
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Ich habe in den letzten Mails die Anweisungen von Lady Samantha bekommen, drei Wochen nicht zu onanieren und mir die Fußnägel und Fingernägel richtig auffällig hellrot zu lackieren.
Ich betrete nun so präpariert ein Bürogebäude, neben dem ein Dessousgeschäft ist. Ich komme in ein schick eingerichtetes Empfangsbüro, in dem eine tolle dunkelhaarige Frau, mit weißer dünner Bluse und großen Brüsten hinter einem Tresen sitzt. Ihre Haare hat sie nach oben gebunden. Sie ist dezent geschminkt, aber ihre schönen Lippen sind dafür knallrot angemalt. Sie ist schätzungsweiße 45 Jahre alt. An ihrer Bluse hat sie mindesten zwei Köpfe zuviel auf und sie spannt über ihren Busen. Ich schaue auf ihre sich hart durch den dünnen Stoff drückenden Brustwarzen und sage dann: "Guten Tag, mein Name ist zehengeiler Strumpfwichser, und ich soll mich hier vorstellen."
"Zehengeiler Strumpfwichser!?" wiederholt sie und fängt tierisch laut an zu lachen.
"Hast du deine Bewerbungsmappe mit, zehengeiler Strumpfwichser?" und wieder pustet sie los und kann kaum sprechen vor Lachen, als ich ihr die Mappe mit meinen lackierten Fingern reiche. Sie nimmt mir die Mappe ab und schlägt sie auf. Darin sind Fotos von mir, eine Auflistung meiner Neigungen, ausführlicher sexueller Lebenslauf, Strumpf- und Fußbilder mit Beschreibungen, wie ich Zehen, Strümpfe und Pumps lecke und eine Story.
"Zieh dich sofort aus und glotz mir nicht ständig auf den Busen! Die Chefin wartet schon, du zehengeiler Strumpfwichser." Und wieder lacht sie laut. Ich ziehe mich schnell nackt aus und muss mich in die Ecke stellen und die Hände auf dem Rücken verschränken.
So kann sie mich ganz sehen und als sie meine lackierten Zehennägel entdeckt, schreit sie fast vor Lachen. Sie hebt beim Lesen immer wieder den Kopf und starrt ungeniert auf meinen steifen Penis.
"Leg deine Klamotten zusammen und gib sie mir“, sagt sie zwischendurch.
Wie betäubt stehe ich da, leicht benebelt von der Peinlichkeit, die ich gerade erfahre. Und wieder lacht sie. Sie liest alles langsam durch und kichert dabei immer wieder. Nach einiger Zeit steht sie auf und bringt die Mappe und meine Kleidung in einen Nebenraum. Als sie wieder kommt, sehe ich, dass sie schwarze hohe Pumps und hellbraune Nylons trägt. Ihr dunkelblauer Rock ist etwa knielang und ich kann ihre langen Beine nur zur Hälfte bewundern. Sie weist mich an meinen Mund zu öffnen. Während sie mir einige Verhaltensregeln gibt, spuckt sie mir dabei heftig in den Mund. Nach einer Weile lässt sie von mir ab und setzt sich auf den Besucherstuhl. Sie schlägt ihre langen Beine übereinander und lässt mich ihr einen Pumps ausziehen. Damit ist der Blick auf ihre durch die feinen Nylons schimmernden rot lackierten Zehennägel und die herrlichen Zehen frei.
"Lutsch mir die Zehen“, sagt sie. Sofort knie ich mich hin und lecke und sauge an ihren wohlschmeckenden Zehen. Sie setzt sich um, dabei kann ich ihr kurz unter den Rock schauen und sehe, dass ihre Strümpfe halterlos sind und ein weißer Slip blitzt kurz zwischen ihren Beinen auf. Sie lässt mich auch den anderen Fuß ablecken und mich mit ihren Zehen richtig geile Zungenküsse vollziehen.
Dabei sagt sie nebenbei: "Zieh mir jetzt die Pumps wieder an, Zehenknutscher."
"Brigitte, schick mir jetzt doch den Bewerber rein" höre ich eine tolle Stimme in der Sprechanlage sagen.
Schnell ziehe ich ihr die Pumps wieder an, bedanke mich bei ihr mit zwei Küssen auf die Pumpsspitzen und gehe in den Nebenraum.
