
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Der Leibsklave als Versuchskaninchen........
Nachdem ich die mir aufgetragenen Arbeiten im Garten und rund um das Haus erledigt hatte, klingelte ich wieder an der Tür zum Institut Avagnon. Meine Herrin öffnete mir und nachdem ich eingetreten war, bemerkte ich gleich diesen besonderen Glanz in ihren einzigartigen Augen. Dieser Ausdruck war mir im Laufe der Zeit wohl bekannt geworden!
Sie hatte wieder etwas Besonderes vor!
Lady Samantha befahl mich ins Studio, meine Arbeitskleidung abzulegen, aber die Spikeshose, die ich während der Arbeit getragen hatte, anzubehalten und auf sie zu warten.
In devoter Sklavenhaltung vor ihrem Thron kniend vernahm ich alsbald das gewohnte „Klick, Klack“ ihrer Highheels. Schon wurde die Tür geöffnet.
Meine Herrin stand strahlen schön in einem tollen Lederoutfit vor mir. Sie trug ihre Haare jetzt offen. Ein Anblick, den man einfach nur genießen musste!
Sie nahm auf ihrem Thron platz und sagte: “Sehr schön mein Sklave! Nun zeige mir dein neues Spielzeug!“ Schnell öffnete ich meinen Koffer und legte ihr die neu erworbenen abschließbaren Hand- und Fußfesseln, sowie das abschließbare Halsband zu Füßen.
„Sehr gut mein Sklave! Leg sie an!“, befahl sie. Nachdem ich alles ordentlich angelegt und verschlossen hatte, hieß sie mich aufzustehen.
Lady Samantha fasste mir unvermittelt und hart in den Schritt. Die Spikes drangen in meine Hoden und den inzwischen stark erigierten Penis ein. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Ich konnte wieder deutlich diesen besonderen Glanz in ihren einzigartigen Augen sehen. Sie befahl mir:“ Zieh das nette Höschen aus, leg dir deine Ledermaske an und dann auf die Streckbank mit dir. Auf den Bauch!“ Ich tat wie mir geheißen, Arme und Beine wurden fest fixiert; ich wusste, was nun kommen würde. Meine Herrin ist eine absolute Flag- Liebhaberin. Es ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil fast jeder Session geworden. Heute sollten es 300 Schläge mit dem Gummiziemer werden. Vergleichsweise harmlos mit den 100 in der letzten Session. Die hatte ich auf die Spikeshose bekommen!
Die kreisrunden Abdrücke der kleinen Dornen sieht man heute noch. Die Herrin begann wie immer mit sanfteren Schlägen, die sich aber schnell zur gewohnten Härte entwickelten.
Nach jedem 50. Schlag hielt sie inne und begann die immer sensibel werdenden Körperstellen sanft zu streicheln. Mein Körper wand sich bei jeder Berührung mehr, als unter den Schlägen.
Ich liebe meine Herrin für diese Art der Behandlung!
Nachdem die 300 Schläge verabreicht waren, löste sie meine Fesseln von der Streckbank, damit ich mich umdrehen konnte. Wieder fest mit der Bank verbunden, hörte ich meine Herrin sagen:“ So mein Sklave! Nun werde Ich MEIN neues Spielzeug ausprobieren! Du wirst heute mein Versuchskaninchen sein! Zuerst der Harnröhrenvibrator!“
Unvermittelt umfasste Sie mein stark erigiertes Glied und ich spürte, wie sie langsam etwas in meine Harnröhre schob. Wie tief kann ich nicht sagen, aber gleich darauf begann es wie wild tief in meinem Geschlecht zu vibrieren.
Die drei Wochen Keuschheit, die meine Herrin mir befohlen hatte, machten sich nun deutlich bemerkbar. Ich spürte wie mein Penis noch weiter anschwoll und die Säfte stiegen.
Lady Samantha hatte das wohl auch bemerkt. Mit dem gewohnten Gefühl für die Situation zog sie den Vibrator kurz vor dem Höhepunkt mit den Worten:“ Schön, das hat ja schon mal gut funktioniert.“, einfach heraus.
Meinen leisen Seufzer quittierte sie mit den Worten:“ Oh nein mein Sklave! Du wirst noch lange keinen Höhepunkt haben! Ich habe noch einiges zum Ausprobieren! Deine kleinen Bällchen da unten werde ich heute tüchtig zum brodeln bringen! Ich glaube als nächstes werde ich die Lustgrotte versuchen!“ Nach kurzer Zeit streifte sie etwas Weiches über meinen Penis. Ich vernahm dumpf das Geräusch eines Pumpballons und schon wurde es eng um mein bestes Stück. Das ohnehin schon wohlige Gefühl wurde noch verstärkt, als meine Herrin die Vibration einschaltete. Nach einer kleinen Weile verstärkte Herrin Samantha das Gefühl noch durch weiteres abpumpen der Luft.
