
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Schon bei der Fahrt zum Treffen machte ich mir darüber Gedanken, was mich wohl dort erwarten würde. Hatte ich mir zuviel vorgenommen?
Wie würde die Lady sein, ich kannte sie ja noch nicht. Es ist schließlich das erste Mal, dass ich mich für solch einen langen Zeitraum einer völlig fremden Herrin ausliefere.
Als ich anrief um mich zum Treffpunkt lotsen zu lassen, antwortete mir eine dunkle Stimme und wies mich zum Studio.
Endlich stand ich Lady Samantha gegenüber, die ich bisher nur durch ihren Internetauftritt kannte. Sie entsprach vollkommen meinen Vorstellungen.
Nach einem kurzen Gespräch begann sie mit der Session.
Zunächst musste ich die Stiefel der Herrin mit der Zunge reinigen, was mich gehörig ins schwitzen brachte, jedoch meine Nervosität senkte. Ich erhielt währenddessen auch meine erste Ohrfeige mit der behandschuhten Hand der Lady, da ich den Absatz des Stiefels nicht tief genug in den Mund nahm.
Es wurden mir Hand- und Fußfesseln angelegt und ebenfalls ein Halsband. Ich musste mich auf die Streckbank legen und wurde fixiert. Es folgte eine Ledermaske und eine spezielle Brille, die mir die Sicht versperrte. Der aufblasbare Knebel war für mich eine vollkommen neue Erfahrung und ich wurde sehr nervös, da er meinen Mund prall ausfüllte. Ich hatte Angst nicht genügend Luft zu bekommen, doch die Lady beruhigte mich und ich wurde entspannter.
Nun lag ich fest fixiert auf dieser Streckbank und mir wurde deutlich, wie ausgeliefert ich war. Die Herrin begann mich mit diversen Geräten zu „Foltern“.
Das Gefühl nicht zu wissen was kommt, die vollkommene Ausgeliefertheit und nichts sehen zu können, verursachte in meinem Kopf eine Gefühlsexplosion wie nie zuvor erlebt! Allerdings nicht nur in meinem Kopf, sondern auch in meinen Genitalien.
Diese wurden nun sehr fachgerecht abgebunden und ebenfalls mit diversen Dingen behandelt. Sehr einschneidend war das Erlebnis mit dem Penisschraubstock – ein sehr raffiniertes Spielzeug.
Im Anschluss wurden meine Brustwarzen eingehend behandelt. Ich habe es noch nie zuvor erlebt, dass meine Brustwarzen in dieser Form sensibilisiert wurden und ich solch starke Lustgefühle verspürte. Die kleinsten und leichtesten Berührungen sorgten für Schauer, aber auch für lustvolle Schmerzen, die ich sehr genoss.
Am perfidesten waren die kleinen Pausen, in denen man nicht weiß was als nächstes geschieht. Ich hörte wie die Herrin neue Instrumente von der Wand nahm, wusste jedoch nicht wann und wo diese zum Einsatz kommen würden.
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich auch die Bekanntschaft mit „Strombehandlung“ gemacht. Die Herrin steigerte die Frequenzen und die Stärke mit sehr viel Einfühlungsvermögen bis zum „Abheben“! Wow! Solche Gefühle habe ich noch nie erlebt!
All die Dinge die die Lady mit mir tat waren einzigartig und ganz besonders auf ihre Art.
Wenn sie mich nach heftiger Folter ein wenig entspannen ließ und dann mit ihren Händen sanft über meinen geschundenen Körper strich, fühlte ich mich dem Himmel nah! Nein, solche Gefühle kannte ich noch nicht!
Ich bin ein Mann mittleren Alters mit reger Studioerfahrung und ich wusste nicht, dass es noch so viel Neues gibt und vor allen Dingen eine Herrin, die die Erziehung mit solcher Konsequenz und Stärke vollzieht, aber gleichzeitig auch mit soviel Einfühlungsvermögen und Wärme!
Es gibt bei ihr auch Lob wenn man gelitten hat, für die Herrin! Auch Anerkennung für das tapfere Annehmen und Durchleben der jeweiligen Strafmassnahme, was ich persönlich sehr wichtig finde!
Auch ungerechte Strafe gibt es bei ihr nicht. Der Sklave muss für ein Ärgernis gesorgt haben und hiefür folgt umgehend die Quittung! Allerdings muss man sagen, dass diese Lady über so viel Erfahrung verfügt, gewisse „Fehler“ zu provozieren!!
Zum ersten Mal wurde ich Anal behandelt – auch dies kannte ich noch nicht.
Ich habe bisher keine Herrin gefunden bei der ich so viel Vertrauen aufbringen konnte, mich in diesem Bereich so tief fallen zu lassen. Auch hier wieder die schrittweise Steigerung bis hin zur vollkommenen Ekstase. Ich möchte diese Analpraktiken immer wieder erleben!
Eine sehr wichtige Rolle spielte für mich auch die Erfahrung mit dem Kerker.
Nackt, angekettet und in vollkommener Dunkelheit wird einem deutlich bewusst gemacht, wie sehr man der Herrin ausgeliefert ist! Ich konnte dort ganz tief abtauchen wurde zur Ruhe gezwungen. Trotz der drückenden Ketten und der unbequemen Position auf dem Bruchsteinboden tat mir diese Einkerkerung sehr gut!
Zwischendurch gab es anspruchsvolle Aufgaben die ich mit Geist und Geschick lösen musste und mir dies teilweise auch recht gut gelang! Ich bekam Lob, musste jedoch auch den Rohrstock spüren, wenn ich meine Aufgabe nicht ordnungsgemäß gelöst habe! Die Anzahl der dementsprechenden Hiebe musste ich zuvor auswürfeln.
Ich habe nicht gewusst, dass es solche Empfindungen gibt. Ich verlor unter den Händen der Lady die Kontrolle über meinen Körper und meine Gefühle. Stellenweise zitterte ich am ganzen Körper, hatte Gänsehaut und konnte mich nicht gegen diese starke Reaktion wehren. Es war ein einzigartiges und phantastisches Erlebnis!
Irgendwann verlor ich vollkommen das Zeitgefühl und wünschte mir, die Zeit bliebe komplett stehen!
Es kam jedoch der Zeitpunkt als mich meine Lady mit strahlendem Lächeln in die Freiheit zurück entließ!
Ich habe sehr viel mitgenommen von diesen 24 Stunden. Nie gekannte sexuelle Leidenschaft, sehr viel positive Erfahrung und gehe nun gestärkt zurück in die Realität.
Meinen herzlichen Dank an eine wunderbare Lady,
Sklave W