
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Schon als junger, pubertierender Knabe hatte ich mir bei der Onanie oft vorgestellt, ich sei eine Hure, das Rotlichtmilieu hatte immer eine erhebliche Anziehungskraft auf mich ausgeübt. Oft war ich in Studios gewesen, wo ich als Rollenspiel eine Hure gewesen war, doch eben nur als Spiel. Irgendwann reichte mir das nicht mehr: ich wollte eine richtige Hure mit allen Konsequenzen werden. Was dann passierte, davon handelt diese Reportage. Ich suchte zunächst in einschlägigen Magazinen und im Internet entsprechende, wirklich dominante Damen, die SM ausleben, die wirkliche Sadistinnen sind. Einige fand ich, zu denen ich Kontakt aufnahm; sehr interessiert war Lady Samantha. Sie befahl mir, eine ausführlich Bewerbung zu senden. Kurz darauf rief sie mich an, ihr Umgangston ist freundlich, doch sollte man sich davon nicht täuschen lassen... Pünktlich zum vereinbarten Termin kam ich zu ihr und musste ihr erneut, und noch einmal bekräftigend, meine Gründe und meine Entschlossenheit, eine richtige Hure zu werden, darlegen:" Du weißt, dass, wenn du jetzt 'ja' sagst, es kein Zurück mehr gibt!?" Ja, das war mir klar, aber das suchte ich ja auch. Die Lady entschied, dass ich ihr zunächst einmal in einer bestimmten Woche zur Verfügung stehen müsste. Ich erhielt die Weisung, meine Körperbehaarung bis zum nächsten Treffen abzurasieren, dann sollten Fotos von mir gemacht werden, auf denen ich als Hure zu sehen sein würde, um damit schon mal Werbung in Hinblick auf die Probewoche zu machen. Lächelnd zeigte mir Lady Samantha die Reitgerte:" Huren müssen spuren!" Und einen neuen Namen bekam ich auch: Jennifer
Es war soweit, heute würde ich zur Hure werden, ich war gleichzeitig erregt, gespannt und ängstlich. Dann gäbe es kein Zurück mehr, doch das gab es schon jetzt nicht mehr: 'Wenn du nicht kommst, hole ich dich eben' hatte Lady Samantha mir noch mit auf den Weg gegeben. Also fügte ich mich in mein Schicksal und war pünktlich in Lady Samanthas Studio. Dort musste ich mich ausziehen, dann begutachtete die Lady meine Körperrasur:" Jedes Haar gibt einen Hieb!" meinte sie lächelnd. Doch zu meinem Glück war die Rasur perfekt, ich musste einen Hurenbody, schwarze Netzstrümpfe und High Heels anziehen, dann wurde ich geschminkt:" Sieh zu, dass du das bald selber kannst!" Nun war es soweit, die Foto-Session konnte beginnen!!!! Lady Samantha ordnete an, welche lasziven Positionen ich einzunehmen hatte, damit ich auch wie eine geile Hure wirkte. Als die Fotos geschossen waren, sagte meine Herrin, dass sie auch ein Video mit mir drehen wolle. Widerspruch führt nur dazu, dass man als Hure mit Prügel überredet wird, also wagte ich das erst gar nicht. Ich musste mich in Hurenkleidung auf ein Bett legen, einen großen Dildo nehmen und mit dem Teil spielen. Zunächst musste ich den Phallus nur oral bedienen, dabei musste ich meinen Nuttenbody unten öffnen und an meinem Schwanz, der steif erigiert war, spielen. Mit der Zunge leckte ich das Teil, dann nahm ich ihn ganz in meine Mundvotze. Anschließend erhielt ich den Befehl, den Dildo in meine Povotze einzuführen. Ich erschrak... Lady Samantha unterbrach die Dreharbeiten: "Knie dich mal vor das Bett!" "Oh, bitte nicht, ich will auch ganz lieb sein..." das nützte jedoch nichts, ich musste mich vor das Bett knien. Mit drei schmerzhaften Hieben bestrafte Lady Samantha meine Unbotmäßigkeit. Die Dreharbeiten wurde fortgesetzt, mit kurzen rhythmische Stößen führte ich den Dildo immer tiefer in meine Rosette, dabei stöhnte ich geil. Als er endlich ganz drin war, führte ich mit rhythmischen Stößen einen Analverkehr durch, dabei musste ich mit der anderen Hand onanieren, bis es mir kam. Das war mein erster Arbeitstag als Hure, viele weitere würden folgen...
Jennifers erster Freier
Ich wusste, dass es nun keinen Weg mehr zurück gab. Ich war eine Hure, eine TV-Hure, aber seltsamerweise machte mir das eigentlich nichts aus. OK, ich hätte natürlich gerne auf eigene Rechnung gearbeitet, aber ich war eben eine Sklavin und als solche muss man sich fügen. Nun kam ein Anruf meiner Besitzerin, dass ich mich zu einem bestimmten Termin bei ihr einzufinden hätte: Widerspruch wäre eh zwecklos gewesen, also gehorchte ich, obwohl ich auch ganz schön nervös war, denn ich sollte schließlich heute meinen ersten Freier bedienen; der Gast hatte darum gebeten, es mit einer Transe treiben zu dürfen. Da er dafür bezahlte, hatte Lady Samantha zugestimmt. Dann kniete ich gestylt und mit der üblichen Bekleidung einer Hure vor meiner Herrin, die ich respektvoll und unterwürfig durch Küssen ihrer Stiefel begrüßte: Lady Samantha lobte mich, wie gut ich mich schon selbst stylen konnte. Doch dann wurde es ernst, der Freier trat ein, auch er war nackt und begrüßte Lady Samantha auf die ihr zustehende Art. Dann erhielt ich die Weisung der Herrin, den Schwanz des Freiers steif zu lecken. Schnell gehorchte ich und ließ meine Zunge an Schwanz und Eiern des Freiers spielen. Der Mann wurde sehr schnell sehr geil und Lady Samantha befahl mir, nun den Schwanz ganz in den Mund zu nehmen und ihn oral zu verwöhnen. Der Freier legte sich auf den Boden, was ich auch tun musste, er öffnete unten meinen Nutten-Body, damit er dort spielen konnte, gleichzeitig musste ich ihn französisch verwöhnen. Nach sehr kurzer Zeit stöhnte der Freier immer heftiger, er war kurz vor dem Abspritzen. Ich durfte seinen Schwanz nun aus dem Mund nehmen, um ihn wichsen zu können. Heftig stöhnen kam der Freier... Lady Samantha war mit meinem ersten Tag als Hure, die ihre Gäste befriedigen musste, zufrieden. Das war das Wichtigste.