
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Nicht lange ist es her, seit ich IHR hier zu Füßen lag. Inzwischen sind die Studio-Räume mir so vertraut, als sei es meine zweite Heimat. Und SIE gibt mir in der Zeit, da ich bei IHR sein darf ein Zuhause. Kein Heim, sondern- darf ich schreiben?- mein daheim. SIE wiederum in diesem sündig-schwarzen Leder, das so viele Sklavenherzen höher schlagen lässt. Ich wie so immer: nackt. Nein, das stimmt so nicht: schließlich ziert mich eine Hals-Kette aus schwerem Stahl. Schwere Fesseln aus Stahl umschließen meine Hand- und Fußgelenke. Dazu im krassen Gegensatz: ein knapper Latex-String mit Suspensorium und als `Potenzverstärker` die kurze, stramm den Penisschaft umschließende (Gummi-) Penishülle. So knie ich vor IHR. SIE wiederum auf Ihrem Domina-Thron sitzend. Nein: thronend. Ihre Blicke tasten meinen Körper ab. Und wiewohl IHR Blick herrisch-streng ist: ich mag diese Dominanz Ausstrahlende mit ganzem Herzen. Da ich für die heutige Session um Einkerkerung gebeten habe, durfte- nein: musste ich nach der IHR gebührenden Begrüßung umgehend in die Zelle des Kerkers. Strafknien war angesagt. Wobei die Betonung auf STRAFknien lag! Und: es ward ein Strafknien im wahrsten Sinne des Wortes. In "Hände hoch" -Haltung die Fesseln der Handgelenke mit den Ringen, die in der Kerkerwand eingebracht waren, mittels Schlösser verbunden. NOCH die Füße zum `abstützen` auf dem rauen Boden der Kerkerzelle verweilend. Von IHR 3-4 harte Tritte ins Gesäß erhalten, dass mir die Tränen in die Augen schossen! .... um mir dann die Fußgelenke eng aneinander verbunden ca. 20 cm in die Höhe zu ziehen... und selbige sogleich mittels kurzer Kette mit dem Ring der Hodenfesselung verbunden, so dass in dem Moment, wo meine Unterschenkel der Erdanziehung Folge leisten wollen, ich durch ein strenges Ziehen am Hodensack mehr als schmerzhaft empfinde. Gar nicht auszudenken, wenn diese Grausame mich auf Erbsen, kleinen, spitzen Kieselsteinchen, Reißbrettstiften oder auf Holzschaiten knien ließe... Gar auf Nagelrolle/ Nagelbrett? Gott sei dank schlägt trotz aller Härte ein gutes Herze in Ihrer Brust!! Und wie ich so an meine göttliche Herrin denke, wird mir warm ums Herz. Trotz mir erteiltem Sprechverbot würde ich raus schreien, wie unendlich gern ich SIE hab`! Vielleicht hat meine kluge Bezwingerin mir deshalb ( zur eigenen Sicherheit quasi) einen Ballknebel verpasst?! Lange kann ich diesen Druck auf meine Kniescheiben nicht aushalten. Die Minuten kommen mir vor wie Stunden- und auch mein Rücken meldet sein Unbehagen an. Ich grummele und stöhne in den Knebel. Allein: was hilfts? Meine Herrin hat alle Zeit der Welt. Weiß um meine Pein und lässt mich doch... warten. Waiting... waiting... waiting... waiting. [empfundene} Stunden später: das lang ersehnte harte Klacken Ihrer Stiefelabsätze. Mittlerweile lechze ich geradezu nach diesem erotischen Geräusch. Tack. Tack. Tack. Ihre Schritte verharren an der verriegelten Kerkertüre. Ich halte den Atem an. Nein. Nein! Nein !! Bitte. O bitte bitte komm` zurück! ... Das Klacken wird leiser, verhallt. Oh, meine über alles verehrte Schmerzensbringerin: ich flehe Sie an. Bitte befreien Sie mich von diesen Schmerzen. Vergeblich!! Weitere unerträgliche Minuten verrinnen. Mein Gehänge müsste längst abgerissen sein durch den immerwährenden Zug der Kette. "Na, wie geht es meinem Lieblings-Sklaven?" fragt SIE leise in meine Gedankenwelt. Ich zucke zusammen! Habe SIE gar nicht kommen gehört! So weit es mir möglich ist drehe ich mein Kopf in IHRE Richtung. Durch die Kerker-Luke sehe ich IHR stolzes Gesicht im Profil. Welche Schönheit !! Sie ist zurück, und wiederum flehe ich - gedanklich - das Sie mich aus meiner unglücklichen Lage befreien möge. Und ja: SIE erhört meine stummen Gebete. Zack-.Zack!. Zack !!