
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Endlich! Der Tag des Wiedersehens ist da. Voller Freude reise ich zu meiner Herrin um IHR zu dienen / zu Füßen zu liegen. Mein Tattoo muss!! ich IHR sobald als möglich zeigen!! Ob SIE genau so begeistert ist wie ich? Mit jedem Kilometer da ich mich IHR nähere *freu* steigt dies Kribbeln / aufgeregt sein. Zaghaft-zackig auf den Klingelknopf gedrückt und mich ihrer Erscheinung gefreut. Meine gestrenge Gouvernante steht vor mir. Noch lächelt SIE. Nette Worte der Begrüßung gewechselt. Doch je mehr wir uns dem Studio nähern desto herrischer werden Ihre Züge. Alsbald erfolgen die ersten Befehle. Der Sklave legt sich die eisernen Handfesseln an. Dann folgt das enge schwarze Lack-Mieder. Gefolgt von den recht hohen Lack-Stiefeletten. Auf IHR Geheiß hin muss der Sklave auf diesen mörderisch hohen Stiefeletten zum Kerker stolzieren: im Kerker hängt die schwere eiserne Hals-Kette die der gehorsame Sklave sich auf Befehl seiner Herrin anlegen muss. Nun bekommt der Sklave streng die Hoden und auch den Penis abgebunden. Dann folgen die obligatorischen Leibesertüchtigungen. 70 Kniebeugen wurden mir aufgetragen - und das auf dem hohen Schuhwerk. Das wird mal wieder kräftig für Muskelkater sorgen!! Gnädigerweise darf ich kleine Pausen einlegen. Als eine Pause meiner von mir so sehr angehimmelten Herrin gar zuuu lange dauert, droht sie mir noch Liegestützen an. Sofort führe ich nun zackig die weiteren noch ausstehenden Kniebeugen aus. Das mit den Liegestützen ist dann (un)bewusst in Vergessenheit geraten. Gut- ich hätte meine um mein sportliches Aussehen besorgte Lady daran erinnern können...: jetzt, da ich diese Zeilen tippe,- nach der 12.ten Liegestütze spätestens wäre die Luft raus. Dann brauchte die Herrin nur noch ihren bleistiftdünnen Absatz auf / in meinen Nacken zu drücken/ ins Sklavenfleisch zu bohren, durch IHR Gewicht zu verstärken *wow!!* und ich wäre erledigt. Irgendwie habe ich die abverlangten 70 Kniebeugen etwas schwer atmend zwar, aber doch einigermaßen akzeptabel hingekriegt. Puh
Danach die für mich schönere Aufgabe: ich durfte meiner bezaubernden Herrin ihre schwarzen Heels lecken. Apropos schwarz...
Passend dazu schwarze Nylons.*schwer atmen muss* die Sünde pur. Dazu passend (und für mich als Latex - Begeisterter besonders erotisch anzuschauen): diesen wahnsinnig schönen, weitschwingenden Latexrock. Im Kontrast dazu ihrem Äußeren eine gar strenge Erscheinung verpassend: die weiße Bluse im Gouvernanten-/Lehrerinnenstil. Echt schön! Noch schönerer: meine wunderschöne Lady!!
Nachdem ich die Heels trocken geküsst hatte durfte ich mich erheben und einige grazile Schritte auf den Stiefeletten zum besten geben. Durch die vorangegangenen Leibesübungen meldete die Wadenmuskulatur Protest an und ich bat die Herrin ob sie so gnädig sei und mich von diesem Marterwerkzeug befreien könne? SIE war milde gestimmt und ich durfte nun die Lackstiefeletten ausziehen. Sorgfältig verschnürt, die Riemchen verschlossen und brav in die Ecke gestellt... der Sklave legt sich auf Anweisung seiner Herrscherin die schweren eisernen Fussfesseln an. Dann darf der Sklave in die bereit stehenden Spikes-Sandaletten *!!* schlüpfen, die Arme in die Höhe gestreckt, denn meine ideenreiche Lady hat nun eine eiserne Spreizstange am Haken des Galgens befestigt. Seitlich, also schön weit auseinander werden nun die Handfesseln mit den Ösen der Spreizstange mittels Schlösser gesichert. "Ob der Sklave bequem stehe?" fragt hinterhältig die bezaubernde Lady. Dummerweise habe ich zu schnell mit ``ja`` geantwortet! "Dem kann nachgeholfen werden!!" sagt sie hart und steigt mit ihren Füssen erschwerend / beschwerend durch IHR Körpergewicht auf meinen Fussrücken. Dadurch werden die Spikes noch tiefer in meine schon geschundenen Fusssohlen gedrückt, was äußerst schmerzhaft ist. Nun geht die Herrin zum Regal der tausend Gemeinheiten und schnappt sich einen Mund-Spreizer, der mittels Lederriemen am Hinterkopf IHRES Lieblingssklaven fest gezurrt wird. So wehr- und hilflos könnte sie mir einen Dildo in den Mund schieben und ich hätte null Chance, mich dagegen zu sträuben. Mit stolzen Schritten stolziert sie zur Wand um eine giftige Peitsche von dort an sich zu nehmen. Sogleich schwingt sie weit ausholend mit diesem sehr böse Spuren hinterlassenden Züchtigungs-Instrument um hart meinen Po hart zu treffen. Ein Zischen, der Sklave stöhnt, bittelt und bettelt, aber es kommen nur undeutliche Laute aus meinem Munde. So an die hundert scharfe Hiebe werden es schon gewesen sein. Mein Körper ist zurzeit ein einziger Schmerzherd!!! Anschließend kam der Gummi-Knüppel zum Einsatz. So harmlos er aussieht: er zieht gemein-scharf auf dem Po. Und nicht nur