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Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

August 08 oder: (zeit-)sprünge

 

Es war gegen Ende DER Session, da meine stolze Besitzerin mich in den Stand des Leibsklaven erhob: SIE benutze mich als Reittier. Ladylike setzte Sie sich schräg auf meinen Rücken und ließ Ihre Beine seitlich zu meiner Linken herab. Auf Befehl setzte sich der müde, alte Gaul vorsichtig in Rückwärtsbewegung. Gaanz langsam und versuchend das Gewicht meiner edlen Reiterin ausbalancierend. Gar nicht so einfach für mich Ungeübten. Auch die Haut meiner Knie hatten noch intensiveren Kontakt mit den rauen Fliesen. Jedoch hütete ich mich einen Mucks zu sagen. Ich Blödmann!! Ich muss echt noch in diese Rolle rein wachsen. Ein Pferd, das spricht: das ist ja zum Wiehern!! Nach einem Stop-Befehl trug ich meine edle Herrin dann wieder ein paar Meter zurück in Ausgangsposition. Wie es wohl wäre, von IHR einen Sattel aufgelegt zu bekommen.... Ihre Sporen zum Ansporn zu spüren?? Wiewohl noch nie in die Tat umgesetzt war es schon seit längerer Zeit ein Wunsch von mir, als Reit- und Zugtier benutzt zu werden. Wurde dieser Wunsch bzw. Gedanke beim Betrachten von alten Stanton - Heften geweckt? Oder erst beim betrachten diverser Seiten im Netz zum Thema Ponygirl? In ein Kopfgeschirr aus Leder geschnallt, die Trense tief im Mundwinkel. Seitlich die obligatorischen Scheuklappen angebracht. Den Blickwinkel einengend. Die Hände mittels Handschellen auf dem Rücken gefesselt oder als Strafverschärfung die Unterarme auf dem Rücken eng aneinander gefesselt und die Oberarme hart zusammen gezogen. Lange Zügel an dem Beißknebel befestigt. Einen Analplug in mir steckend, an dem ein Pferdeschweif  befestigt ist. Die unbarmherzigen Klammern mit Glöckchen an den Nippeln befestigt. Die Hoden streng abgebunden, mit mittelschweren Gewichten behangen. Eine Bauchkorsage aus schwerem Leder tragend. Links und Rechts der Korsage große Eisenringe zur Aufnahme der Deichseln des Sulkys..... Meine Herrin lässt sich auf dem Sitz des Sulkys nieder, in Ihrer Rechten bedrohlich eine lange, mehrschwänzige Peitsche. Die Zügel in die linke Hand nehmend.... das Pferdchen scharrt aufgeregt mit den Hufen... Wird aber vorerst nur ein schön-erotischer Traum bleiben, denn so viele Gestüte der "besonderen Art" sind mir leider nicht bekannt. Hihi: das wär`s. Ähnlich einem Einsteller, der/die sein/ihr Ross in der Box einer Stallung begibt, sperrt meine strenge Besitzerin mich in eine enge Box. Schön  mit Stroh ausstaffiert, so darf sich dieser Gaul doch nicht niederlegen, sondern wird mittels einer kurzen Kette am Gitter der Box angekettet. Spöttisch ihrem "Zweibeiner" ein Stück Zucker ins Maul schiebend... und ich bin wieder am träumen. Was es da in Bezug an Geschirr, Harness, Zaumzeug, Maske (einen Pferdekopf nachbildend) Stiefel mit angearbeiteten Hufen so alles gibt: Wahnsinn. Auch, was es an Spielideen  gibt:z.B. in einer Reithalle.... das Pferdchen wird an der Longe geführt. Mal mit dem Uhrzeiger, mal gegen den Uhrzeiger, müssen die Gangarten eines Pferdes erlernen. Über niedrige Hindernisse springen (auch hier wieder: kleine Gemeinheiten in Form von Ober/ Unterschenkelfesselung seien erlaubt). Apropos Sprung: Zeitsprung (zurück) in den August 2008 ... Bevor dieser Schreibsklave Fritz (O-Ton meiner strengen Befehlserteilerin !!) nun von seinen Erlebnissen aus August 2008 berichtet, möchte ich noch ein paar Zeilen aus einem Songtext (in abgewandelter Form) nieder schreiben: ich schreibe, weil ich einen Befehl hab`- nicht weil es euch gefällt. Ich schreibe, weil ich meine Herrin unendlich lieb hab`- nicht, weil von euch bestellt. Ich singe, weil ich