
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Endlich! Der herbei gesehnte Tag ist angebrochen. Heute werde ich meine Ein und Alles, meine mir so unendlich viel bedeutende Lady, Herrin, Besitzerin wieder sehen. Und: spüren! Was mag heute auf ihrem Programm stehen? Wird es schön-sanft... oder (wie eigentlich nicht anders zu erwarten von der grausamsten aller Quälerinnen? [ ;-)) ] brutal-hart ?? Das ist ja das schöne/schlechte, wenn Sklave nicht weiß, was `ihm blüht`. Kurz vor Termin noch ein paar Geistesblitze in Stichpunkten zu Papier gebracht - schließlich will man ja nicht vor der vereinbarten Zeit erscheinen. Es sei denn, der schmerzgeile Sklave wollte mit aller Gewalt Strafpunkte sammeln. Huch- wie die Zeit verfliegt! schnell das Blatt zur Seite mit den Notizen für den nächsten fiktiven Bericht zur Seite gelegt, den Motor gestartet und die letzten Kilometer gefahren. Zu spät anzukommen würde mir gewiss auch nicht bekommen. So also ich pünktlich zum vereinbarten Termin recht zackig auf den Klingelknopf gedrückt.... und SIE... ein Traum in einem figurbetonten weißen super-sexy Kleid, welches in tollem Kontrast zu Ihrer Bräune und: Ihrem wunderschönen, langen, schwarzem Haar steht. Ähm: hatte ich je schon erwähnt, wiiiie Bildhübsch meine Herrin ist? Sie bittet (noch bin ich Gast) mich nett-freundlich herein und wir begrüßen uns freundschaftlich. Aber nur recht kurz. Das herrische Temperament gewinnt schnell Überhand und so befiehlt Sie mir, mich forschen Schrittes ins Studio zu begeben. Dort angekommen, begrüße ich Sie demutsvoll mit einem Kuss auf Ihre Stiefelspitzen. Huscht sonst schon mal an dieser Stelle ein Lächeln über Ihre Lippen, so verzieht Sie ob meiner devoten Geste keine Miene. Im strengen Tone befiehlt Sie mir, mich auszuziehen und anschließend die bereit liegenden schweren Fesseln aus Eisen anzulegen. Diesen Aufforderungen komme ich umgehend nach und werde von IHR mit meinem Rücken zum Domina-Thron gewandt mittels Karabiner-Haken am Fuße des Thrones in den in dem Podest eingelassenen Stahlringen links und rechts gefesselt. "Damit du in der Zeit, während deine Lady sich umzieht auch an mich denkst, werde ich dich nun ein wenig mit diesen frischen, jungen Trieben (die SIE vorsorglich in ein Glas Wasser stellte!!) streicheln!" Sagt es und setzt sogleich Ihre Worte in die Tat um!! "Na, wie gefällt das meinem Sklaven?" fragt Sie Honigsüß. Gut- will ich nicht gleich zu Anfang klagen, aber so klein die Nesseln auch noch waren.... sie brannten ganz prächtig dolle auf meiner Haut. Um genauer zu sein: zwischen meinen Schenkeln. Dort beließ sie meine Peinigerin auch bis zu Ihrer Rückkehr. Wenn nicht die Gefahr bestünde, dass SIE mitliest, so würde ich keck die Frage in den Raum stellen, warum sich Frauen im Allgemeinen und Ladys im Besonderen immer so viel Zeit lassen müssen? SIE behielt Recht: ich dachte die ganze lange Wartezeit an SIE. Natürlich auf Grund der brennenden und juckenden Nesseln- aber auch sonst so. Wer SIE einmal erlebt hat kann/wird/will Sie nie nicht vergessen. Wen wollte ich gleich noch vergessen? Ah ja!! Das laute Klacken Ihrer Stiefel-Absätze war nicht zu überhören. Stolz schritt Sie ins Studio. Wow!! Welch eine rassige Erscheinung. Kein Traum in schwarzem Leder gekleidet, denn Sie stand wahrhaft- und: Leibhaftig vor mir. Schön wie eine Göttin.... nur leider: heute als Rachegöttin! Für meine vorlauten Worte während der Begrüßung stellte Sie sogleich die Spitze Ihres Stiefels auf mein nun plötzlich erwachendes Glied und verstärkte den Druck durch Ihr Gewicht. Na, das fängt ja schon gut an dachte ich für mich und machte gute Mine zu bösem Spiel. Und ja: das Spiel begann. Und wie. Die in ihrer Wirkung inzwischen nachlassenden Brennnesseln entfernt, um mir sogleich mit Ihrer durch Lederhandschuhe geschützten Hand eine Neuauflage mit den restlichen, noch