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Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

Die Keuschhaltung - CB 3000

 

Heute würde es also ernst. Seid Wochen habe ich mich auf diesen Tag vorbereitet und eine Mischung aus Angst und Geilheit machte sich in mir breit.

Ich hatte mich zu einer Keuschhaltung entschieden. Zunächst mit dem CB 3000, im Anschluss wollte ich mir einen wirklich ausbruchsicheren Keuschheitsgurt aus Stahl zulegen.

Meine Schlüsselherrin sollte Lady Samantha sein. Es zog mich zu dieser Frau, da mich ihre Aura anzog und mir ihre Website großes Vertrauen vermittelte. Da ich diesen Entschluss der Keuschhaltung nicht auf die leichte Schulter nehme, ist Vertrauen für mich sehr wichtig und ich fühlte ich mich bei dieser Lady in den besten Händen.

Ich stand nun also vor ihrer Tür und betätigte die Klingel. Die Lady sah atemberaubend aus. Sie trug ein schwarzes, sehr elegantes figurbetontes Kleid, wunderschöne Mules und die Beine waren in schwarze Nylons gehüllt.

Mir schoss natürlich unweigerlich Blut in meinen Penis und er begann sich aufzurichten, bzw. sollte ich eher sagen, mein Kleiner versuchte es …..

Den Keuschheits- Käfig, den ich vor ein paar Stunden angelegt hatte, verhinderte dies sehr effektiv. Es war nicht möglich in dem verfluchten Ding eine Erektion zu bekommen, in der Tat wurde es sogar immer schmerzhafter je geiler ich wurde, und je mehr sich mein Glied gegen die gekrümmten Käfigstangen presste. Der Schmerz half die Geilheit zu verdrängen und der Druck in meinen Genitalien nahm wieder ein wenig ab. Aber ich schaffte es nicht wirklich, meinen Blick von ihren wunderschönen Beinen abzuwenden. Der Druck in meinem Käfig erinnerte mich permanent an meine Gefangenschaft!

„Und wie geht es Deinem Kleinen? Gut verschlossen?“ fragt sie mit einer zuckersüßen Stimme, und greift mir im selben Moment in den Schritt. Ich schrecke von dem plötzlichen Griff auf und zucke zusammen.  „Sooo“, sagt sie mit einer zart erotischen Stimme, „wie geht es nun dem Kleinen, will er denn schon wieder raus?“

„Jaa so sehr Lady Samantha, er drückt schon die ganze Zeit immer wieder schmerzlich gegen den Käfig. Es ist unmöglich eine Erektion zu bekommen, “ sage ich leise, und dann in einer bettelnden Stimme: „Bitte, bitte lassen sie mich heute wieder raus?“ Sie lächelt verschmitzt, “ wir haben doch gerade erst mit dem Verschluss begonnen und die Abmachung war mindestens ein halbes Jahr – hast Du das bereits vergessen???? Ich schlucke, mein Schwanz pocht hart gegen den Käfig. „Ihr Männer seid doch alle gleich, schwanzgesteuert und ohne Disziplin und Durchhaltevermögen“………..

Ich folge ihr nun in ihr Studio und sie tadelt mich warum ich sie nicht schon lange adäquat begrüßt hätte. Sofort falle ich zu ihren Füssen und küsse ihre Heels sorgfältig und hingebungsvoll.

„Na also, du weißt ja doch was sich gehört, “ sagt sie, „und nun zieh dich aus und lege das an!“ Mit dem Satz griff sie nach ein paar Dingen und schmiss mir diese hin. Es waren Hand- und Fußfesseln sowie ein Halsband. An jeder der vier Fesseln war ein Haken angebracht, um diese an verschiedenen Stellen zu befestigen.

Ich zog mich schnell aus, und hing die Wäsche sorgfältig in den Schrank. Die vier Fesseln und das Halsband waren schnell angelegt, und gerade als ich die letzte geschlossen hatte sprach meine Herrin erneut.