Nackt stehe ich ihr das erste Mal gegenüber. Mein Glied ist voll aufgerichtet und knallhart, da mich die Szene mit der Sekretärin schon sehr aufgegeilt hat. Lady Caroline. Eine rassige große Frau. Eine Erscheinung, die jeden Mann schwach macht und sie strahlt starke Macht aus. Ich bin ihr jetzt völlig erlegen. Sie tragt ihr Haar nach hinten gebunden und eine große Hornbrille. Außerdem hat sie jede Menge Silberschmuck um und an sich. Sie trägt eine weiße feine Bluse, darunter schimmert ein schwarzer Halbschalen-BH durch, so dass ich ihre großen Busen deutlich erkennen kann. Dazu hat sie einen engen hellblauen sehr kurzen Rock an. Den passenden Blazer hängt sie gerade über die Stuhllehne. Ihre langen schlanken Beine wirken endlos. Sie trägt hautfarbene Strümpfe und tolle schwarze Pumps mit Fesselschnalle, auf denen mein Blick förmlich kleben bleibt. Und ich stehe ihr nackt mit erigiertem Glied gegenüber. Sie lehnt am Schreibtisch, kommt jetzt aber auf mich zu und gibt mir eine schallende Ohrfeige und spuckt mir mitten auf den Mund.
"Glotz gefälligst nicht auf meinen Busen. Schau auf meine Füße."
Sie macht einen kleinen Test mit mir, den plötzlich fällt ihre Bluse auf den Boden. Ich schaue aber starr auf ihre Füße, obwohl ich weiß dass ihr Busen fast blank vor mir liegt. Gerne würde ich nach oben schauen, ich traue mich aber nicht.
"Ich massiere mir gerade die Brust, schade, dass du zehengeiler Strumpfwichser es nicht sehen kannst." Ich soll mich umdrehen, während sie ihre Bluse wieder anzieht. Sie sitzt jetzt hinter dem Schreibtisch in ihrem Stuhl und blättert in meiner Mappe. Ich soll unter den Schreibtisch kriechen und solange sie liest ihre Absätze lutschen. Ich darf ihr dann die Pumps ausziehen und sie lässt mich mit ihren durch die feinen Strümpfe scheinenden silberlackierten Zehen Begrüßungs-Zungenküsse ausführen. Ich schätze, dass sie mich bestimmt eine Stunde lang ihre Zehen lecken lässt. Ich werde sehr geil dabei, da ich ja drei Wochen nicht onaniert habe. Lady Caroline telefoniert dabei und erledigt ganz normal ihre Geschäfte. Nach einer Stunde etwa ruft sie ihre Sekretärin zum Diktat. Sie nimmt hinter mir Platz, so dass ich unter dem Tisch zwischen den beiden eingeklemmt bin und der Sekretärin als Fußstütze diene. Dazu muss ich mich flach hinlegen, so dass die Sekretärin ihre Füße bequem abstellen kann. Nach längerer Zeit unterhalten sich die beiden über meine Bewerbung. Besonders interessant finden sie meine Leidenschaft in Damenpumps zu bumsen.
"Nimm dir einen von meinen Pumps und zeig uns wie du das machst. Auf dem Besprechungstisch." Ich stehe auf und klettere auf den Besprechungstisch. Stelle Lady Carolines schwarzen Schuh hin und lege mich darüber. Dann stecke ich meinen Penis hinein und bumse vor ihren Augen in den Schuh. Sie sitzen am Schreibtisch und beobachten mich, dabei lachen sie mich aus und beschimpfen mich mit Wörtern wie Schuhficker, Damenpumpsbumser, Zehenlutscher, Strumpfficker, Nylonwichser und mehr. Kurz bevor ich spritze muss ich jedoch aufhören und Lady Caroline den Schuh wieder bringen und ihr anziehen. Ich knie unter dem Tisch wieder eingezwängt zwischen den beiden und höre die Lady fragen:
"Wann kommt eigentlich unser Besuch?"
"In zehn Minuten." sagt sie.
O Gott, denke ich es kommen noch mehr Leute und ich knie hier nackt unterm Tisch.
Ich soll nun meine Zunge so tief ich kann in den Spalt zwischen dem Leder ihrer Schuhe und ungefähr der Mitte ihrer Füße stecken und meine Zunge stoßend hin und her bewegen.
