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Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

 

Ich hatte mich als Haussklave im Studio der Lady Samantha beworben und nun befahl sie mich zu sich.

Pünktlich zur vereinbarten Zeit an einem Samstag erschien ich im Institut Avagnon. Ich kniete devot vor der wunderschönen Lady nieder und begrüßte sie auf Sklavenart.

Madame befahl mir sehr streng, das Studio zu reinigen. Hier machte ich einen Fehler, da ich bestraft werden wollte. Die Lady meinte jedoch lediglich, dass ich nur zur Belohnung die ersehnten Hiebe bekäme...

Ich hatte das Gefühl, dass bei dieser Dame einiges anders war als bei meinen bisherigen Putzsklavenstellen.Dass mein Gefühl mich nicht täuschte, weiß ich heute, ein Jahr später, nur zu gut.

Seinerzeit jedoch reinigte ich das Studio zu Ende und wollte dann meine Belohnung haben, doch als Sklave hat man bei Lady Samantha nichts zu wollen: man hat zu gehorchen und für die Lady da zu sein.

Lady Samantha fesselte mir die Hände auf dem Rücken und sperrte mich in eine Zelle: "Da bleibst du bis morgen, bis ich dich freilasse!"

Die Herrin wusste, dass ich nicht gebunden war, mein Verbleiben in ihrem Studio also keine unangenehmen Folgen für mich haben würde - einmal abgesehen von der Tatsache, dass ich nun spürte, dass ich als Sklave fremdbestimmt war. Ich wagte zu protestieren, doch das trieb mir die Lady sofort aus. Einige strenge und schmerzhaften Peitschenschlägen auf den Rücken und ich war durchaus gefügig.

Sie schloss die Zellentür hinter mir zu und ich war mir selbst überlassen. Nun konnte ich darüber nachdenken, wer in diesem Institut das Sagen hat!!!!