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Es geschah wohl gleich beim ersten mal,

als ich Sie sah,

dass ich verloren war.

 

Nach einer Herrin

ich schon lange auf der Suche war,

vor der ich meine  Knie beuge,

und demutsvoll mein Haupt zu neigen,

bereit mich auszuliefern,

und ewig mich an Sie zu binden.

 

Nun ist es geschehen,

wie aus dem Nichts,

als ich in Ihr Antlitz hab geblickt.

Ihr Augen so fordernd und so gütig,

so spöttisch und doch vor allem wissend.

 

Nun gibt es kein zurück mehr,

beherrscht von dem Gedanken nur,

Ihr Sklave möcht ich werden

mit Leib und Seele  unterworfen,

um als Ihr Besitz fortan zu leben, 

göttliche Lady Samantha