Ich stoße tief in den Spalt und stöhne dabei laut vor mich hin. Dafür werde ich natürlich wieder ausgelacht.
"Jetzt möchte ich hören, wie es sich anhört wenn du einen geilen Orgasmus hast. Stell dir vor dein nichtsnutziger Pimmel steckt zwischen meinen Knien. Na los, Schuhficker und ich will meinen Namen dabei hören."
Ich spiele einen Orgasmus und stöhne dabei laut.
"Ja, Ja Lady Caroline, ja Lady Caroline, es kommt Lady Caroline......."
"Lauter, elendiger Wichser."
"Ja, ja schöne Lady Carolinee, ja Lady Caroline, jetzt Lady Caroline.......," gebe ich sehr laut nun von mir und ich höre wie es an der Tür klopft, mache aber trotzdem gedemütigt weiter. In der Erwartung, dass ihr Besuch es sieht. Hören können sie mich allemal.
"Einen Moment“, ruft die Sekretärin und geht zur Tür.
Ich höre sie sagen, dass der Besuch doch noch kurz Platz nehmen soll. Ich soll aufhören und mich im Vorraum der Sekretärin unter ihrem Tisch verstecken. Dadurch, dass die Besucherecke hinter ihrem hohen Tresen verborgen ist und die Gäste sitzen, können sie nicht sehen, wie ich nackt ganz flach auf dem Bauch zu ihrem Tisch robbe. Dort verstecke ich mich und Brigitte nimmt Platz und steckt ihre tollen Beine wieder unter den Tisch. Sie lässt den Besuch nun zu Lady Caroline hinein. An den Stöckelschuhgeräuschen auf dem Boden erkenne ich, dass es mindestens zwei Frauen sind.
Ich sitze sehr lange unter ihrem Tisch und betrachte ihre Beine und Schuhe, aber lecken lässt sie mich nicht. Nach etwa zwei Stunden muss ich aber langsam mal pinkeln.
"Verehrte Brigitte, darf ich mal pinkeln gehen“, frage ich kleinlaut.
"Halt die Schnauze“, kommt knapp zurück und sie drückt einen Schuh auf meine Blase.
Der Druck wird unerträglich.
Sie macht dann plötzlich ihre Beine breit, positioniert entsprechend meinen Kopf und sofort schießt mir ihr heißer Strahl in den Rachen. Sie benutzt mich einfach als Toilette und ich schlucke ihren Sekt brav herunter.
Der Druck in meiner Blase wird unerträglich. Gleich pinkle ich hier auf den Boden!!
"Wehe du pisst auf den Boden“, ahnt sie meine Not?
Ich hör sie oben etwas auspacken und rascheln. Sie wirft mir ein schon ausgerolltes Kondom unter den Tisch, welches ich mir überziehen soll. Das ist natürlich sehr schwierig, da sie es schon ausgerollt hat. Sie erschwert mir das auch noch, weil ich jetzt doch an ihren Füßen lecken soll. Mit ihrem halben bestrumpften Fuß im Mund bekomme ich den Beutel dann doch noch drüber. Ich soll mir nun noch ein paar Gummiringe über den Schwanz ziehen.
"Schön dicht machen, denn wenn du Pech hast, darfst du es erst am Montag wieder abnehmen. Stell dich jetzt hier hin."
Ich muss mich vor die Bürotür von Lady Caroline stellen, hoffentlich kommt jetzt keiner raus.
Aber es kommt noch schlimmer. Die Sekretärin steht auf und reißt meinen Kopf herum, um mir dann mehrmals auf den Mund zu spucken. Ich soll mit meinen beiden Händen meinen Hoden und Penis umfassen.
"Du wirst jetzt Lady Caroline fragen, ob du pinkeln darfst. Und wehe du nimmst deine Hände da weg." Dabei macht sie die Tür weit auf und alle Augen sind auf mich gerichtet. Alle lachen und schreien über meinen komischen Anblick. Ich betrete den Raum mit Lady Caroline und zwei fremden Frauen, und schäme mich, wie nie zuvor in meinem Leben.
"Lady Caroline darf ich mal pinkeln ?" frage ich laut und deutlich und alle lachen sich kaputt.