dort. Meine Quälerin weiß um meine empfindlichen Stellen! Ein kleines Päuschen folgte. Mir wurde ein Anal-Plug verpasst. Durch Seile gesichert. Dann wurden meine Arme/Hände auf dem Rücken verschränkt mittels Karabiner - Haken zusammengehalten. Es folgte das anhängen eines mittelschweren Gewichtes an dem Ring der Penis/Hodenfesslung. Haua haua!! Das zog ganz schön!!! Aber da ich da recht belastbar bin war es noch einigermaßen zu ertragen. Etwas mehr zog das ganze dann schon, als meine raffinierte Lady dies Gewicht zum schwingen brachte. Und so schmerzhaft es auch zog: durch die Pendel- und Zugbewegungen wuchs mein kleiner maxe an. Nach geraumer Zeit wurde dies Gewicht gegen ein noch schwereres ausgetauscht. Dann folgte etwas sehr erotisches. Meine Lady stülpte mir die Henkersmaske aus Latex (nur mit kleiner Mundöffnung) über öffnete die Studiotüre und zog mich an meinem Prachtstück ziehend den Flur rauf und runter. Langsam. In Tippel-Schritten. So in Dunkelheit gefangen war es ein sehr vertrauliches / auf Vertrauen basierendes Empfinden. So von der Herrin geführt zu werden. Mich ganz auf SIE verlassen dürfend.*Hingabe* Puh-ich schwitze schon arg. Umgehend durfte ich diese Latex-Haube vom Kopfe entfernen und anschließend mich niederknieend auf das Erscheinen meiner vergötterten Herrin wartend. Sie ging in die nahe gelegene Küche um aus dem Schranke der Kühlung ein Glas voll Saft zu bringen. Daran (inzwischen zurück) nippte SIE. Mein fragender Blick trieb ihr ein lächeln ins Gesicht. "Natürlich bekommt mein Sklave aus dem Munde der Herrin zu trinken"! Sprachs. Zog mir meinen Kopf streng in den Nacken zurück und ließ langsam den köstlichen Saft aus ihrem Munde in mein Sklavenmaul fließen. Zuvor drohte SIE mir schlimmste Strafen an, sollte ich etwas auf ihren Latex-Rock tröpfeln lassen. Einmal tropfte tatsächlich etwas daneben und (ich könnte jetzt schwören, das ich's nicht war) ich musste auf der Stelle mit einem Kleenex-Tuch den Rock "säubern". Wie ich es liebe, über dieses herrliche Material zart (ab) zu tupfen. Als Strafe bekam ich dann noch 50 Schläge mit der flachen Hand von der Herrin auf meinen Po verabreicht. Und wer die Handschrift meiner Gebieterin kennt, weiß, was ich auszuhalten hatte.
Aber: ich brauche diese Zurechtweisungen und Züchtigungen ja. Wollte sie / SIE nimmer missen. Wiewohl ich im Grunde recht ähm: schüchtern bin und durch IHRE dominante Aura eh kusch: leise bittend fragte ich meine mir viele Glücksmomente Schenkende, ob SIE nicht ein wenig "auf meinem Körper spazieren gehen" möchte? Ich hatte unverschämtes Glück: SIE wollte. Ich durfte mich auf den Rücken legen und SIE betrat mich. Vorsichtig, aber doch bestimmend setzte SIE erst einen Fuss auf meinen Brustkorb; um alsbald mit beiden Beinen auf mir zu stehen. Zu gehen. Wie ich SIE liebe! Upps! Wie ich dies liebe! Im Nachgang kann ich echt nicht mehr erklären woran es lag, dass ich züchtig brav meine Augen vor IHR verschloss. Geschlossen hielt. War es die gute Erziehung, das Mann einer Dame nicht unter den Rock schaut? War es also Anstand, Respekt. Oder war es eher so: weil ich Dich achte?*!!* Gegen Ende, zum entspannenden Teil quasi hatte meine Herrin sich den Umschnalldildo geschnappt und dann stand SIE hinter mir: meine Strap-on-Queen. Hatte ich heimlich schon mal davon geträumt von IHR genommen/durchgefickt zu werden... heute geschah es. (der Gentleman genießt und schweigt) dabei musste, nein: durfte ich mir "einen runter holen". Voraus schauender Weise hatte mir meine schlaue Bezwingerin vorher angewiesen, mir einen Präser über mein "Rohr" zu ziehen, sonst wäre der weiße Saft ( mein Samenopfer) wer weiß wohin gespritzt. Leicht erschöpft durfte ich dann erst mal durchschnaufen um mich anschließend von allen Fesseln zu befreien. Flugs mich etwas erfrischt und in meine Klamotten geschlüpft. Anschließend unterhielten wir uns bei einer Tasse Kaffee und zartem Gebäck. Man möge mir verzeihen - auch wenn wir hier in/auf der Private Lounge eines mehr als wunderbaren Menschen sind: das anschließende Gespräch war privat- und: soll es auch bleiben. Fazit: sehr intensiv - schöne Stunden erlebt. Meine mich immer wieder durch abwechselnde Facetten/Ideen/Befehle beeindruckende Herrscherin ist für mich die Größte. Und wer SIE erleben durfte: mit Sicherheit nicht für mich. Stimmts? Mit dankbar-lieben Grüßen: Ihr Leibsklave Fritz. Das während der Session die immer wieder aufs Neu von meiner Besitzerin als wohltuend empfundene Reinigung der Füße erfolgte, sei hier nicht verschwiegen: der Sklave strengte sich recht dolle gut an!! Auch die Zehen - Zwischenräume wurden nass gereinigt. Im Anschluss mit Lotion zart verwöhnt... und mit einer super-klasse Massage gekrönt.
Ihr dankbarer Leib-Sklave Fritz