„Gut steh auf, Hände auf den Rücken!“ befiehlt sie in einem harschen Ton. Ich tat wir mir befohlen, und mein Penis pochte kontinuierlich kräftig gegen sein Gefängnis. Sie tritt hinter mich und ich spüre wie sie die Fesseln meiner Hände miteinander verhakt. Danach gleiten ihre Hände von hinten um meinen Körper und massieren meine Brustwarzen. Dies bringt mein Blut noch mehr zum kochen und der CB scheint explodieren zu wollen.  Sie scheint meine Qual durchaus zu genießen und treibt das Spiel weiter und weiter.

„Und Dein armer kleiner Schwanz ist immer noch gefangen, na dann wollen wir ihn mal befreien. Unter meiner Aufsicht kannst du ja nichts Falsches tun, “ sagt sie, und greift an ihre goldene Kette, an welcher der Schlüssel hängt. Die Aufregung stieg in mir, als sie den Schlüssel in das Schloss an meinem Käfig steckt und umdreht. -klack- Und zwei Griffe später steht mein erigiertes Glied frei in der Luft. „Endlich Freiheit!“

Sie tritt an mich heran, und greift mit ihrer rechten Hand meine Eier fest, und umklammert diese schon leicht Schmerzhaft. Sie drückt mich gegen die Wand, lehnt sich gegen mich und spricht in einem harten und kalten Ton in mein Ohr: „Du wirst nie wieder, NIE WIEDER, ohne Erlaubnis abspritzen, Deine Herrin hat ab heute die gesamte Kontrolle über Deine Sexualität. „Hast Du mich verstanden mein Sklave?“

„Ja Lady Samantha“, schreie ich schon fast heraus. Ihr Griff lockert sich. „Gut das wir uns so gut verstehen mein Sklave, “ sagt sie und lässt ab von mir. „Ich spare dir die Demonstration von Schlägen auf Deine Hoden, aber glaub mir unter 20 wirst du mir nicht davon kommen wenn du versuchst aus Deinem Käfig auszubrechen!“.  „Ja Lady, vielen Dank, “ sage ich etwas schwach. Der Schmerz in meinen Hoden lässt nur langsam nach, und meine Erektion ist auch schon längst vergangen. Ich habe nicht so eine harte Behandlung erwartet, andererseits brauche ich die harte Hand um Respekt zu haben und diese Frau vermittelt mir wirklich das Gefühl ihr unterlegen zu sein und dass es kein Entkommen aus ihrer Gefangenschaft für mich gibt!

„Steh auf und folge mir, es wird Zeit das wir uns mit Deinem Training beschäftigen, “sagt sie und geht voraus. Ich stehe auf und folge ihr schnell. Sie schnallte mich auf ihren gynäkologischen Stuhl fest und nun bin ich ihr vollkommen ausgeliefert. Sie legt Elektroden an meinen Penis und reguliert den Strom genau so, dass die Intervalle meinen Penis so stimulieren dass ich immer wieder kurz vor dem Orgasmus stehe.

Das war also ihr Training. Ich musste mich melden kurz bevor ich so weit war und sie unterbrach die Stromintervalle. Es waren Horrorqualen und ich glaube dass ich noch nie solch intensive Gefühle, eine Mischung aus Folter und Lust erlebt hatte! Ich dachte in manchen Sekunden dass ich die Besinnung verlieren würde und ein Blick in ihre Augen zeigte mir, wie sehr sie die Situation und meine Ausweglosigkeit genoss………

Es kam mir vor als waren es Stunden die sie mich malträtierte. Irgendwann meinte sie dann, dass das Training für heute als erfolgreich abgeschlossen werden könne und ich nun eine kleine Belohnung erhalten würde!

Wieder gab sie Strom durch meinen Penis und grinste mich herausfordernd an. Ich spürte den Orgasmus in mir aufsteigen und schrie verzweifelt, da ich ihr dies ja mitteilen wollte. Plötzlich verstand ich, dass sie es geschehen lassen würde! Mit ungekannten Gefühlen pulsierte das Sperma aus meinem Körper und ich brauchte eine ganze Weile bis das Zittern in mir  nachließ.

„Na, hattest Du einen schönen Höhepunkt?“ So wird es in Zukunft immer sein.“ Den Orgasmus wirst Du nur noch hier unter meiner Aufsicht erleben!“

Sprach´s, legte den Käfig wieder an und ließ das Schloss zuschnappen…………………….

 

Sklave G.