Disziplinierung des Sklaven
Zur Begrüßung kniet der Sklave nieder und küsst die Füße der Herrin. Die Herrin legt dem Sklaven ein Halsband an, sichtbares Zeichen, dass sie ihn als Sklaven annimmt.
Das Tragen des Halsbandes sowie von Hand- und Fußfesseln (aus Leder oder Stahl) ist, zumindest im Haus der Herrin, jederzeit Sklaven-Pflicht.
Es ist dem Sklaven nicht gestattet, barfuss zu gehen. Er trägt vorzugsweise hochhackige schwarze Lederstiefel, ersatzweise hochhackige Pumps. Sofern die Herrin es befiehlt, trägt der Sklave einen Leder-Harness oder eine Lederzwangsjacke.
Der Sklave widerspricht der Herrin nie. Befehle werden unverzüglich ausgeführt. Die Herrin verbessert mit Worten und Taten (Richtungshinweise und Führen mit der Gerte) die Haltungen und Stellungen des Sklaven.
Der Sklave hat im Beisein der Herrin nur nach Aufforderung zu sprechen Sonst hat er zu schweigen und auf Befehle zu warten. Er hält dabei den Blick stets gesenkt. Das Schweigen kann durch das Tragen eines Kopf-Harness oder eines Knebels unterstützt werden.
Der Sklave hat grundsätzlich seine Hände auf dem Rücken zu halten, außer er erledigt von der Herrin aufgetragenen Arbeiten. Diese Haltung kann durch Fesseln unterstützt werden.
Die Herrin hat das Recht, Strafen und Belohnung jederzeit, an jedem Ort und ohne Angabe von Gründen zu vollziehen.
Fesselungen, angemessene Schläge, Inhaftierrungen oder notwendige Kleidervorschriften und dergleichen sind nicht Strafe, sondern fürsorgliche erzieherische Maßnahme.
Dem Sklaven ist jede Art von Selbststimulierung strengstens verboten.
Wird der Sklave nicht benötigt, ist er in einem Käfig / Kerker oder auf die Strafbank gefesselt am besten aufgehoben.
Wenn die Herrin nicht unmittelbar zugegen ist, dann wird der Sklave permanent an eine Kette gelegt. So wird verhindert, dass sich der Sklave außerhalb des ihm zugewiesenen Umfeldes bewegen oder selbst stimulieren kann.
Sklaventraining:
Geht der Sklave aufrecht, so hat er elegant zu schreiten. Um diese Eleganz zu erreichen, muss er sich an das Tragen hoher Absätze gewöhnen. Zum Training kann die Herrin ihn mit auf den Rücken gefesselten Händen stehen lassen. Damit er sich nicht setzen kann, kann die Herrin ihn mit einer kurzen Kette an der Wand o.Ä. befestigen. Die Kette kann am Hals oder einem Knebel angebracht werden, die der Sklave nicht selbst abnehmen kann.
Zur Figurformung wird der Sklave zeitweise ein Korsett tragen, das so eng wie möglich geschnürt wird.
Um seine Brustwarzen größer und sensibler zu machen, wird der Sklave zeitweise Klemmen tragen.
Der Sklavenhintern kann von der Herrin jederzeit mit einem Plug verschlossen werden.
Intensive Schulung zum gehorsamen Sklaven:
Übung der Grundstellungen für Sklaven (richtiges Stehen und Knien). Eleganter Gang auf hohen Absätzen. Elegantes Bücken oder Sitzen (auf Stuhlkante, Beine übereinander, gerader Rücken etc.). Abrichtung, der Herrin stilvoll Gerätschaften, Getränke und Kleidungsstücke zu überbringen.
Ständige Erniedrigung zur Klarstellung, dass der Sklave unfrei und ganz im Besitz der Herrin ist.
Wege, um den Sklaven zu Disziplinieren:
Dauerndes Tragen von Ketten
Fixierung in Ketten
Fesselungen
Bondage
Augenbinde
Sensorische Deprivation (Masken)
Knebelung
Fesselung und Folter
Nagelrolle
Schläge mit der Peitsche
Penis- und Hodenfesselung
Stiefelverehrung
Brustwarzenstimulation
Fesselung auf Strafbank
Käfighaltung