Sie beantwortet wie immer meine Frage nicht. Ich darf meine Frage auch nicht wiederholen. Das gehört auch zu meinem korrekten Verhalten gegenüber Lady Caroline.
Nun betritt noch eine dritte Frau den Raum und schmunzelt bei meinem Anblick!
"Begrüße gefälligst Karin, Beate und Mirijam." sagt Lady Simone streng.
Mirijam trägt ein extrem knappes und enges weißes Kleid, welches Ihre großen Brüste, wie zwei halbe Kugeln prall abstehen lässt. Ihre Beine sind in beige farbene Nylons gekleidet und enden in kurzen hochhackigen weißen Stiefelletten.
Beate trägt ein weißes Kostüm und ihre tollen Beine enden in weißen Sandaletten mit blickdichten hautfarbenen Strümpfen. Auch sie hat große Brüste, die ich trotz oder wegen der Kleidung extrem aufregend finde.
Ich denke ich träume. Fünf makellose schöne Frauen in High-Heels und Strümpfen, tolle Kleider und alle mit tollen großen Busen. Und ich stehe nackt vor Ihnen. Ich weiß nicht genau, ob ich mich in ihre Gewalt ergeben soll oder schnell verschwinden soll. Ich bleibe und ergebe mich. Ich will die Erniedrigung und Demut erleben.
Sofort gehe ich vor den drei Frauen auf die Knie und lutsche Ihnen die Absätze, ziehe Karin dann die Schuhe mit dem Mund aus um mit ihren Zehen zu küssen. Außer bei Beate, ihre Zehen muss ich durch die Zehenlöcher der Sandaletten lecken. Mirijams Stiefeletten muss ich an ihrem Fuß komplett ablecken. Sie riechen ein bisschen streng und später werde ich erfahren warum.
Ich muss natürlich jeden Absatz und Fuß solange lutschen bis der Befehl kommt zum nächsten zu wechseln. Ohne ausdrücklichen Befehl, darf ich rein gar nichts machen und müsste theoretisch erstarren. Das ist für mich eine große Demütigung, da ich ein sehr kreativer Mensch bin. Sie sitzen nun alle fünf um den Besprechungstisch, während ich unter dem Tisch Zehen und Füße lutsche. Ich höre, wie sie sich über mir ausdenken, was Sie mit mir machen werden. Ab und zu reden sie so leise, dass ich kein Wort verstehen kann oder schreiben etwas auf. Meine Blase schmerzt und fühlt sich an als ob sie gleich zerplatzt.
"Hol dir einen Eimer und piss dann, Strumpfwichser." Sagt Lady Caroline nebenbei und steckt mir ihre Pumpsspitze tief in den Mund.
Ich krieche unter dem Tisch hervor und suche einen Eimer, in Lady Caroline‘s Toilette finde ich dann einen kleinen Eimer, den ich mitten in den Raum stellen soll. Ich soll mich davor knien und die Arme hinter dem Kopf verschränken. Vorher muss ich noch das Kondom abnehmen und meine Vorhaut ganz zurückschieben. Ich muss pinkeln, kann aber nicht vor so vielen Augen. Ich konzentriere mich und nach langer Zeit kommt meine gelbe Flüssigkeit heraus und plätschert laut in den Eimer, während mir fünf Frauen dabei zusehen und sich über mich lustig machen.
Ich fühle mich wie ein Häufchen Elend, so gedemütigt zu werden, noch nicht mal richtig auf Toilette darf ich gehen. Wie wird es erst wenn ich mal richtig muss. Ich werde es wohl erleben.
Sie kommen zu dem Schluss, dass noch etwas fehlt. Aber zuerst soll ich den Eimer in die Toilette gießen. Lady Caroline steht hinter mir und als ich gerade den Eimer umdrehen will, schubst sie mich und alles kleckert vorbei. Die ganze Toilette ist jetzt versaut.
"Du bist auch zu doof, mach das sauber." Die Tür lässt sie auf, so dass mich alle beobachten können. Ich putze ihre Toilette und muss nach kurzer Zeit mal herauskommen.
"Hier Putzschlampe, zieh das da vorne an“, sagt Lady Caroline und zeigt auf das Büro ihrer Sekretärin. Ich geh nach vorne in das Empfangsbüro.