- die Riegel zurück geschoben, die Kerkertüre geöffnet... Sie tritt ein in mein kleines Reich der Gefangennahme, der: Qualen.... um mich zu befreien. Wie gut das tut, als endlich wieder die Zehen den schroffen Felsboden berühren. Mein gequältes Gehänge wird ob des unerbittlichen Zugs befreit. Alsdann wird mir der Knebel abgenommen.... gierig sauge ich die Luft durch meinen geöffneten Mund. Ein paar mal tief durchgeatmet, um sogleich meiner Kerkermeisterin von ganzem Herzen zu danken. Geschwind löst die Lady alle Schlösser- meine Hände und Füße kann ich wieder frei bewegen. Gnädig gewährt mir meine Herrscherin ein paar Lockerungsübungen. Aber: aufrechter Gang ist nicht!! Steht dem Sklaven nicht an. So also begebe ich mich auf alle Viere und folge meiner Herrin. An meinem Gehör lag es nicht. Jetzt, da ich IHR hinterher krieche, sehe ich das Sie barfuss läuft. Wiedem ich vormals kein Fuß- Anbeter war: inzwischen bin ich fast süchtig nach Ihren liebreizenden Füßen. Die ich sogleich mittels Massage verwöhnen darf. Zuvor allerdings noch die Grundreinigung (nass) via Sklavenzunge. Dies gehört nun mal zum Ritual, denn: IHRE Füße sind sauber und rein. Aber da Sie es wünscht, komme ich diesem Wunsch/Aufforderung sehr gerne nach. Nun die Lotion sanft aufgetragen und dann..... sind meine einfühlsame, sanft-zarten streichelnd bis knetende- mal langsam, mal flink hin und her huschende Hände, um das Meisterwerk zu vollbringen! Wie SIE mir einmal in einem Nachgespräch vorgeschwärmt hat, kann SIE einfach nicht mehr auf diese Zaubermassage verzichten !! ;-)) Wenn es meine Fähigkeiten nicht gäbe, so würde Ihr ES IST GUT, MEISTER DER FINGERFERTIGKEIT!! Gut. Also beendete ich auf Ihr Geheiß meine Tätigkeit. Brachte IHR (aber: auch mir) diese wohl tuende Massage eine Pause der Wonne ein, so folgte nun für mich wieder eine Zeit des Leidens. Huldvoll erlaubt Sie mir, IHR in die hochhackigen Heels zu helfen. Gerne bin ich behilflich und: ich kann nicht anders: ich drücke IHR demutsvoll-unterwürfig einen Hauch von Kuss auf die Spitzen Ihrer schwarzen Heels. Mit einer herrischen Geste scheucht SIE mich auf. Sie befiehlt mir, mich mit dem Gesicht nahe an das Fesselgestell aus schweren Kettengliedern ( ein X nachbildend ) zu stellen. Umgehend werden mir Hand- und Fußgelenke mittels Karabinerhaken daran befestigt. Einen leichten Klapps auf meinen Po, der meinen Sklavenkörper vibrieren lässt! Es folgt ein unsanftes Kratzen über meinen Rücken mittels Ihrer scharfen `Krallen`. "Gleich wird der Sklave die Neunschwänzige auf seinem Rücken verspüren!" haucht SIE mir ins Ohr. Au weia!! Das kann ja mal wieder hart werden! Und als ob die Androhung nicht ausreichte... legt Sie mir zur Strafverschärfung den Humbler an. Dadurch bedingt nehme ich eine unnatürliche Haltung ein. SIE lacht nur! Greift nach meinem (echt!) Schlappschwanz und hat diebische Freude daran, das er so kümmerlich dank des Humblers zusammen geschrumpft ist. Und wiewohl diese Situation mehr als beschämend/erniedrigend ist: SIE törnt mich an. Weniger stark törnen mich die nun auf meinen Rücken und Po nieder prasselnden Schläge mit der Peitsche. 100 versprochen. 150 erhalten !! Schreit Mann nicht, kommen welche hinzu. Schreit man, sowieso! Schreit man zu laut: als hinzu. Außerdem erinnert Sie mich an mein gebrochenes Sprechverbot: als wiederum zusätzliche Hiebe!!! Geschrieen habe ich ja dann auch! Und: nicht zu leise!! Aber: das Studio ist gut Schallisoliert und mein Ausdruck der Pein verhallte somit (für Fremde) ungehört. Durch diese Hölle musste ich. Trotz der in den Augen meiner Peinigerin eher geringen Anzahl an Schlägen: mir waren es mehr als genug! Genug: endlich erbarmte meine Herrin sich meiner und löste meine Fesseln vom