
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Wieder einmal hat mich die Geilheit gepackt und ich fahre zu meiner Herrin ins Institut Avagnon. Ich knie demütigst auf dem Boden und mein Herz klopft laut, als meine Herrin den Raum betritt. Lady Samantha sieht mich an und befiehlt mir mich zu entkleiden. Als ich dann nackt vor ihr knie, umfasst sie meine rasierten Eier mit festen Griff.
Nun beginnt sie mit anmutiger Eleganz, vor mir auf und ab zu gehen. Ihre hohen Riemchensandalen kommen mir gefährlich nahe! Sie befiehlt mir mich vor sie zu knien und ihre rot lackierten Zehen durch die Nylons mit meiner Zunge zu verwöhnen. Nach einiger Zeit muss ich mich zwischen ihre Beine knien und weiter ihre Füße verwöhnen. Plötzlich merke ich ein warmes Gefühl auf meinem Rücken als ich aufblicke, sehe ich ihren köstlichen Natursekt, der langsam an ihrem Bein hinunter gleitet.
Sie gibt mir den Befehl, sofort ihr Bein abzulecken, womit ich auch im selben Moment hingebungsvoll beginne. Nun zieht sie ihre edlen Nylons aus und die Schuhe wieder an ihre göttlichen Füße: Mein Gott, wie ich diesen Anblick liebe!!
Jetzt bearbeitet sie mit ihren Füßen meinen steifen Schwanz. Langsam zieht sie ihre Schuhe aus und sagt mir ich soll mich vor sie hinknien und ihr meinen Hintern entgegen strecken. Ich spüre wie sie langsam den hohen Absatz in meine Rosette schiebt.
Nachdem sie mich mehrmals mit dem Stiletto penetriert hat, darf ich mich wieder zu meiner Herrin umdrehen und muss den Absatz sehr sorgfältig sauber lecken. Auch diese Aufgabe erledige ich mit größter Demut und Hingabe. Nach einer gewissen Zeit befiehlt mir Lady Samantha meinen Schwanz zu wichsen.
Genüsslich und aufmerksam schaut sie mir dabei zu und ich erhalte die Order, meinen Saft auf ihre Zehen zu spritzen. Ich beginne wie wild zu onanieren, will sofort den Befehl meiner Gebieterin ausführen! Nun spritze ich die ganz Ladung auf ihre Zehen und sie steckt mir nun, jeden Zeh einzeln in den Mund, um sie gründlich sauber zu lecken...