"Tür zu." Schnell schließe ich die Tür. Erst jetzt merke ich, dass das Büro eine gläserne Verbindungstür zu dem Dessousladen hat. Scheint aber im Moment niemand drin zu sein. Ich sehe aber keine Klamotten, die ich anziehen könnte. Auf dem kleinen Tisch liegt jedoch ein Zettel auf dem steht: Liegt alles im Laden bei der Verkäuferin, frage sie vernünftig, wie es sich für einen Sklaven gehört.
Ich glaube mich verlesen zu haben, ich soll nackt zu einer völlig fremden Frau gehen und nach meiner Kleidung fragen. Also nehme ich allen Mut zusammen und gehe durch die Tür in das Geschäft. Dass ich meine Geschlechtsteile nicht verdecken darf, habe ich schnell gelernt. In der Ecke steht eine Frau, mit dem Rücken zu mir. Sie trägt ein kurzes braunes Röckchen und ein weißes lang ärmeliges Shirt. Sie hat tolle beige bestrumpfte Beine, die in hohen schwarzen Pumps stehen. Sie trägt eine Strumpfhose, wie ich sehen kann, da sie gerade ihr Röckchen hochgeschoben hat. Ein tolles Bild. Ich schaue es mir eine Weile an und sage dann:
"Guten Tag, mein Name ist notgeiler Strumpfwichser. Ich soll mir hier Kleidung abholen."
Sie dreht sich um, eine junge Frau, vielleicht 19 Jahre alt. Ich schaue an ihr hinunter und sehe die Zehenöffnungen ihrer Pumps, mit den durchschimmernden Zehen.
Sie schaut mich an und fängt sehr laut an zu lachen, sie bekommt sich gar nicht mehr ein und stammelt dabei "notgeiler Strumpfwichser" "mit lackierten Nägeln" "nackt" und fällt von einem Lachkrampf in den anderen. Es ist mir schon sehr unangenehm von so einem jungen Ding so ausgelacht zu werden.
"Ich bin die Auszubildende, wir suchen gleich mal die Verkäuferin."
Die Tränen laufen ihr vor lauter Lachen herunter.
Erniedrigung pur. Ein gerade erwachsenes Mädchen. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben. Es ist einfach reine klare Demütigung.
"Knie dich hin, ich hab keine Lust zu laufen."
Ich gehe auf alle viere und krabbel wie ein Pferd mit ihr auf dem Rücken durch den Laden. In der Strumpfabteilung finden wir sie dann, eine braunhaarige schicke Dame mit schwarz-gold gemusterter Bluse und dezenten schwarzen Rock. Sie trägt im Moment keine Strümpfe, da sie wohl gerade welche anprobiert hat und sie wieder ausgezogen hat. Sie schlüpft in ihre schwarzen Pumps, während ich meinen Spruch aufsage.
"Guten Tag, mein Name ist notgeiler Strumpfwichser. Ich soll mir hier Kleidung abholen."
Wie immer bekomme ich keine Antwort, ich werde nur ausgelacht und bespuckt.
"Mach mir mal die Fesselbänder zu, ich hab keine Lust mich zu bücken."
Ich schließe ihr die Bänder an den Pumps und soll mich dann hinstellen. Sie betrachtet mich eine Weile und greift mir dann voll in die Eier. Es schmerzt etwas. Sie spuckt mir auf den Mund und sagt böse:
"Wie willst du kleiner nackter Wichser eigentlich bezahlen. Na wir finden schon einen Weg. Außerdem hättest du mir auch sagen können, dass ich keine Strümpfe anhabe. Bring das sofort in Ordnung." Ich knie mich wieder hin und ziehe ihr die Schuhe aus, die Strümpfe und die Schuhe wieder an. Ich streiche die Strümpfe an ihren wohlgeformten Beinen glatt und hake sie in den Strapsgürtel ein.
Sie kleiden mich nun ein mit extravaganten hohen viel zu kleinen schwarzen Pumps mit Zehenloch. Dann bekomme ich noch cremefarbene Strümpfe, die ich anziehen soll.
"Lauf mal ein bisschen hin und her."
Ich stöckele unbeholfen hin und her und dabei rutschen natürlich die Strümpfe herunter.
