
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Am Sonntag wurde ich von meiner Chefin zu einem Termin in Neuwied geschickt. Unsere Sekretärin buchte mir den Zug und ein Zimmer in der Nähe von Neuwied in einem gewissen Institut Avagnon.
Der Name sagte mir nichts, aber na ja.
Als der Taxifahrer die Adresse endlich gefunden hatte, wurde ich bereits erwartet.
Da mein Zimmer noch nicht fertig war, bot die freundliche Dame, die mich empfangen hatte, mir an, erst mal eine Dusche zu nehmen. Als ich in der Dusche stand und das warme Wasser über meinen Körper lief, glaubte ich kurz eine Bewegung im Bad vernommen zu haben, vergaß es aber sofort wieder. Doch als ich mich nach dem Duschen umdrehte, um mich abzutrocknen, stand die Dame im Bad und... schaute mir ungeniert zu.
Alle meine Sachen waren verschwunden. Kleider weg, Gepäck weg. In meiner Verwirrung begriff ich nicht, was los war. Ich stand nackt vor einer fremden, hoch attraktiven Frau in einem Badezimmer irgendwo zwischen hier und nirgendwo.
Im nächsten Moment spürte ich wie sich etwas Kaltes um mein Handgelenk schloss und bevor ich registrierte, was geschehen war, hatte die „freundliche“ Dame meine Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und zog mich aus dem Bad in einen seltsamen Raum mit einem Thron, einer Liege und anderen merkwürdigen Gegenständen.
Als sie merkte, dass ich versucht hatte mich aus einer der Handschellen zu befreien, zog sie mir Stahlmanschetten um die Handgelenke, die sie mit Schrauben verschloss.
Das gleiche tat sie mit meinen Fußgelenken. Um meine Hüfte legte sie nach dem gleichen Schema einen Stahlgürtel an den sie starr die Manschetten, die sie um meine Handgelenke gelegt hatte, mit je einem Schloss festmachte.
Die paar Gelegenheiten, die sich mir boten zu fliehen, hatte ich in meinem Schock ungenutzt verstreichen lassen und nun war es zu spät dazu! Jetzt konnte ich meine Hände nicht mehr bewegen, um mich zu wehren und meine Füße waren so gefesselt, dass ich nicht mehr davonlaufen konnte.
Ich weiß nicht mehr, was dann noch alles geschah, aber irgendwann saß ich immer noch so gefesselt in einem verschlossenen Kerker und versuchte mich zu bewegen.
Seit diesem Moment sind jetzt bereits 2 Tage und 2 Nächte vergangen und jetzt liege ich auf dieser Streckbank, angekettet, aber mit genügend Bewegungsfreiheit, und soll auf Befehl der Dame, die mich gefangen hält, meine Eindrücke niederschreiben.
Als ich mich im Kerker von meiner Gefangenschaft etwas zu erholen versucht hatte, erklärte mir die Frau, sie sei die Chefin der Strumpfamazonen. Sie hätte mich hierher gelockt und mich gefangen genommen, um mir Sperma zu entnehmen und es so lange zu verbessern, bis es rein sei.
Dazu würden regelmäßig Entsamungen vollzogen um die Spermien zu testen und durch Korrektur Maßnahmen die Qualität kontinuierlich zu verbessern.
Wenn ich mitarbeiten würde, werde es mir gut gehen, ansonsten werde sie Strafmaßnahmen ergreifen müssen.
Später befreite sie mich von den Hüfteisen, da es mir zu groß war und ersetzte es durch Handschellen mit einer ziemlich langen Ketten. An dieser Kette war ich nun ständig und konnte mich an dieser nur bis ins nahe gelegene Bad bewegen.
Ich trug noch immer die Metallmanschetten. Die hinderten mich zwar nicht an der freien Bewegung, aber abnehmen konnte ich sie nicht.
Die sehr eng anliegenden Fußmanschetten hatte sie durch Fußschellen ersetzt und die hinderten mich am davonlaufen. Meine Gefühle waren zwiespältig. War ich jetzt wirklich gefangen oder nicht?
Wollte sie mich zu Widerstand oder Fluchversuchen provozieren, um mich dann bestrafen zu können?
Ich wusste es nicht, aber ich getraute mich auch nicht, es heraus zu finden.
Nach einer gewissen Zeit fixierte sie mich an ihrem Thron mit einer Eisen Manschette, damit ich gefesselt war, jedoch noch genügend Bewegungsfreiheit blieb, um ihren endlosen Fragebogen ausfüllen zu können. Die Fragen waren sehr intim und es war mir etwas peinlich. Da ich mich aber nicht traute, mich zu widersetzen, füllte ich den Bogen gehorsam aus. Ich wurde vermessen und endlosen Tests unterzogen.