ein Lied hab`. Wie? Ich geh` euch auf den Wecker?? Einst schrieb ich Beiträge, meine Gedanken, meine Gefühle für einen Fanclub (in Bezug auf Musik) nieder: wenn meine Seele weinte. Auch: wenn mein Herze blutete. Aber: interessierte es echt einen Mitmenschen? Wenig bis kaum Resonanz. Vielleicht ist es ja auch gut/sinnvoll, dass es hier kein Forum/Guestbook gibt. Vielleicht geht beim lesen unserer Zeilen bei manchem/mancher Leser/in der Atem schneller, wird sie/er im Schritt gar feucht/hart? Wäre es nicht schöner, wenn Frau/Mann (meinetwegen: Sklavin/Sklave) beim Lesen sich vorstellte, wie der/die Schreiber/in als Mensch / als Persönlichkeit insgesamt ist? Sich für den Menschen interessieren. Und ich hänge mal wieder Wunsch-Träumen nach. Sprung: ich knie im Kerker.... die Handgelenke mit den in der Kerkerwand eingelassenen Ringen mittels Schlösser gesichert. Die Hoden streng abgebunden.... den großen Knebel tragend, der mir bereits nach kurzer Zeit schon durch diese "Maulsperre" Unannehmlichkeiten bereitet. Aber: ich will nicht klagen! Viel schlimmer waren da schon diese harten Schläge mit dem Holz-Kochlöffel auf meinen Allerwertesten!! "Damit du in der Zeit des Wartens auch an mich denkst, mein Sklave" waren Ihre begleitenden zart gesprochenen  Worte. Mag / mögen die mitlesende(n) Sklavia / Sklavinnen vielleicht ungläubig den Kopf schütteln - ich schwöre: es war so!! Eigentlich sollte ein Kochlöffel der Köchin im Küchenbereich nützlich sein, aber nein, meine Lady zog stramm durch. Zwanzig an der Zahl. Ne ne! Nicht insgesamt!! Auf jede Po-Backe!!!! Trotz dieser unsäglichen Schmerzen musste ich dann wirklich an meine bezaubernde Herrin denken. Und die mitlesenden Männer / Sklaven sind sicher mit mir einer Meinung: weshalb brauchen Frauen im Allgemeinen und unsere herrische Herrscherin im Besonderen so unendlich viel Zeit, um sich "in Schale" zu werfen??? Diese Gedanken kamen mir in der mir wahnsinnig lang vorkommenden Zeit des Wartens. Jetzt legt Sie bestimmt Rouge auf.... es wird der Lidstrich, der Lidschatten folgen.......... die Lippen blutrot geschminkt nun.......... das Haar zum dritten Mal bestimmt nun gebürstet. Ob SIE wohl vor Ihrem aus allen Nähten platzenden Kleiderschrank nun steht und sinnierend die Frage aller Fragen stellt nun.... : was ziehe ich bloß an?? *grübel* Vielleicht trägt Sie Leder zur heutigen Session? *rätsel* Oder wird Sie das Lederkleid, das ich an Ihr schon auf so vielen tollen Photos bewundern durfte? Gar doch das "sündige" Lack-Kleid? Bestimmt dieses Ihre Figur so prima unterstreichende Kostüm. Business as Usual. Dazu schwarze Pumps? Nein- bestimmt die ebenfalls schwarzen, aber hohen Heels mit den bleistiftdünnen Absätzen!! Da die Zeit des Wartens nicht enden will: garantiert hat Sie sich die Heels von Ihren Füßen ab gestreift und probiert Ihre mittelhohen Schürstiefel aus braunem Leder. Quatsch! Die passen doch nicht zum Business-Outfit?!! Es scheint, als dauere es noch länger! So bleibt mir Zeit, euch eine Begebenheit in Bezug auf Schuhe- hier: Schuh-Einkauf zu erzählen. Auf Befehl meiner stolzen Besitzerin durfte ich SIE einmal zu einem Einkauf begleiten. Ich brav (wie es sich gehört!) zwei Schritte hinter der Lady um dann flugs meinen Schritt zu beschleunigen und Ihr die Türe zum Schuh-Geschäft zu öffnen. Wobei das Wort Geschäft nicht ganz stimmt: eher ein 5-Sterne-Tempel. In Punkto Auswahl und Qualität. Nobel nobel! Und Preise standen klein auf den Schildchen.... (un)glücklicherweise hatte ich Schussel meine Lesebrille im Flitzer der Lady liegen lassen. Gut 24 (i.W.:vierundzwanzig!!) Paar Schuhe samt Stiefel ließ meine Göttin sich bringen. Nicht eben viel- dachte ich so vor mich hin ;-)), das Arge