Sie lachen und ich soll nun einen knallengen cremefarbenen Schlüpfer anziehen, mit Mühe bekomme ich ihn über meinen Hintern.
"Kleiner Fehler, noch mal runter damit, „ sagt die strenge Verkäuferin und während ich versuche ihn wieder herunter zu ziehen, bohrt mir die junge freche Auszubildende den Zeigefinger tief in den Hintern und massiert meine Prostata. Mein Penis richtet sich schmerzhaft geil auf. Jetzt bekomme ich ein altmodisches enges Korselett mit Strumpfhaltern an, damit die Strümpfe nicht mehr rutschen. Außerdem wird der eingearbeitete BH prall ausgestopft. Ich soll wieder auf und ab gehen.
Sie setzen mir eine Perücke auf und schminken mich. Beim Lippenstift jedoch sind sie sich einig, dass der Schnauzer ab muss. Ruckzuck ist er weg und sie vollenden ihr Werk mit rotem Lippenstift. Im Spiegel sehe ich jetzt eine Frau. Sie haben mich verwandelt.
"Jetzt zur Bezahlung.“ Sie tuscheln etwas und ich höre nur: "Da müssen wir Lady Caroline fragen." Sie telefonieren kurz und kommen dann wieder.
"Leck meine Zehen." Sagt die junge Frau und ich lutsche eine Weile in ihren Zehenlöchern herum und soll mich dann auf den Rücken legen. Die Auszubildende setzt sich sofort auf meinen Mund und sagt:
"Wann bekomme ich wieder die Gelegenheit einem Mann als Toilette zu benutzen! Mach deinen Zehenleckerschnabel weit auf."
Und schon strullt sie mir ihren gesamtem Sekt in den Mund und ich schlucke und schlucke. Sie lacht dabei immer noch. Etwas nachschminken nach der Sektaufnahme und sie schicken mich, nachdem ich mich mit Absatzlutschen und Zehenküssen bedankt habe wieder zurück.
In geiler Reizwäsche betrete ich das Büro. Dort sitzen alle fünf und machen sich lustig über mich.
"Na Strumpfwichser, hast du was zu trinken bekommen“, und sie lachen heftig.
Sie lassen mich wie bei einer Modenschau hin und her stolzieren.
Dann soll ich die Toilette weiter reinigen.
"Kann man hier schon wieder auf Toilette“, höre ich hinter mir nach einer Weile Beate sagen.
"Naja, da setz ich mich noch nicht drauf." Sie zieht einfach ihren Rock hoch und benutzt mich ebenfalls als Toilette. "Siehst du, das spart sogar Klopapier und Spülwasser."
Ich habe keine Zeit zum Nachdenken.
"Wir machen damit weiter“, sagt Mirijam und holt einen dicken schwarzen glänzenden Umschnalldildo aus der Tasche. Sie schnallt sich das Ding um und ich soll ihn blasen.
Nun knie ich hier und blase vor fünf Frauen einen Gummidildo. Wie demütigend, dass doch ist. Alle erzählen mir, wie man so ein Ding zu blasen hat. Tief steckt mir Mirijam das Ding in den Mund. Ich bewege meinen Kopf langsam hin und her.
"Macht dir das keinen Spaß, oder warum stöhnst du nicht."
Also stöhne ich dabei auch noch und blase weiter. Ich soll mich nun unter den Tisch setzen, so dass mein Kopf gerade unter der Kante verschwindet.
"Da du so brav warst, darfst du jetzt zwischen meine Knie ficken. Aber streng dich an und lass uns dabei hören, wie sehr es dir gefällt, dich an den Strümpfen deiner Herrin zu befriedigen."
Ich knie mich vor ihr hin und ziehe meinen engen Schlüpfer runter. Mein praller Penis steht lang, dick und geil ab. Sie hebt das Bein etwas und ich stecke mein Glied dazwischen. Noch darf ich mich nicht bewegen, aber laut stöhnen muss ich schon jetzt.
Ich weiß, dass dabei noch was Demütigendes für mich passieren wird, aber mit dem was nun kommt habe ich nicht gerechnet.
"Mach dein Maul gefälligst weit auf, Knieficker“, herrscht mich Lady Caroline an und spuckt in meine Richtung.
Plötzlich sind alle da und bespucken mich was das Zeug hält.