im Wasserglas verbliebenen Brennnesseln streng meinen Penis samt Hoden zu "massieren". Wie das erneut stach und brannte. Schmerzvoll mein Gesicht verzogen.... aber: das berührte Sie überhaupt nicht. Im Gegenteil: es stachelte erst so richtig Ihren Sadismus an!! Sie befreit mich aus meiner unbequemen Haltung und befiehlt mir mich aufzurichten. "Stehen bleiben" ertönt es forsch. Sie mir die Brennnesseln in meiner Poritze versenkt. Bei Androhung von Strafe darf ich meine Pobacken zusammen kneifen. Wäre dies nervige Kraut , dies brennende Zeugs doch nur dort, wo es hingehört! Im verwilderten Garten oder in freier Natur.. Meine Lady! Auf Ideen kommt die!! Echt der Hammer! Mäkelt die doch, nachdem die Poritze grün gefüllt ward über meine Behaarung. Mit Heißwachs werde ich das nächste Mal Bekanntschaft machen- oder: einzeln wolle Sie sie mir mittels einer Pinzette aus zupfen! Na, besten Dank! Gottlob steht dieses Szenario heute nicht an. Dafür ein anderes: ich muss mich über die Streckbank beugen, mich mit den Armen abstützen und SIE verpasst mir erst mal ein paar Hiebe "zum Aufwärmen" wie Sie in Ihrer unnachahmlichen Art Kund tut.[...] Hatte ich mich eingangs noch gewundert, warum nicht auch die schweren Eisen-Fussfesseln bereitlagen, so präsentierte Sie mir des Rätsel Lösung: ich musste mir wadenhohe Lack-Stiefeletten mit für mich wahnsinnig 12 cm hohen Absätzen anziehen!! Nun gut, im sitzen ging’s ja recht fein, aber darin stehen/"stolzieren"/gehen? Nun, es ging besser als gedacht! Ein paar Schritte vor meiner Herrin auf und ab getänzelt... SIE befand meine Haltung als einigermaßen passabel. (Einigermaßen schreibe ich deshalb, weil SIE mir zuvor diesen bitterbösen Humpler angelegt hatte und somit mich samt Hoden in unnatürlicher "Haltung" hielt.) Zum Beweis meiner körperlichen Fitness - quasi als `Leibesübung` erwartete Sie 50 grazile Kniebeugen abzuliefern. Natürlich musste ich - um mein Schamgefühl zu steigern - laut mitzählen. Körperlich fit, wie ich nun eben mal nicht bin, hätte ich jene 50 Kniebeugen trotzdem irgendwie hin gekriegt! Aber mit diesem ungemein hinderlichen Humpler, dazu noch auf diesen turmhohen Stiefeletten: no Chance! Ich musste- nein: durfte - zwischendurch Pausen einlegen. Nach nur 50 Minuten schon war ich erledicht. Ähm: fertig! Sie befand allerdings, das ich ruhig noch ein paar Schritte zurücklegen könne!??! Boshaft befahl Sie mir, vom Studio den ca. 20 Meter langen Gang/Flur 10 x auf- und ab zu "marschieren" stolzieren/balancieren!! Strafverschärfend hängte mir meine voller grausamer Ideen Steckende natürlich noch die schweren Eisengewichte ( a` 25 Kilo!!!) an jede Handfessel. Mann/Frau: wie das zog! Dazu noch das ungewohnte Gehen auf Schuhwerk in Schwindelerhegender Höhe - es war irre anstrengend!! [einen Tag später: jetzt weiß ich heute auch, warum mir unsere Gastkatze Lucy dauernd ums Bein `schnurrt`!! Wegen meines Muskel KATERS ;-)))) ][ein Tag zuvor:] Darob einigermaßen geschlaucht, bat ich die Herrin ob der trockenen Luft ( SIE hatte extra vorher noch das Heizgebläse auf volle Leistung gestellt!) ... um ein Glas Wasser. Da musste Sie hintergründig-verschmitzt lächeln: nahm den Hundenapf .... und füllte jenen in etwa halb hoch mit Sprudel. ?? Bravo! Soll ich dem Hunde gleich wedelnd dies Wasser schlürfen? Da ich mich allerdings nicht im First-Class Restaurant aufhielt sondern in IHREM Studio musste ich mich wohl oder minder Ihr fügen. Zuerst dachte ich noch, ich käme auf Knien und in gebückter Haltung an dieses köstliche Nass - falsch sinniert: flach auf den Boden musste ich mich legen. Bei Lucy, meiner Katze, sieht das ganz knuffig einfach aus, wenn sie aus ihrem Schälchen die Milch schlürft- ich jedoch musste erst "den Dreh" herausfinden. So zuschreiben: üben! Mit lautstarkem Schmatzen das IHR Gehör beleidigte und darob Sie mir es verbat.... irgendwie `schlurfte` ich das ansonsten `Hündchen` vorbehaltene Gefäß leer..... Vorbei war’s mit Ruhe + Pause: ich wurde von meiner strengen Besitzerin auf die Streckbank vorn über gebeugt an meinen Handgelenken gefesselt und erhielt 50 grausame Hiebe mit einer Peitsche!! Diese Härte traut man IHR eigentlich gar nicht zu - wenn SIE lächelt schmilzt Mann dahin und könnte sich in kühnsten Träumen nicht vorstellen dass Sie je einer Fliege etwas zu Leide tun könne. Gut!! Wir sind ja `nur` Sklaven. Und so zierte Sie sich keineswegs, mir anschließend noch 50 derbe Hiebe mit dem von mir nicht zu Unrecht gefürchteten "gelben Onkel" überzuziehen. Ich elender Erbärmlicher!! Hätte ich fliehen können in jener Sekunde: ich wäre auf und weg gewesen! Das merkte auch meine einfühlsame Peinigerin und nahm gegen Ende etwas Kraft aus Ihren Hieben. Nach Minuten des `Luft holens` in der Sie mich sanft an Rücken und Schultern kraulte, erfolgten 50 weitere Schläge mit der Peitsche. Wiederum nicht "von schlechten Eltern" wie ich leidvoll schreiben möchte. Mitzählen brauchte ich dabei nicht, denn vorsorglich hatte meine liebe Vorsorgliche mir einen großen Ball - Knebel verpasst und mir somit `mein vorlautes Maul gestopft` wie Sie sich vornehm ausdrückte. All mein Jammern, Schreien, Flehen (durch den Knebel zur Undeutlichkeit verdammt) ließ SIE kalt! Sie zog Ihr Programm voll durch.... und ich lag in der ersten Reihe! *auge knipps* Glücklicherweise folgte im Anschluss eine etwas längere Erholungspause in der ich Ihr (nachdem ich IHR die Stiefel ausziehen durfte) die Füße mit meiner Sklavenzunge zu reinigen hatte. Nach dieser "Grundreinigung" trug ich Lotion auf und verrieb diese zärtlich-sanft auf Ihrer Haut. Gefühlvoll massierte ich anschließend Ihre Füße. Was nicht nur mir gefiel, sondern vor allem: IHR, wie Sie voll von überschwänglichem Lob mir bescheinigte. Das schöne jedoch: SIE deklarierte es als Pause für mich! Dabei war es doch wohl eher eine wohltuende Zeit des Entspannens für SIE!!?! Egal ! Meine von mir vergötterte Lady wäre nicht eine Lady, wenn Ihr Drang nach Auspeitschung selbst durch (m)eine Meisterleistung in Fussmassage gemildert werden könnte! [...] SIE mich auf den spanischen Reiter zum Sitzen befohlen ... meine Hände in Höhe meines Gesichtes eingehakt, so dass ich (fast) im wahrsten Sinne des Wortes am Haken hing Hatte ich trotz schwerster Bestrafung bereits noch immer nicht genug? Ich bat meine Herrin, die restliche, ausstehende Strafe mit verschiedenen Peitschen auszuüben. Dies veranlasste meine spontane + ideenreich improvisierende Quälerin dazu, in der Strafe ein Rätselspiel einzubauen: vier verschiedene Peitschen (Sauna-, Latex-, Knoten- und Bullenpeitsche) hielt SIE mir vors Gesicht... ließ sie leicht sich bewegend vor meinen Augen "tänzeln" um mir dann zu eröffnen, dass ich alle 4 Durchgänge a`` 25 festen Hieben nicht nur tapfer auszuhalten hätte, sondern mir vor allem jede einzelne Peitsche in ihrer Bissigkeit einzuprägen hätte!! Denn anschließend wolle SIE mir die Augen verbinden und wahllos von Ihr gewählte Peitschen, (die mir im Anschluss zum Teil Rätsel aufgaben) meinen Rücken und Sklavenarsch "verwöhnen"-wie SIE es nannte!!- Gut- die Bullenpeitsche und die kleine, aber giftige Saunapeitsche erkannte ich auf Anhieb. Immerhin: 2 von 4, mithin: 50%. Nicht schlecht! Aber: meiner peniblen Herrin ganz und gar nicht!! Sie beurteilte meine Raterei abfällig und "belohnte" meine Leistung mit zwanzig zusätzlichen Hieben. Je nicht erratener Peitsche. Wie sagte meine mich Züchtigende so süß während der Session... "für lediglich 20 Hiebe nehme keine Peitsche von der Wand" *Geistesblitz*: wenn SIE mich also demnächst mal fragen sollte wie viele Hiebe der ach so tapfere Sklave Fritz ertragen wolle.... antworte ich halt mutig: neun zehn ;-) Ganz so spaßig jedoch verlief die Auspeitschung