nur: zu jedem Paar sollte ich ein Kommentar abgeben. Gefiel Ihr eine Äußerung nicht, gabs einen Klapps mit dem Anhilfe quasi Schuhlöffel auf meinen Podex. Nun konnte ich als Sklave ja schlecht aufbegehren, aber die Verkäuferinnen schauten teils irritiert, teils fröhlich-grinsend, teils hämisch. Und ansonsten eher schüchtern: mein Gesicht ähnelte einer vollreifen Tomate. Keinesfalls auch durfte ich neben der Lady auf einem herrlich-bequemen Sessel Platz nehmen sondern mein Platz war zu Ihren herrlichen Füßen!! Und ja! Es war ja auch für meine Herrin anstrengend. Trotz Ihrer ( ja, so kann Mann schon sagen:) Entscheidungsfreudigkeit kam ich nach dem ein oder anderen Paar in den Genuss, Ihre Fusssohlen zu massieren. Dabei konzentrierte ich mich voll auf meine Aufgabe, so dass ich das Umfeld/die Umwelt vergaß. Bis zu dem Moment allerdings dann nur, als SIE genüsslich (mit Ihrem so herrlichen Lächeln) befahl, mich vor Sie hin zu knien um hernach in aller Seelenruhe Ihre grazilen Beine auf mir abzulassen. Dass da ein Murmeln/Tuscheln/Raunen im Top-Salon zu vernehmen war, versteht sich von selbst. Vielleicht sogar die eine oder andere Dame, die selbiges liebend gerne in der Form erfahren hätte! Nachdem 6 Paar in die engere Wahl kamen ging es nun flott-rasch!! Nachdem ich, zwei der Verkäuferinnen und der herbeigeeilte Geschäftsführer IHR zu diesem Paar rotglänzender Heels in Lackleder mit Turmhohen Absätzen als d i e Entscheidung schlechthin rieten und SIE zu Ihrem klasse Geschmack gratulierten, begab Sie sich mit diesen zur Kasse. *juchhu* Das jauchzen und Jubeln verging mir allerdings spätestens, als Sie lauter als nötig der Kassiererin auftrug, das ich, "Mein Sklave zahlt!!" diese leidige Kleinigkeit übernähme. Na Bravo!! Schlappe 395 €. Ein Glück das ich eine zweite Kreditkarte mein Eigen nenne! Die Kassiererin schaute mich mitleidig an, aber nun kam "meine Stunde": keine Bange, raunte ich ihr zu... das geht noch! Das letzte Mal durfte ich für 2 Paar Schuhe und 1 Paar Stiefel aufkommen!! *Hihi* Da musste sogar meine Lady lächeln.... Ah!!! Ich höre klickende Absätze! Sollte meine Herrin schon fertig sein? Das ging ja rasch! WERDE NUR NICHT ÜBERMÜTIG, BURSCHE!!! Ja, ähm: nein! edle Herrin!! Sie Schlüssel im Schloss gedreht, die Riegel zurück geschoben..... die Kerkertüre geöffnet..... endlich! mein Sehnen nach Ihr .... SIE ist in meiner Nähe. Und egal, was an Schmerzen auf mich zukommen mag: ich bin voller Freude über IHR erscheinen. Apropos erscheinen: nachdem Sie mich befreit hat kann ich Sie voller Andacht bewundern: ein Wahrgewordener Traum in Leder gewandet... meine von mir so sehr verehrte Lady..... in schwarzen Heels, auf die ich - ich kann nicht anders!- sofort einen unterwürfigen Kuss hauche. "Genug, vorerst" erschallt Ihre barsche Stimme... "hinaus, und über die Streckbank gebeugt... du kennst das ja bereits mein Sklave!!" erfolgt Ihre Anweisung. Und ich antworte `jawohl, meine Bezwingerin` und mache mich auf allen Vieren in Bewegung zum angegebenen Platz. Dort befestigt gibt’s zum "aufwärmen" erst mal ein paar Klapse mit der Hand auf den nun sich leicht rötenden Po. Hat Frau dereinst das Holzlineal genommen um einen Strich zu ziehen oder die Zentimeters abzumessen, so kommt heutzutage dies als Schlagwerkzeug "zweckentfremdete" Lineal im Studio zur Anwendung. Und ich kann euch berichten: es zieht ganz schön!! Aber es sollte nur ein kleiner Vorgeschmack sein. Was ich fortfolgend zu erleiden hatte, wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht! ;-)) Wiewohl ich froh war, als meine Schlagkräftige das Lineal zur Seite legte..... was zieht SIE denn nur so an meinen Hoden rum? Aaaah. GRRRRRRRRRRR! Nein, das halte ich nicht