„Na, mein treuer Sklave, wie gefällt dir das?“, fragte sie. Auf mein leises Stöhnen bemerkte sie:“ Nun weißt du warum ich dir drei Wochen Keuschheit befohlen habe! Steht dir der Saft schon bis zur Kinnspitze? Aber nicht so schnell mein Leibsklave, es gibt noch mehr!“
Wieder kurz vor dem Höhepunkt stehend schaltete meine Herrin das Gerät aus und ließ Luft ein. Ich war mittlerweile halb wahnsinnig vor Lust.
Als sie die Lustgrotte abgezogen hatte, bemerkte ich plötzlich wie sie meine Eichel mit etwas kühlem einrieb. Kurze Zeit später durchfuhr ein mächtiger Stromstoß mein Genital!
Meine Eichel schien explodiert zu sein, mein ganzer Körper verkrampfte sich. „Na, na mein Sklave, so schlimm? Das ist doch noch die kleinste Stufe. Du bist doch sonst nicht so empfindlich! Stell dich nicht so an!“ Ihre Stimme klang belustigt. Schon durchfuhr mich der nächste Stromschlag, der dieselbe Wirkung hatte. Das wiederholte sich noch einige Male. Ich wusste, dass die Augen meiner Herrin nun funkelten wie ein klarer Bergsee im Sonnenschein.
Darum stammelte ich unter der Maske hervor:“ Bitte Herrin, darf ich Ihre Augen sehen?“ „Wenn Du mich ganz lieb darum bittest!“ Schnell erwiderte ich:“ Bitte, bitte, bitte meine Herrin, darf ich Ihre Augen sehen?“ „Na schön mein Sklave. Da Du heute wieder so ordentlich gearbeitet hast und sonst so tapfer bist, werde ich Deine Bitte erfüllen.“ Sie löste die Handfesseln, damit ich die Maske ablegen konnte. Gleich danach aber wurden die Hände wieder fixiert und ich war meiner Herrin wieder hilflos ausgeliefert! Was würde nun noch alles kommen? Als ich wieder sehen konnte, blickte ich direkt in diese unergründliche Tiefe ihrer Augen. Ich konnte deutlich die Lust und die Freude am Spiel in ihnen erkennen. Sie funkelten wie geschliffene Smaragde. Meine Herrin hatte Spaß mit ihrem Leibsklaven! Sie hatte sich über mich gebeugt und spielte mit meinen gepiercten Brustwarzen. Mal zwickte sie hinein, mal zog sie daran. Dabei streichelten ihre Haarspitzen sanft meinen Körper, was meine Erregung wieder deutlich steigerte. Lady Samantha liebt diese kleinen Spielereien! Bald war mein Penis wieder zur vollen Größe gewachsen. Erfreut sagte sie: „Schön, mein Sklave. Dann kann ich ja das nächste Spielzeug probieren! Ich denke das Vibroei ist nun das Beste.“ Was mochte das nun wieder sein? Da ich jetzt sehen konnte, versuchte ich ihren Handgriffen zu folgen. Ich konnte aber nur etwas schwarzes, teeigroßes Ding mit einem Kabel daran erkennen. Bald darauf bemerkte ich einen sanften Druck um mein Glied; schon begann erneut eine Vibration.
Diesmal aber von außen und sehr intensiv. Zusätzlich schob Lady Samantha das Gerät auf und ab, was mich wieder schnell an den Rand eines Höhepunktes brachte. Und wieder hörte ich die Worte meiner Herrin: „Nein mein Sklave! Noch nicht! Ein Spielzeug habe ich noch für dich. Ein ganz besonderes!“
Sie hielt mir ein U förmiges, rundes Teil vor die Nase und erklärte: „Das ist ein Prostata und Hodenvibrator! Nachdem ich dich losgeschnallt habe wirst du ihn einführen und dich auf den Hocker setzen! „ Ich tat wie mir befohlen. Lady Samantha griff kurzerhand zwischen meine Beine und schaltete den Vibrator ein. „ Nun wirst du dich vor und zurück bewegen!“ Und wirklich, mal reizte er meine Hoden und mal meine Prostata. Mit einem zufriedenem und wissendem Lächeln stand Lady Samantha vor mir, schaltet das Vibroei mal ein, mal aus und erfreute sich an der wechselten Reaktion ihres Sklaven.
Ihre Augen strahlten!
Schon bald durfte ich einen mächtigen Orgasmus erleben!
Auch an diesem Abend fuhr der glückliche Leibsklave von Lady Samantha nach Hause und freute sich schon auf den nächsten Arbeitseinsatz!
Ihr Leibsklave B.