Ich soll nun ganz langsam anfangen zu stoßen. Mein Glied fährt in dem Loch zwischen ihren Knien langsam hin und her. Fünf Frauen, die mich beschimpfen, bespucken und auslachen, und dabei zwischen die Knie einer Frau stoßen. Das ist harter Tobak und ich bin den Tränen nahe. In mir steigt trotzdem der Orgasmus auf und nach langer Abstinenz und der gewaltigen sexuellen Reizung den ganzen Tag über, krampft sich mein ganzer Unterleib schmerzhaft zusammen. "Jetzt“, stöhne ich ganz laut, während gerade wieder ein Schwall Spucke in meinem Gesicht und Mund landet. Genau in diesen allergeilsten Moment zieht Lady Caroline ihre Beine weg und die anderen vier halten mich fest. Mein Schwanz und meine Eier krampfen sich zusammen, immer wieder pumpt und zuckt mein pralles Sexorgan, und schreit nach Berührung. Noch kommt kein Tropfen heraus, mein Schwanz und Hoden schmerzen und zucken immer noch heftig, aber irgendwie pumpen sie nicht zusammen. Nichts kommt heraus. Die letzte Zuckung bleibt sozusagen im Höhepunkt stehen. Der Schwanz angespannt und die Hoden zusammengekrampft. Ich stöhne gequält und die Tränen laufen mir herunter.
"Na Knieficker, kommt wohl nichts, dann hast du eben Pech gehabt." sagt Lady Caroline.
"Doch schau mal er spritzt durch die Augen, das kommt davon, wenn man lange nicht in Strümpfe gespritzt hat, „ sagt Mirijam, als sie sieht das ich weine. Welch eine Demütigung. Und alle lachen sich über mich kaputt.
"Du darfst noch ein bisschen länger durch die Augen abspritzen“, höre ich sie benebelt sagen und klemmen mir noch halb im Orgasmus massenweise Wäscheklammern an und um die Brustwarzen.
Ich schluchze jetzt etwas, was natürlich wieder für Gelächter sorgt.
"Wir haben noch was schönes für dich“, sagt Lady Caroline zu mir nachdem ich alle Heruntergetropften Spuckereste von ihren Beinen geleckt habe.
Ich soll Mirijam eine ihrer Stiefellette ausziehen und ein stechender Geruch aus Schweiß, Leder und Nylon kommt mir entgegen. Ich höre, dass sie die Strümpfe und Schuhe seit drei Wochen bei jeder Gelegenheit trägt. Den anderen Schuh muss ich ihr auch noch ausziehen und lange an ihren stinkenden und salzig schmeckenden Füßen lecken.
"Ich bekomm ja sowieso gleich neue Strümpfe“, sagt sie und gibt mir eine schallende Ohrfeige. „Siehst Du nicht dass meine Strümpfe ruiniert sind?“
"Ich kann ja unmöglich mit zerrissenen Strümpfen los und du auch nicht," sagt Lady Simone zu sich und Mirijam.
"Hol uns mal neue aus dem Laden, Strumpfwichser." Mit ein paar Anweisungen werde ich losgeschickt, ohne den Schlüpfer hochziehen zu können, da meine Hände nun auf dem Rücken zusammen gebunden werden.
Ich stöckele wieder in den Laden und begegne gleich wieder der Auszubildenden, die keck zu mir sagt:
"Na du siehst aber schon ganz schön mitgenommen aus, sag schon dein Sprüchlein auf." Sie ist ganz schön groß fällt mir auf, und sie schaut mich hochnässig an. Dabei grinst sie verachtend und glotzt auf meinen Penis.
"Guten Tag, mein Name ist damenfüssegeiler Strumpfspritzer, ich soll hier Strümpfe für meine Herrin Lady Caroline abholen, verehrte Auszubildende."
Sie wiederholt meinen Namen, während sie dabei lauthals lacht.
Das junge Ding ist die Erniedrigung total.
"Liegen vorne an der Kasse, reiten wir hin, ach so geht ja nicht ohne Vorderbeine."
Sie lässt mich aber trotzdem auf dem Bauch zur Kasse kriechen und geht hinter mir her. Dabei schaut sie bestimmt auf meinen nackten Hintern und mein Gehänge. An der Kasse muss ich ihr noch mal kräftig an den Zehen lecken. Danach schickt sie mich wieder weg.