aus! Mittels Seilzug die "Eier" nach hinten schräg, auch: in die Länge sowie Höhe gezogen. Ich muss mein Körpergewicht durch diese Anspannung auf die Zehen verlagern. Schnell ist der Zeitpunkt erreicht, da meine Beinmuskulatur (eh nicht besonders stark ausgeprägt) anfängt zu zittern. Gnade! Erbarmen!! Ich schreie meine Pein heraus. Als Belohnung: ein weiterer Zentimeter. O Herrin, ich flehe Sie an: da! ein sanftes streicheln. Ooooh.... und noch eine Winzigkeit. das ist nicht zu ertragen. Puuuuuh! Sie gibt etwas Spiel ins Seil und ich bedanke mich mit einem Schwall aus Worten der Erleichterung, Unterwürfigkeit, und der Anerkennung IHRES tuns. Das hört Sie scheints gerne. Sie hätte sicherlich soweit gezogen bis Aua! Aaah!! Geht das schon wieder los? Warum nur muss jedes Mal diese gefürchtete Aaah Nagelrolle zum Einsatz kommen. Bitte nicht so fest drücken edle Herrin! "Fest? Du weißt doch gar nicht, was fest ist, mein Sklave" erwidert Sie zynisch. "Bedanke dich lieber, das ich so sanft und gutherzig bin!" Sanft? Auaaaa. Danke, meine Meisterin des Schmerzes höre ich meine versiegende Stimme. Und endlich: irgendwann geht auch die gemeinste Folter zu Ende. Meine Hoden samt restlichem Sklavenkörper werden in Ausgangsstellung gebracht, die Fesseln gelöst, und ich darf tief durchatmen. Etwas Luft schnappen. Mich erholen. Wie unendlich wohltuend!! Aber irgendwie scheint die Herrin heute Ihren sadistischen Tag zu haben: ich muss mich zum Fesselgerüst aus Stahlketten (direkt neben dem Domina-Thron) begeben. Meine Handgelenke  in "Hände hoch!"- Stellung mittels Schlössern an den Ketten befestigt. Das Stahlkopfgeschirr umschließt alsbald meinen Kopf. Dies Gewicht. Dies: ausgeliefert sein: der helle Wahnsinn! Ein wenig an den Brustwarzen gezwirbelt, ein wenig den steil abstehenden Freudespender mit Ihren Fingernägeln gezwickt. Warum nur begebe ich mich immer wieder in die Hände dieser Grausamen? Nein: guten Lady. Und sofort nehme ich das gut zurück! sehr gut!! ;-) Nein: heute ist kein Hauch von Milde in Ihrem Blick, Ihrem Tun!! Die Fußgelenke werden mittels eines Karabinerhakens eng zusammen gehalten und dann folgt der Marter Fortsetzung! Die Herrin hat erkannt, das die Hoden Ihres Sklaven prächtig belastbar sind. Das nutzt Sie leidlich aus!! Ein Eisengewicht von 10 Kg okay okay okay es waren lediglich 2 Kilo, aber: die hatten es "in sich". Mir schießen Tränen des Schmerzes in die Augen. Das ist Heavy. Dabei wollte ich so tapfer sein- aber: ich halte das nicht länger durch. Ich stammle bitte bettle meine Gnadenlose an. Verspreche Ihr alles mögliche, wenn Sie mich nur von dieser Qual befreit!! "Du würdest also Strom an den Nippeln für mich ertragen wollen, mein wehleidiger Sklave?" Nun, von wollen kann nun echt nicht die Rede sein- aber was bleibt mir in meiner mießlichen Lage übrig?? Bitte bitte Strom, wenn ich nur von dieser Pein erlöst werde, höre ich mich winseln. Mit einem diabolischen Lächeln kommt Sie meinem Wunsch nach: werde befreit um sofort nun auf der Sreckbank streng gefesselt diesen Strominvervallen ausgeliefert zu sein. Erst wird die linke Brustwarze mit Strom beglückt. Im Anschluss die rechte. Ich zucke vor Schmerz zusammen!! Dabei sei die Stromstärke gleich stark wie meine Herrin treuherzig versichert. Wenn nicht die Gefahr bestünde, dass meine stolze Quälerin mitliest würde ich stramm behaupten Sie hat am Rad der Stromstärke gedreht. Was ich zu erleiden habe! Grausam. Nun kann ich nachvollziehen, was die armen Opfer gewisser großer Geheimdienste auszuhalten hatten. Da wird ein Jeder kusch. Zahm. Mit diesem Instrument kann die Befragerin alle Geheimnisse aus ihrem verstockten Sklaven herausholen!! Wie viele Stunden diese Folter andauerte kann ich im Nachhinein nicht mehr sagen, aber mir kam es eine Ewigkeit vor! Anderseits: das Tageslicht fällt durch einen kleinen Spalt der Stores herein. Mithin ist es noch keine Nacht und mein Zeitempfinden hat mir einen Streich gespielt. Eine kurze sanfte Berührung mit Ihren Fingerspitzen längs meinem Gesicht: I`m Happy!! In diesem Moment durchflutet mich solch ein Glücksgefühl........ "Ab, auf allen Vieren in benachbarte Räumlichkeiten". Hey, was steht denn da für ein knuffig knapp-enger Käfig rum? Und: wer nur kam wohl auf die Idee, in diese winziche  Winzichkeit nen Stuhl zu stellen? Schneller als mir lieb ist dirigiert Sie mich hinein. Ich verrenke und verbiege mich. Haua Haua! Da sind ja tückische Spikes eingearbeitet auf der Fläche des Sitzes. Und auch im Rückenbereich. Das ist gemein! Immer ich. Aaaah. Der Hals wird durch das Halseisen unverrückbar fest gehalten: dafür sorgen die Edelstahlschlösser! Anschließend die Käfigtüre verriegelt und abgeschlossen. Wiederum bin ich IHR Gefangener!! Soweit es mir möglich ist drehe ich meinen Kopf um noch einen Blick von diesem Traum zu erhaschen. Sie schließt die Türe und ich bin mit mir und meinen Empfindungen alleine. Nehme die einzelnen Gegenstände wahr. Betrachte das ein oder andere mir bislang unbekannte "Gerät". Was allein in dieser Räumlichkeit an Spielvarianten möglich sind. Und ich warte. Warte. Waiting, Waiting Waiting waiting..... Mein Rücken schmerzt. Der Po daselbst. Aber: wollte ich es denn nicht so? Mich IHR ausliefern? Und ja: bin unendlich froh -trotz allem, was ich erdulden muss/darf- in IHR mein ein und Alles gefunden zu haben. Aus meinen Tagträumen aufgeschreckt: das stakkatoartige Klicken und Klackern Ihrer Absätze auf dem Flur! Endlich: Sie beendet meine Wartezeit. "Na, hast Du es recht gemütlich verbracht?" Wiewohl ich ansonsten nicht verlegen bin, traue ich mich nicht, die falsche Antwort von mir zu geben! Ich Feigling! Was könnte denn passieren? Das Sie mich Stunde um Stunde hier rum sitzen lässt?? Nein, Sie öffnet die Käfigtüre, das Halseisen und an mir recht Beweglichem liegt es nun, mich da raus zu winden. Dabei macht der Druck des Gewichtes auf den Spikes meinem Po sehr zu schaffen. Die Abzeichen der Spikes zaubern ein Lächeln ins Gesicht meiner mir dies bescherenden Lady. Zurück im Studio, wird mir der Mono-Fesselhandschuh angelegt. Fortan sind meine Hände nicht mehr zu gebrauchen. Kniend vor dem Domina - Thron darf ich nun die Fußsohlen einer Herrin verwöhnen. Dazu hatte Sie mir den Kiel einer kleinen Feder zwischen die Lippen; besser: die Zähne geschoben. Gar nicht so einfach, mit den auf den Rücken gefesselten Händen. Mit der Zeit macht sich die Nackenmuskulatur bemerkbar. Ich Ungeübter!! Und doch: ich lege meine ganze Zartheit / Zärtlichkeit in dieses Streicheln via Feder. Ob Sie meine Zuneigung spürt in diesem Augenblick? Was SIE in diesem Moment fühlen / empfinden mag?? Ein Königreich für dieses Wissen. "Den anderen Fuss, Sklave" kommt es sanft befehlend. Ähm: welchen Fuss verwöhnte ich eigentlich? War es der rechte? Den Schalk im Nacken, streichele ich den eben noch so wohlig mir dargereichten Fuss. "Den Linken" Aber wo ist links/rechts, oben/unten. Im Moment schwimme ich auf der Woge des Glücks. Den Alltag vergessend. Und doch: die Gedanken fliegen... "Genug für Heute!!" reißt Sie mich aus meiner Welt des Verdrängens. Langsam und mit Mühe lege ich die Feder vor dem Throne meiner Herrscherin ab. Und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht noch ganz leicht nur, auf jede Zehe Ihrer verwöhnenswerten Füße einen Kuss hauche. So soll es für Heute genug sein. Ein klein wenig an Geheimnis sei erlaubt!?

Verfasst von Sklave Fritz