headline                                                    

 

 

 

Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven  

 

 

 

Wieder einmal war ich ins Studio von Lady Samantha gefahren um mich dort ihren strengen Erziehungsmethoden zu unterziehen.

Ich kam schon einige Jahre hierher, war danach jedes Mal körperlich sehr angegriffen, aber schon am nächsten Tag war das Verlangen wieder in mir zu spüren, mich ihr hingeben zu wollen. Ich liebte ihre spöttischen Blicke, die elegante Erscheinung und auch ihre sadistische Ader..........

Sie drehte weiter an der Seilwinde und ich stöhnte vor Schmerz und Lust. Sie nahm meine Brustwarzen in die Hand und drückte sie fest zusammen. Ein Ziepen ging von ihnen in den Penis und ich spürte wie meine Hoden prall wurden.

Sie holte in Paar Klammern und befestigte sie an den Brustwarzen. Ich schrie auf und sah sie angstvoll an. Was kommt nun? Ich kannte diese Klammern schon. Mit der Zeit ziehen sie sich immer fester zusammen und sie genießt es zu wissen, welche Schmerzen ich erleiden muss – für SIE erleiden muss!!

Sie nahm nun eine Nagelrolle mit Spitzen so intensiv wie Nadeln und fuhr mit diesem Höllenteil über meinen gesamten Körper. Immer fester drückte sie auf und ich spürte die Stacheln in meinem Fleisch. Während der ganzen Zeit sagte sie kein Wort, sie handelte einfach nur, lächelte höhnisch und sah mich an.

Ich konnte sehen, wie sich meine Haut rötete. Es tat zwar weh, aber die Lady erregte mich immer stärker. Sie ging an die Wand und nahm eine Peitsche herunter. Nun trat sie an die Seite der Streckbank und fing an die Peitsche zu schwingen, es klatschte und ich fühlte einen stechenden Schmerz an meiner Brust.
Ich hätte sie bitten können aufzuhören, aber irgendetwas hinderte mich daran. Ich sehnte mich nach ihren Schlägen! Ich liebte diese Schläge und wollte mehr und mehr davon!
Wieder und wieder schlug sie zu. Sie konnte ihre Peitsche sehr gut führen.

Mit jedem Schlag wurden die Schmerzen stärker und ich heulte auf.
Dies zwang sie zur entsprechenden Handlung und sie holte einen recht großen Ballknebel hervor, den sie mir in den Mund steckte. Ich stöhnte in den Knebel und sie blickte zufrieden.

Sie befestigte nun die Penisschraubzwinge und ich stöhnte immer heftiger. Doch meine Erregung dämpfte den Schmerz. Es kamen Tränen aus meinen Augen, doch sie blieb ganz ungerührt.

Sie zog die Schrauben der Zwinge immer fester an und ich stöhnte meine Pein in den Knebel. Mein Glied stand steil vom Körper ab in einem voll erigierten Zustand!

Sehr oft hatte ich mir schon die Frage gestellt, wieso ich bei solchen schmerzhaften Behandlungen, eine solch starke und niemals zuvor gekannte Erektion bekam?? Wie dem auch sei, ich ließ mich tiefer und tiefer in die Arme dieser göttlichen Herrin fallen.

Das war wohl worauf sie gewartet hatte..............

Ich spürte nun einen starken Zug an meinen Hoden. Sie hatte einen Hodenring angebracht und diesen mit dem von der Decke herabhängenden Haken des Galgens verbunden. Sie betätigte nun die Kurbel und ich hatte das Gefühl, als würde ich an den Hoden in die Luft gezogen. Das konnte natürlich nicht geschehen, da ich fest auf der Streckbank fixiert war. Schmerz und Lust durchströmten meinen Körper. Ich wusste nicht wo der Schmerz stärker war, an den Genitalien, oder an den Brustwarzen.

Wieder beugte sie sich zu mir herab und lächelte mich süß an.

Ich vernahm die Worte: “Ja, mein Sklave, ich weiß genau was Dir gut tut“.

Sie befestigte an meiner Eichel einen kleinen Käfig, der sehr interessante zusätzliche Gefühle verursachte.

Nun nahm sie endlich die teuflischen Klammern von meinen Brustwarzen und das nicht gerade auf besonders sanfte Weise. Sie begann die Nippel zu massieren und ich spürte, wie sich meine Leistengegend durch Schmerz und Lust versteifte. Ich spürte förmlich das Sperma aufsteigen. Meine Brustwarzen schwollen immer stärker an und mein Puls wurde schneller.

Sie bemerkte wohl die heikle Situation und näherte sich meinem Glied. Sie zog die Kurbel noch fester an, nahm den Käfig ab und setzte sehr dicht schließende Klammern an die Vorhaut, so dass die gesamte Eichel verschlossen war. Wieder wendete sie sich meinen geschundenen Nippeln zu und ich spürte das Sperma schon geradezu den Samenleiter hochsteigend.

Doch die Klammern saßen so fest und waren so raffiniert angesetzt, dass diese das Abspritzen verhinderten. Das Glied pulsierte sichtbar und ich fühlte wie sich die Harnröhre füllte und das Sperma in die Harnblase staute.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, diese Kombination aus Schmerz und Lust. Ich ließ es kommen und stöhnte in den Knebel.

Doch kaum war die Lust verflogen, breitete sich der Schmerz in mir aus und er meldete sich immer stärker. Meine Schmerzempfindlichkeit war zurück.

Doch Lady Samantha setzte sich auf ihren Thron, lächelte und ergötzte sich an meinen Qualen.

Sklave W