
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Es war vor etwa einem Jahr, als ich ins Heim kam. Seither hat sich vieles verändert und ich weiß, dass nur Lady Samantha entscheidet, wann ich herausgelassen werde.
Es begann damit, dass ich als TV-Girlie zurechtgemacht war wie eine Hure. OK, ich will ehrlich sein, ich wollte als Hure Männer ankobern, mein Taschengeld reichte halt nicht für das, was ein Girlie so braucht: Klamotten, Schminke, coole CD's, colle Handys...
Jedenfalls ging ich Anschaffen. Und dann passierte es: ein Auto hielt neben mir, eine Frau stieg aus und kam wutentbrannt auf mich zu: "Was tust du denn da? Na warte, das wird dir vergehen!" Ich entgegnete: "Tussi, was geht dich das an?" Als Antwort erhielt ich einige schallende Backpfeifen, dann wurde ich ins Auto gezerrt. Als Lady Samantha die Tür zum Beifahrersitz zuschlug, wollte ich direkt die Biege machen, ging aber nicht, da es eine Kindersicherung gab.
Die Lady stieg ein: "Na los, Göre, die Hände auf den Rücken und dreh dich her zu mir!" "He, Tussi, das heißt..." Ich wollte sagen, dass das Girlie heißt, doch so weit kam ich nicht. Wieder erhielt ich einige schmerzhafte Backpfeifen.
Ich gehorchte, Lady Samantha fesselte meine Hände auf dem Rücken. dann fuhr sie los, in ihr im Institut Avagnon integrierten Heim für schwer erziehbare TV-Gören.
Hier trieb sie mich in den Verhörraum. Ich weinte, bettelte, dass sie mich zu meinen Eltern, die sich bestimmt schon Sorgen machten, lassen möge, doch Lady Samantha meinte nur: "Du bist hier, und nur ich bestimme, wann du wieder frei kommst! Dies wird auf jeden Fall recht lange dauern.
Sie zeigte auf eine in eine im Kerker eingesperrte Göre: "Das ist Jennifer, die Schlampe ist schon 32 Jahre alt, sie wird auch noch ein bisschen bleiben!" "Hey, du kannst uns nicht länger als bis 18..."
Weiter kam ich nicht. Mit den noch immer auf den Rücken gefesselten Händen konnte ich mich auch nicht dagegen wehren, dass Lady Samantha mich zum Auspeitschbock zerrte und schleifte: "So, du lernst jetzt erst mal Respekt und Demut vor der Frau Erzieherin! Du wirst mich nie wieder mit du anreden!"
Lady Samantha zog meinen Minirock hoch und den Slip herunter: mit der einen Hand drückte sie mich nach unten auf den Bock, mit der anderen schlug sie mir mit der Reitgerte eine unglaublich brutale Tracht. Ich schrie und weinte, doch alles half nichts. Gnadenlos Dann befahl sie Jennifer, mich über die Regeln "Des Heims für schwer erziehbare Gören" auf zu erklären.
Sie verließ den Raum. Die im Kerker eingesperrte Göre erläuterte mir, dass ich, so wie sie, von nun an völlig rechtlos und der Willkür der Frau Erzieherin unterworfen sei.
Die Wärterin kam zurück, in der Hand hielt sie eine große Schere: "Komm her, Göre!" Gehorsam kam ich zu ihr und musste zwischen ihren Beinen niederknien, so dass sie meinen Oberkörper mit ihren Beinen umschlingen konnte: "So, Göre, du läufst rum wie eine Hure mit deinen langen, lockigen blonden Haaren! Die schneide ich jetzt ab!"
Ich weinte, bettelte und flehte, die Haare waren doch mein ganzer Stolz: "Man muss euch immer das nehmen, was ihr am meisten liebt!" Gnadenlos schnitt mir die Wärterin meine Locken ab, bis die Haare ganz kurz waren.
In den nächsten Tagen wurde ich eingehend mit den Regeln des Hauses vertraut gemacht:
Als erstes müssen wir Respekt und Demut erlernen, denn Lady Samantha kontrolliert alles, natürlich auch die Sexualität: ein von ihr Inhaftierte Göre darf sich nur unter ihrer Aufsicht und nach dem entsprechendem Befehl selbst befriedigen. Als besondere Entwürdigung muss man vor der Herrin niederknien, nach deren Anweisungen ihre Schuhe bzw. die Füße verwöhnen und dabei darf man sich dann selbst befriedigen.
Mir als TV-Göre ist Sex mit Männern nur unter Aufsicht der Wärterin erlaubt. Welche Männer ich befriedigen muss, bestimmt sie.
Wenn man sich nicht an die Regeln hält, wird man geschlagen, weggesperrt und in den Kerker geworfen.
Der Tagesablauf ist streng geregelt, um sechs Uhr ist Wecken, danach Frühsport. Zum Frühstück bekommen wir Abfall aus Imbissbuden serviert. Danach ist Schule, zum Appell muss man vor dem Klassenzimmer niederknien, das Gesicht auf dem Boden.
Die Herrin macht gerne und ausgiebig von den verschiedenen Züchtigungsinstrumenten Gebrauch.
Wenn Lady Samantha in Sichtweite kommt, so müssen wir Gören stets demütig knien. Es ist uns streng untersagt das Internat zu verlassen.
Selbstverständlich dürfen wir eingesperrten Gören keinen Kontakt zur Außenwelt haben: wir sind eben schwer erziehbare, verluderte Gören und haben das Schicksal, das wir ertragen müssen, selbst verschuldet.
Mittags bekommen wir wieder Abfall zu essen, danach ist Strafstunde: Jeden Tag wird eine Göre geschunden, gleich, ob es einen Anlass gibt oder nicht.
Die Wärterin wählt willkürlich eine von uns aus. Das Opfer muss sich dann auf die Auspeitschbank legen, wo es festgebunden wird, um dann die Züchtigung über sich ergehen zu lassen.
Nachmittags müssen wir arbeiten, damit wir das Geld für unseren Aufenthalt verdienen. Abends um acht werden wir zum Schlafen in unseren Zellen weggeschlossen. Zu essen gibt es abends nichts.
Wie soll ich dieses Leben nur aushalten?