel war Teil einer langen Kette, die auf meinem Bauch mit einem schweren Vorhängeschloss gesichert war. Das kürzere, überstehende Ende war straff zwischen meine Beine gespannt und fest um meinen Penis und die Hoden geschlungen. Das längere Ende lief meinen Körper entlang nach oben, schnürte meinen Brustkorb ein und bildete schließlich noch ein enges Halsband. Was dann noch von der Kette übrig war, reichte gerade zu der Kette zwischen den Fußschellen, die um meine Knöchel gelegt waren, so dass ich meine Beine nicht vollends strecken und damit weder stehen noch aufrecht gehen konnte.
Nicht dass mir die wenige Freiheit, die meine Fesseln mir ließen, viel
genützt hätte. Die kahlen Wände des Verlieses, in dem ich mich befand, waren
gerade einmal zwei Schritte voneinander entfernt, und ich starrte auf die
Öffnung, verschlossen durch eine ausbruchsichere massive zentimeterdicke
Tür.
In absoluter Dunkelheit war es mir unmöglich abzuschätzen, wie lange ich
mich nun schon in dieser Situation befand. Meine Gliedmaßen hatten längst
aufgehört zu schmerzen, ebenso wie mein Magen es bereits aufgegeben hatte
Hunger zu melden. Mein Mund war völlig ausgetrocknet, doch mehr noch als
nach Wasser sehnte ich mich nach einem Rauschzustand der meine Pein
zumindest vorübergehend ein wenig linderten.
Die Geräusche eines Schlüssels, der die massiven Vorhängeschlösser öffnete, und der drei Riegel, die klickend zurückgeschoben wurden, rissen mich abrupt aus meinem Dämmerzustand. Aus einem antrainierten Reflex heraus versuchte ich auf die Knie zu kommen, als die schwere Tür mit einem leisen Quietschen nach außen schwang, doch die völlig verkrampften Muskeln versagten ihren Dienst und ließen mich schlaff zurück plumpsen. Selbst der schwache Lichtschein, der von außen hereinfiel, zwang mich geblendet meine Augen zuzukneifen. Was würde nun folgen? Wieder diese brutale Folter und die Verhöre die nicht enden wollen?
Was für einen jämmerlichen Anblick du doch abgibst!“ hörte er ihre kalte
Stimme. Ein kräftiger Tritt in die Rippen belohnte seine Unfähigkeit die
erwartete, unterwürfige Haltung einzunehmen, und lies ihn sich wie einen
Wurm zusammen krümmen. Er fühlte, wie sie nach seiner Halskette griff und
mit einem Klick eine Führungskette darin einhakte. Im nächsten Augenblick
riss sie ihn damit grob in die von ihr geforderte Position.
Er blinzelte vorsichtig, und wagte es schließlich langsam seine Augen zu
öffnen. Seine Peinigerin sah beeindruckend aus wie immer. Ihren schlanken,
hohen Wuchs betonte sie durch die eng sitzende Lederkleidung. Obwohl er sich
nicht traute in ihr Gesicht zu sehen, hatte er vor Augen, wie schön sie war:
die strengen, hohen Wangenknochen, da edel geschnittene Gesicht, die schönen
Lippen um die immer ein etwas grausames Lächeln spielte, wenn sie auf ihn
herab sah, und ihre Augen, mit dem kalten, harten Funkeln in dem alles
vernichtenden, stahlgrauen Blick. Ihm schien es, als wäre sie von einer
schimmernden Aura der Macht umgeben.
Obwohl ihr Zauber, die Faszination, die sie auf ihn ausübte, ihn dazu
gebracht hatte sich ihr freiwillig auszuliefern, hatte er mittlerweile
gelernt ihre Grausamkeiten und Demütigungen zu fürchten, sie für ihre
Bösartigkeit zu hassen.
Er war es der diese extreme Einkerkerung über Tage wollte. Freiwillig gab er sich in ihre sadistischen Hände und sie griff sofort zu und konnte sich nun so richtig an seinem Leid ausleben. Nun gab es jedoch kein zurück. Kein Ausstieg vor Ablauf der abgemachten Zeit war die Abmachung und daran hielten sich nun beide Parteien. Auch wenn er fast am Ende war, er musste durchhalten bis zum bitteren Ende!
Es war ihm klar, dass einzige was dieses dämonische
Wesen an ihm interessierte, war die Spiegelung ihrer Dominanz in seinen
tränenfeuchten Augen.
„Sieh mich an, Sklave!“ befahl sie ihm barsch, und als er nicht sofort
gehorchte hob sie seinen Kopf indem sie die Reitgerte, die sie in der Hand
hielt, unter sein Kinn schob.
„Sieh mich an! Oder soll ich dir die Augen ausstechen, weil du dich sowieso
nicht traust?“ Er warf ihr einen scheuen Blick zu, und sah sie über seine
Angst lachen. Beschämt senkte er seinen Blick gleich wieder, was ihm eine
schallende Ohrfeige einbrachte.
„Du sollst mich ansehen, verdammtes Miststück!“ fauchte sie ihn an, und er
bemühte sich nun, sie durch einen Tränenschleier zu erkennen.
„Was siehst du?“ verlangte sie zu wissen.
„Meine Göttin, die Frau meiner Träume, Gebieterin über mein Leben und meinen
Tod...“ stammelte er die Litanei, die sie ihm beigebracht hatte.
„Halt dein verdammtes Sklavenmaul, Abschaum!" fuhr sie ihn zornig an. „Und leck die Scheiße da auf!“ Er hatte seinen Napf mit Essensreste umgeworfen weil er in der Dunkelheit nichts sehen konnte und seine Herrin hasste Unsauberkeit.
Sie drehte auf dem Absatz um, warf ihm noch ein höhnisches Grinsen zu und schritt davon.
Verschloss den Kerker abermals sehr gewissenhaft und überließ ihn wieder seinem Schicksal. Wie viele Stunden werden es diesmal sein. Haben wir Tag oder Nacht? Ich habe jedes Zeitgefühl verloren. Nur noch Angst, Kälte, Schmerzen und das quälende Ungewisse.
Er leckte gehorsam die Essensreste von der Stelle des rauen Bodens auf, an der sie eben noch gestanden hatte, während die schwere Tür zum Kerker nun endgültig verschlossen wurde und die massiven Riegel vorgeschoben wurden.
Er war von ihr gefangen, physisch ebenso sehr wie psychisch.
Sklave J