nicht! Gnädig mir die Wahl des Züchtigungsinstrumentes überlassen: ich - obwohl mein Körper bereits in Flammen stand - mich für die Bullenpeitsche entschieden. Denn wer weiß? Bei der Wahl einer in meinen Augen "leichteren" Peitsche... hätte Sie mit der garantiert umso fester zugeschlagen!! Immerhin: IHRE Augen leuchteten/blitzen freudig strahlend ob meiner Wahl auf. Mein armer Po quittierte die anschließend auf ihn niederprasselnde Schlag-Serie mit fürchterlich aussehenden Spuren! Dafür schrie ich aus Leibeskräften, was Ihren Ohren zu gefallen schien. Mithin ist der Studioraum recht gut Schallisoliert. Selbst ein laut ausgestoßenes `Hilfe` wäre ungehört von draußen- verhallt. Irgendwie habe ich diese Marter überstanden. Ermattet und erschöpft war ich- jedoch: Sie befreite mich aus meiner unentrinnbaren Fesselung und streichelte mir sanft über meinen von IHR "gezeichneten" Hintern. Tief ein- und ausgeatmet... ein paar Lockerungsübungen.... und ENDLICH *freu* ging es zum krönenden, erlösendem Abschluss über. Ich durfte mich rücklings auf die Streckbank legen. Die Arme seitlich gestreckt und die Beine weit auseinander gespreizt ebenfalls seitlich fixiert. Anschließend legte mir meine mir Freude/Wonne schenkende Lady die Latexhaube mit lediglich 2 kleinen Nasenöffnungen- sonst total geschlossen- an. Immer wiederum schön, so hilflos gefesselt, der Sinne beraubt IHREN Behandlungen ausgesetzt zu sein! "Damit es hier nicht zu gemütlich wird" bemerkte Sie spöttisch "werde ich deinen kleinen, armseligen Sklavenwurm etwas mit Strom verwöhnen!" hörte ich stark gedämpft durch die Maske. Gleichzeitig pulsierten Stromstöße verschiedener Grade... um `ihn` auf Vordermann zu bringen. Welch` eine Wohltat! Bitte bitte Herrin: stärker! wollte ich mich bemerkbar machen. Ob Sie es vernahm? Auf jeden Fall weiß Sie, was mir gut tut und stellte den Regler auf höchste Stufe. Wer je so behandelt wurde, weiß, wie ich da empfand. Und ließ Sie mich vorher Ihre gnadenlose Härte spüren so war Sie auf einmal wie gewandelt: gefühlvoll nahm Sie sich mein Anus- dies hübsch-enge Löchlein vor. "Bohrte" ganz zart mit Ihrem Latexüberzogenen Finger an meinem Schließmuskel, um anschließend einen Gummidildo einzuführen deren (Strom-) Schläge ganz dolle in mir `hämmerten`. Stundenlang hätte ich dies ertragen mögen. Okay: da war mal wieder Wunsch Vater des Gedankens... aber was wäre, wenn Sie mich mal so liegen ließe und spontan dann einen Einkaufsbummel absolvieren würde, mit dem Wissen, w a s IHR Sklave gerade durchmacht? Denn irgendwann wird wohl dann Reizüberflutung zur echten Folter!! Gar so weit ließ Sie es nicht kommen. Aber dank Ihrer kleinen Hilfsmittel kam ich recht rasch. Wäre ich ordinär veranlagt oder mit leichtem Hang dazu so würde ich jetzt schreiben, dass ich nur noch einzig allein zuckendes Geilfleisch war. Aus tiefstem Herzen meiner Wonnespenderin ein glückliches, wenn auch erschöpftes DANKE entgegengehaucht. Gelöst und von Ihr befreit, führte meine von mir so sehr verehrte göttliche Besitzerin ein ausgiebiges Nachgespräch mit mir. Zurückkommend auf unsere kurze Aussprache über meine Veränderung (ich war während der zugegebenermaßen super prima klasse Fussmassage so doch in Gedanken an mein "Versagen" beschäftigt. Hatte gegrübelt und ja: es hat an mir genagt, dass ich die Strafe so schlecht nur ertragen habe. Schämte mich für meine Wehleidigkeit. Meine klägliche Hingabe [und dabei war es doch ich, der sich von IHR an seine Grenzen führen lassen wollte... aber was Wunsch und Wirklichkeit anbelangt]. Wiederum jedoch zeigte Sie Größe: SIE baute mir verbal eine starke Brücke, über die ich wenig Aushaltender gehen konnte. So wurden mir meine Sorgen genommen. Sie akzeptiert meine Stärken und die - in größerem Maße vorhandenen - Schwächen. Dafür an dieser Stelle ein öffentliches DANKE !!!
Ihr dankbarer Leib-Sklave Fritz