Ich bekomme aber die Tür nicht auf, also wieder zurück und bei dem jungen Ding betteln.
"Guten Tag, mein Name ist damenfüssegeiler Strumpfspritzer und ich bekomme die Tür nicht auf. Bitte helfen Sie einem kleinen hilflosen Zehenlutscher, verehrte Auszubildende."
Sie hilft mir, aber nur für weitere Lutschorgien mit ihren Zehen und einer kompletten Schuhpolitur mit der Zunge.
Ich komme wieder ins Büro und muss sofort Lady Caroline und Mirijam die neuen Strümpfe anziehen. Wobei ich Mirijams blanke Zehen und die Zwischenräume, sowie den ganzen Fuß mit der Zunge waschen muss.
Lady Caroline schaut auf die Uhr und sagt:
"Oh, wir müssen gleich los, der Tisch ist für acht bestellt, habt ihr die Sachen mit?"
Alle bejahen und gehen kurz raus. Sie kommen mit je einem Beutel wieder, in dem sich jede Menge schmutzige Unterwäsche und Strümpfe befinden.
Sie schütten mir noch zwei Dosen Red-Bull in den Mund, damit ich schön aufgeregt bin und nicht schlafen kann.
Beate hält mir eine Klarsichttüte hin.
"Zeig mal deine Zunge, die ist ja ganz rau, da hilft nur eine Lotion." Ich strecke sie heraus und sie streichelt geil mit ihren Fingern darüber. Jeder Lachanfall der Damen löst in mir ein tiefes Schamgefühl aus. In der Tüte ist ein urindurchtränkter Slip, den ich mir in den Mund stopfen soll. Schmeckt nicht sehr gut.
Ich muss mich auf einen Stuhl setzten, wo ich die Beine damenhaft übereinander schlagen soll. So binden sie mich darauf fest. Über meinen Penis streifen sie einen Penisring. Dann ziehen sie über meinen Oberkörper und Kopf einen alten Kartoffelsack, der oben auch offen ist. Unten wird er zugebunden und sie füllen ihn mit ihrer schmutzigen Unterwäsche und getragenen Strümpfe, die sie mitgebracht haben, bis über meinen Kopf auf und binden den Sack zu. Ein sehr strenger, muffiger aber extrem weiblicher Geruch. Sie schieben mich mit dem Stuhl in die Toilette. Sehen kann ich nur, dass das Licht ausgeht und höre wie sie gehen. Wann kommen sie wohl wieder? Was erwartet mich morgen? Tausend Fragen in meinem Kopf und geil bis zu den Haarspitzen sitze ich im Dunkeln. Die Eindrücke, Red-Bull, ………. geben mir den Rest.
Ich erschrecke, denn nach einer Minute geht das Licht wieder an. Ich höre Lady Caroline sagen.
"Jetzt hätte ich doch fast vergessen, die Kameras auszumachen und die Filme mitzunehmen."
Dann noch die Stimme von Beate.
"Den Strumpfwichser schauen wir beide uns heute abend noch mal gemütlich an."
Dann wird es wieder dunkel und ich höre aus der Ferne.
"Hast du gesehen, was er für einen Steifen hat."
"Den behält er auch die ganze Nacht und morgen früh ist er so weich..."
Sie haben mich gefilmt, schießt es in mein Hirn. Immer wieder und wieder. Die ganze Nacht durch werde ich mich wohl nur schämen. In mir steckt nur noch dieses eine Gefühl. Scham, Scham und noch mal Scham. Und unendliche Geilheit, die jede Minute schlimmer wird. Mein Penis ragt knallhart und dauernd heftig zuckend steil in die Luft und ich würde wahrscheinlich mein Auto verschenken für einen Orgasmus. Aber die Geilheit wird sich noch steigern in der Nacht.
Ich schrecke aus meinen Phantasie hoch und vor mir steht meine Herrin und grinst.
Sehr amüsiert schaut mich Lady Samantha an und fragt süffisant: „Na mein notgeiler Strumpfwichser, hat Dir die Lektion gereicht?“ Sie schaut mich durchdringend an. Ich weiß genau wofür ich gestraft wurde und bete dass sie mich mitnimmt und von diesen Peinlichkeiten erlöst……………………………………