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Haftaufenthalt bei Lady Samantha
Lady Samantha ist die Inhaberin des Institut Avagnon. Sie hat sich darauf spezialisiert mit psychologischer Kompetenz, Leuten wie mir, mit ungewöhnlichen Fantasien, sprich insbesondere dem Unterwerfungsbedarf, in ihrer SM Praxis zu betreuen. Als Beratung bietet Sie theoretische Kurse (auch Fernkurse durch Internet und Telefon) sowie praktische Sessions, die entweder kurz aber auch lang sein können, an.
Ich hatte mich persönlich für einen Langzeitaufenthalt beworben, als ich verschiedene Themen in meinem Leben überdenken bzw. diese korrigieren wollte.
Lady Samantha hatte im Voraus Informationen von mir verlangt und mir dann geschrieben, dass meine Vergehen relativ starke Maßnahmen benötigen. Aus diesem Grunde musste ich eine Kombination aus extremer Einkerkerung, Arbeitsdienst, Schulung und Langzeitinhaftierung erwarten.
Als ich angekommen bin, mit einer halben Stunde Verspätung wegen hohem Verkehrsaufkommen, schickte mich Lady Samantha umgehend ins Studio und innerhalb von 5 Minuten stand ich nackt vor ihr. Sie war ganz in schwarz, mit Lederstiefeln und einer Uniformjacke gekleidet. Gekonnt wurde ich für das bevorstehende Verhör gefesselt und bekam die Augen mit einer speziellen Brille verdeckt, so dass ich nichts sehen konnte. Ich wurde strengsten verhört und mein "Doppelleben" kam zur Anklage.
Ich habe viel Zeit im Kerker verbracht. Angekettet, stets nackt nur mit meiner Angst und der Hoffnung, dass die Lady bald zurückkommen würde.
Lady Samantha ist tatsächlich streng, sie kann sogar sehr hart sein, jedoch ihre herannahenden Schritte zu hören, ist immer wieder eine Freude. Zunächst einmal wegen ihres Aussehens, aber auch aus der Sicht heraus, dass sie mir Sicherheit und Vertrauen vermittelte.
Sie ist eine echte Wärterin, eine strenge Zuchtmeisterin und sie wird meine negativen Charaktereigenschaften verbessern. Aus diesem Grund führt sie diverse Maßnahmen durch.
Ich schien die Lady bis zu den Abendstunden zufrieden gestellt zu haben, so dass sie mir eine unbequeme und harte Nacht im Kerker ersparte. Der Kerker ist nicht sehr groß, mit kaltem Bruchsteinboden versehen und überall schwere mittelalterliche Ketten. Ein Garant für einen sehr unruhigen Schlaf.........
Ich durfte in einem relativ bequemen Liegekäfig die Nacht verbringen. Dieser ist mit massiven Stahlstäben versehen und absolut ausbruchsicher.
Am nächsten Morgen durfte ich nur meine Zähne putzen. Auch diese Erziehungsmaßnahme war Teil meines strengen Gefängnisaufenthaltes. Die Hygiene aufs Minimum beschränkt. Ich kenne nichts Demütigenderes - zwei Tage nackt und ohne Dusche!
Ich musste die Regeln und die Haftordnung des Institut Avagnon lernen. Alles in Deutsch und diese ist nicht meine Muttersprache. Die Lady interessierte dies nicht sonderlich, sie meinte nur, ich würde auf diese Weise noch einiges an meinem Deutsch verbessern können. Das Avagnon-Gesetz und die Regeln sind absolut kompromisslos. Sie überzeugten mich von der Überlegenheit der Frauen und dass ich regelmäßige Züchtigung benötige um ein "besserer Mensch" zu werden!
Als Maßnahmen um Korrektur an mir vorzunehmen, setzte meine ehrwürdige Zuchtmeisterin die Peitsche, den Rohrstock, Keuschhaltung, Intimuntersuchungen und ähnliche Dinge ein. Auch wurde ich in Fussreflexzonenmassage ausgebildet und durfte (musste) nun die wunderschönen Füsse meiner Wärterin eingehend massieren. Ich gab mir größte Mühe und genoss es, diese Nähe spüren zu dürfen.
Als sie mich dann wieder in der Kerker führte und mich ankettete, sagte sie: "Du hast eine sehr gute Arbeit geleistet. Als Belohnung lasse ich Dir die Wahl mit welchem Schlaginstrument die nächste Züchtigung vollzogen werden soll. Bevorzugst du 100 Hiebe mit der Peitsche oder 50 Hiebe mit dem Rohrstock?"! Dies sagte sie in einem schon fast zärtlichen Ton, begleitet von einem sadistischen Lächeln! Sie genoss es mit meiner Angst zu spielen.
Im Arbeitslager verbrachte ich zwei Stunden. Hier musste ich nackt und in Ketten Stahlklingen bearbeiten. Ich fühlte mich in den zweitem Weltkrieg zurückversetzt in dem es den obligatorischen Arbeitsdienst gab. Ich fühlte mich wie ein Sklave der dafür da war in ihrer Produktion tätig zu sein. Es war ein wirklich eigenartiges Gefühl, allerdings sehr spannend.
Dieser Haftaufenthalt war anstrengend und hart, aber auch sehr spannend. Ich kam nicht hierher um Spass oder Freude zu haben, sondern um unter der totalen Kontrolle von Lady Samantha zu sein. Und doch ist es eine wahre Freude dieser eleganten Lady so sehr ausgeliefert zu sein.
Ich werde sie in Zukunft in regelmäßigen Abständen über mein Leben informieren, so dass sie mich, bei der geringsten Verfehlung wieder in Haft nehmen kann. Sie wird ein erneutes Urteil sprechen und........
Sklave J.