Kettengestell. Erschöpft sank ich auf die Knie. "Mein wehleidiger Sklave hat sich eine Pause verdient!" beschied SIE mir und bugsierte mich erneut in den Kerker. Gütigerweise durfte ich nun sitzen. Aber nicht `einfach so`. Brav die Hand -und Fußfesseln dar geboten, welche SIE hurtig in einem großen Karabiner verschloss: hinzu der Ring der Hoden - Fesselung und zusätzlich noch mit dem schweren Ring am Ende der Kette, die zur Kerkerwand führt. Alles in allem: ausbruchsicher. Und doch: die Kerkertüre mit lautem Knall zugeschlagen. Verriegelt und mittels Schlösser gesichert. Die beiden (Luken-) Öffnungen geschlossen: Finsternis umfing mich. Dunkelhaft sozusagen. Wieder einmal gefangen. Von IHR. Durch SIE. Durch IHRE Hand. IHR ausgeliefert. Wie lange wohl? Nach kurzer Zeit schon macht sich die Schwere der eisernen Kopf-Maske unangenehm bemerkbar. Auch, wenn diese nicht total geschlossen ist: dies Gefühl der Einengung, der Unentrinnbarkeit (dank kurzer Kette die am oberen Ende des Kopfteil befestigt, zur Wand führt und dort mittels Sicherheitsschloss mit einem Eisenring verbunden ist...) schwer in Worten auszudrücken, diese Erlebniswelt. So in der Dunkelheit harrend habe ich gar keine Chance, NICHT an SIE zu denken!!! Wie ein Film reihen sich Szenen aus dieser und vergangenen Sessions an meinem geistigen Auge vorbei. Wenn auch ähnlich: nie gleicht eine Behandlung der anderen. Derselbe ist nur der Schmerz. Doch der Gedanke an SIE, an IHR Wesen lindert den Schmerz. Mag paradox klingen, aber es ist so. Wollte ich meine Empfindungen für SIE hier nieder schreiben... ich geriete ins Stocken. Wie kann ein ungeübter Schreiberling seine Gefühle auf Papier bringen? So also versuche ich mich erst gar nicht. Will die Süsse des Geheimnisses in mir tragen. Soviel aber sei verraten: nach `eeewiger` Zeit erschien SIE. WOW !! Wenn ich nicht feste auf meinem Hosenboden gesessen hätte- es hätte mich glatt umgehauen! Overknees (schwarze Lederstiefel), dann: ein Hauch von einem schwarzen Latex-Mini!! Latex-Handschuhe Oberarmlang (Ihr Geschenk/Freude an mich). Dazu eine knappe Leder-Korsage, das Haar streng zurückgekämmt.... so kommt SIE mir nahe... mit Ihren Latexhandschuhen zart meine Nippel gezwirbelt. Rein versehentlich (natürlich!!) meinen `strammen Maxen` gekniffen und gedrückt, das ich wohlig-stöhnend mich dieser mir Glücksmomente bereitenden Herrin nähere. Wäre da nicht jene eiserne Gesichtsmaske gewesen...gewiss hätte ich in jenem Moment Ihren Latex umspannten Oberarm geküsst. Als hätte SIE meine Gedanken erraten steckt Sie mir Ihren Zeigefinger an den Mund. Schiebt ihn Millimeter für Millimeter entlang meinen Lippen und ich sauge daran wie ein Baby an seinem Schnuller. "Genug!!" herrscht SIE mich an. Der erotische Moment vorbei. Verflogen. Sie zeigt sich wieder von Ihrer "anderen Seite". Richtet sich Majestätisch auf- um mit Ihren Stiefelsohlen meinen inzwischen klein gewordenen zu drangsalieren. Leiden muss `er`! Und mit `ihm` auch ich. IHREM Gewicht kann `er` sich nicht entgegen stemmen! Wo hat SIE auf einmal dies Holzlineal hervor gezaubert? Müßig, sich Gedanken darüber zu machen: mit eben diesem Holzinstrument tätschelt und: schlägt Sie mein Glied, das sich ob dieser Behandlung erfreut und sich zur vollen Pracht aufrichtet! Wie unbeabsichtigt streicht die freie Hand über die Eichel. Spitze!! Kurz vor dem abspritzen stoppt SIE Ihr tun. Lächelt mir schelmisch keck ins Gesicht. Befreit mich aus meiner Metall-Maske und von den restlichen Fesseln. Entlässt mich auf den Spikes-Stuhl, um dort IHR Werk zu beenden. Vorher aber (sozusagen währenddessen / zwischendurch) werden meine Nippel lang gezogen. Diese erregende Abwechslung zwischen Zartheit und Strenge lassen mich rasch zur Erlösung kommen.
Ihr dankbarer Leib-Sklave Fritz