Wenn sie mich beobachtete hatte ich das Gefühl, sie genoss meine Ausweglosigkeit und amüsierte sich dabei. Mir lief es schaudernd den Rücken herunter.
Später, nach dem Essen, dass ich bekam, um die Spermaaktivität zu steigern, wurde ich für die Nacht in den Käfig, der unter der Liege war, eingeschlossen und angekettet.
Da ich noch Bewegungsfreiheit hatte, versuchte ich, ob ich die Schlösser vielleicht aufschließen könnte. Da hatte ich jedoch nicht die geringste Chance.
Und so ergab ich mich in einen unruhigen Schlaf in Gefangenschaft einer Strumpf-Amazone. Am nächsten Morgen erwachte ich früh und dachte über meine Situation nach.
War ich wirklich hilf- und wehrlos ausgeliefert? Könnte ich mich eventuell befreien? Warum traute ich mich nicht es zu versuchen?
Hatte ich Angst vor Strafmaßnahmen und Züchtigungen? Oder vor armseliger Inkonsequenz? Ihrerseits oder meinerseits?
Mir brummte der Schädel und ich versuchte all die quälenden Fragen zu ignorieren.
Ich war froh, als meine Wärterin erschien und mich aus diesen Gedanken riss!
Ich weiß nicht mehr wie, aber irgendwann lag ich wieder auf dieser Streckbank, aufs strengste fixiert, um auf die erste Entsamung vorbereitet zu werden.
Und jetzt war ich wirklich total wehrlos. Ich war mit den Fußfesseln mit einem Schloss an einem Ring in der Liege festgemacht.
Beide Arme waren links und rechts ebenfalls mit einem Schloss zwischen den Metallmanschetten und mit in der Liege verschraubten Zwingen festgemacht.
So war ich wirklich vollkommen ausgeliefert und sämtliche Gedanken an Flucht oder Widerstand erübrigten sich von alleine. Und mir schien meine Situation auch noch zu gefallen................
Ihr diabolisch vergnügliches Lächeln, die ruhige Stimme und ihr unwiderstehlicher sehr entschlossener Blick ließen mich erschaudern! Sie schien ihre Macht und meine Wehrlosigkeit zu genießen und meine Bitten von mir abzulassen gleichzeitig zu erheitern und anzuregen. Was ich auch sagte, sie ließ sich weder beeindrucken noch aufhalten.
Höchstens, um mir kurz Hoffnung zu machen, mir diese aber kurz darauf mit viel Genuss und Spaß wieder zunehmen.
Dieses Spiel schien ihr zu gefallen und brachte mich fast um den Verstand. So sehr ich es auch versuchte, ich konnte mich nicht wehren. Weder mit Taten, noch mit Reden.
Immer dann, wenn sie dieses Spiel mit mir trieb, fühlte ich mich ihr völlig ausgeliefert und total in ihrer Gewalt!
Weder gegen die Vorbereitungen noch gegen die Entsamung konnte ich mich wehren.
Mit ihrem Outfit setzte sie der Situation das Pünktchen aufs i.
Ähnlich war es in den Situationen in denen sie mich mit beiden Händen an den Ringen ihres Throns festband und mich mit ihren Reizen fast um den Verstand brachte. Ich starrte flehend zu ihr hinauf jedoch quälten mich die Gedanken an Flucht oder Widerstand immer noch. Ich kann mich einfach nicht wirklich in mein Schicksal fügen trotz der langen zusätzlichen Kette!
Aber mit Händen und Füßen auf der Liege gefesselt...... Was wird sie mit mir machen?
Was, wenn ich mich nicht rausreden kann? Was, wenn sie mich doch bestraft.
Was, wenn ich die Frage nicht oder falsch beantworte?
Habe ich mich mit dem Niederschreiben dieser Gedanken jetzt zu viel getraut, oder mir zu viel zugetraut?
Schon wieder Fragen. Quälende Fragen. Zu viele Fragen. Ich weiß es nicht.
Irgendwann begann ich mich doch langsam an die Kettenhaltung und das Leben in Gefangenschaft zu gewöhnen. Es verging eine recht lange Zeit bis ich irgendwann gar nicht mehr daran glaubte, jemals wieder in Freiheit zu leben.
Ich ließ alles über mich ergehen. Sämtliche Tests, Messungen, Verhöre, Folterungen bei Vergehen und die regelmäßigen Entsamungen..................