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Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

 

Jennifer - als Nutte auf dem Strich

Inzwischen war es für mich nichts Besonderes mehr, im Studio regelmäßig für Lady Samantha anzuschaffen. Ich hatte sogar schon erste Stammfreier, auch konnte ich mich unterdessen selbst schminken. Meine Garderobe war um einige Nutten-Bodys, Perücken, High Heels etc. erweitert worden. Auch mein Schicksal als Hure war ja gar nicht so schlimm, klar, die Kuppe, meinen Liebeslohn, kassierte Lady Samantha, aber so ist das nun mal.

Auch war es keineswegs so, dass ich nur an einem Tag der Woche zum Anschaffen gezwungen wurde. Die Lady rief mich an, wann immer sie mich brauchte. Da Huren spuren müssen, wagte ich keinen Widerspruch: es wäre eh zwecklos gewesen, außerdem hätte ich nur Prügel bekommen.

Dann jedoch, ich war jetzt ungefähr drei Monate eine (TV)-Nutte, rief mich Lady Samantha an, gehorsam kniete ich kurz darauf vor ihr. Nachdem ich sie demütig durch das Küssen ihrer Stiefel begrüßt hatte, eröffnete meine Besitzerin mir, dass ich von nun an auch abends auf dem Straßenstrich arbeiten müsste, da, wo die schwulen Stricher standen. Allerdings nicht als Mann, sondern als Transe.

Ich erschrak, das konnte ich nicht...:"Bitte, sehr geehrte Herrin, bitte zwingen Sie mich nicht dazu..."

Viel weiter kam ich nicht, denn meine Herrin schlug mir einige heftige Ohrfeigen ins Gesicht.

Ab heute Abend wirst Du auf den Strich gehen sprach die Herrin und befahl mir mich um zu ziehen.

"Los, Jennifer, gib Gas, heute musst du 50 Euro machen! Für den Anfang reicht das!"

Welche Wahl blieb mir, einmal Nutte - immer Nutte. Ich stylte und schminkte mich, die Lady fuhr mit mir in den Park der als Schwulenstrich bekannt ist: "Also, Schlampe, jeden geil ankobern!"

Ich ging durch den Park, der als Schwulentreff diente und präsentierte mich den umherstreifenden Männern, die schnell auf mich aufmerksam wurden: schließlich war ich geil gestylt und geschminkt, wie eine richtige Nutte. Nun, ich war ja jetzt auch endgültig zu einer richtigen Hure geworden. In den ersten Minuten war ich noch etwas unsicher, doch dann bekam ich die nötige Sicherheit, die man als Nutte braucht, um die Freier anzukobern.

Ich stellte mich einem Mann in den Weg: "Hi, Süßer, wie wäre es denn mit uns?" Dabei griff ich ihm zwischen die Beine und registrierte, dass er durchaus erregt war: "Nur 50 Euro, blasen ohne Gummi, vögeln mit Schutz." "Nein, lass mal." So schnell ließ ich nicht locker: "Komm, Süßer, es wird ein richtig geiler Fick für dich."

Er wollte dann nur 30 Euro zahlen, wir einigten uns darauf, dass dann aber alles mit Gummi gemacht würde. Schließlich hatte mir Lady Samantha die Preise vorgeschrieben, und wehe, ich käme mit weniger zurück. Wir zogen uns in ein nahes Gebüsch zurück, ich nahm seinen Schwanz, stülpte das Gummi darüber, blies ihn, wobei ich auch wichste, damit es ihm schneller kam. (Alter Nuttentrick: je mehr man bläst und wichst, je kürzer hat man den Freierschwanz in der (Po)Votze). Kurz bevor er soweit war, stellte ich mich so in Positur, dass er mich von hinten nehmen konnte und er führte seinen Pimmel in meinen Hintern ein, fickte mich einige Male und der Job war erledigt.

Ich zog ihm das Gummi ab, wickelte es in ein Taschentuch ein und steckte dieses in meine Handtasche, denn schließlich hatte Lady Samantha die Gummis abgezählt. Sie wusste also anschließend, wie viele Freier ich gemacht hatte.

Kurz darauf hatte ich noch einen Freier, der 50 Euro zahlte. Damit war mein erster Arbeitstag auf dem Strich beendet glaubte ich, denn am Auto eröffnete die Herrin mir, dass die verlangten 50 Euro nur das Minimum seien. Ich musste also noch bleiben.

Als gegen zwei Uhr nachts keine Männer mehr im Park unterwegs waren, durfte ich gehen.

In dieser Zeit machte ich noch einen Freier, aber bald würde es sich herumsprechen, dass eine TV-Nutte abends im Park war..........

Nun musste ich schon seit einigen Wochen jeden Abend auf den Strich gehen und mir machte es nichts mehr aus. Jeden Abend sollte ich mindestens 100 Euro machen, was natürlich nicht immer gelang. Manchmal war es mehr, aber manchmal eben auch weniger.

Lady Samantha rechnete nach vier Wochen, meiner Eingewöhnungszeit als TV-Nutte nach. 31 Tage hießen 3100 Euro, die ich hätte verdienen müssen. Insgesamt hatte ich 3720 Euro gemacht, also 620 Euro mehr als die Vorgabe: "Sehr gut, meine kleine Schlampe, du hast ab jetzt einen Regelsatz von 120 Euro, den du jeden Abend bringen musst. Alles, was du darüber hinaus machst, darfst du zur Hälfte behalten! Du wirst jedoch zusätzlich jeden Tag 30 Euro in den Jackpot einzahlen, aus dem nehmen wir Geld, wenn du weniger machst! Du bist mit deinem Privatgeld haftbar!"

Ok, das hieß also im Klartext, dass Lady Samantha mir ab jetzt jeden Abend 150 Euro abnehmen würde; um mich zu motivieren, musste ich aus meinem Privatgeld 1000 Euro in den Jackpot einzahlen: "Denke daran, was mit Dir passiert, wenn Du zu wenig bringst!"

Dieser Abend lief schlecht, ich machte gerade mal 70 Euro. Die Lady nahm lachend die fehlenden 50 Euro aus dem Jackpot: "Nutte, du spurst zu schlecht, es gibt keine schlechten Tage, es gibt nur faule Huren!"

Für diesen Monat war die Vorgabe, insgesamt 4500 Euro zu machen. Ich schaffte 4800, was mir immerhin 150 Euro einbrachte.

Die Herrin verlangte nun, dass ich meinen schlecht bezahlten Job aufgäbe, denn ich solle in Zukunft tagsüber von 10 bis 20 Uhr in einem Appartement anschaffen, dann von 20.30 bis 3 Uhr auf dem Strich.

Ich versuchte mich dagegen zu wehren, hatte jedoch gegen den Willen meiner Herrin keine Chance!

Also fügte ich mich. Die neuen Vorgaben waren noch brutaler. Ich merkte, dass sie mich einfach Ausnehmen wollte. Im Appartement sollte ich jeden Tag 150 Euro machen, dann auf dem Strich die gleiche Summe.

 

Natürlich schafft das keine TV-Nutte der Welt und nach einiger Zeit war mein Privatvermögen aufgebraucht.

Wie sollte es nur weiter gehen?................