
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Rückblick (aus erster session)
zu Recht mag die geneigte Leserschar zweifelnd fragen: "war da nicht noch was??" Und ja: die erste Session mit meiner mir Schmerzen bereitenden Lady beinhaltete eine mir in stetiger Erinnerung bleibend werdende, sehr tiefe Handlung: wiewohl ich ansonsten eher schüchtern und zurückhaltend bin und kaum mich je traue was zu sagen/fragen *Späßchen*: bei meiner Erstbegegnung mit Lady Samantha war eine nie verspürte Vertrautheit da und so erkühnte ich mich sie unterwürfig zu fragen, ob Sie so gut sind und mir den Genuss des Tramplings bereiten? "Mit Heels?" fragten Sie staunend nach und ich antwortete ohne zögern `ja, edle Herrin`. Dies kann man nur sehr schwer beschreiben: dieses erst die fussspitze auf meinen Körper setzend.... durch Körperdruck verstärkt. Den Absatz tief ins Fleisch des Sklaven bohrend. Dann: nun mit beiden Beinen meine Herrin spürend. Ihre ersten Gehversuche ;-) und ich stöhne voll Dankbarkeit.
Szenenwechsel: der Sklave liegt mit dem Gesicht am Boden. Die Herrin presst Ihre Schuhsohle auf mein Gesicht. Welch Gefühl der Unterwürfigkeit!! Nicht genug. Vom Rücken bis Gesäß hin spüre ich die Schritte / leichte Tritte meiner herrlichen Lady. Bin überglücklich. Und doch: jedem Beginn folgt ein schmerzliches hm: Ende. Ende der Schmerzen. Irgendwie: die Verabschiedung ist super-nett und doch für mich schmerzlich: heißt es nun Abschied nehmen fürs erste. Mit dem festen Vorsatz allerdings diese Wundervolle recht bald zu besuchen. Zuhause angekommen drängt es mich, Ihr eine kurze Nachricht zukommen zu lassen: thanks for a nice time.
Seitdem durchlebe ich eine Zeit mit Ihnen / durch Sie, die ich schwer nur in Worte fassen kann.
Woge........
eine Meeres-Woge lässt sich treffend beschreiben: diese Gewalt, diese Stärke, diese Kraft. Haben wir alle im Urlaub voller Bewunderung schon öfter bestaunen dürfen / können. Für die Kraxler / Bergfreaks hilft zur Not auch ein Link http://fabulousnature.com
All diese Attribute treffen auch auf unsere hoch geschätzte Lady Samantha zu.
aus neuester Session/ Nagelrolle
vor dem Galgen stehend. Die Arme an den Handgelenken mittels Schloss eng zusammen gehalten in die Höhe gezogen.....die um ihren Sklaven besorgte Herrin lässt gnädigerweise etwas Spannung aus dem straff gezogenen Seil. Das verschafft den armen Armen zwar Erleichterung, jedoch macht sich sogleich die Nagelrolle unter den Fusssohlen mehr als schmerzhaft bemerkbar. Oh, sie raffinierte "hinterlistige" Herrin. Der schmerz wird zu arg und ich flehe meine strenge Besitzerin an, mich von dieser Marter zu erlösen. Nach einem kurzen Moment des Zögerns erhellt sich das Gesicht meiner ideenreichen Lady: die Nagelrolle wird entfernt und ich seufze erleichtert auf.... doch: o Schreck..... was bringt die Herrin denn da an? ist das nicht das Nagelbrett, das der Maurer-Lehrling vergebens auf der Baustelle sucht? Ich mache die Lady drauf aufmerksam, das wegen ihr ein Bauvorhaben stockt;-)) aber das waren auch schon meine letzten unbeschwingt heiteren Worte, denn sogleich erschallt ihr Befehl, ich solle die Fusssohlen samt Zehen anheben. Wozu das gut sein soll erfahre ich umgehend. Dies wohl nur von einem Fakir begehbare Brett wird mir untergeschoben. Na bravo! Warum immer ich!! Aber soll ich euch was sagen? Wiewohl die Nägel sich unbarmherzig in mein Fleisch bohren bitte ich meine Peinigerin inständig mit dem Gewicht ihrer Stiefel meine Belastungsgrenze zu testen..... Die ist schnell erreicht, obschon die herrin sich nicht mit ihrem ganzen Gewicht auf meine Füsse stellt. Der schreierprobte Sklave sieht ein, dass er sich zuu weit vorgewagt hat!!! Und die Herrin scheint an Großmut nicht sparen zu wollen - was sich bei mir mit Erleichterung verbindet. Nun wäre meine Meisterin der Schmerzen aber nicht Meisterin wenn sie mich außer bis 50 zu zählen, in Ruhe ließe. Wie geschickt! Ich darf als Sklave langsam zählen oder schnell. Wagemutig zähle ich langsam und sie schlägt (eine gute Handschrift zeichnet Sie aus) sanft bis hart steigernd meinen Po. Wir sind erst bei 35 und ich denke so für mich: bis 50 ist noch ein langer Weg..... meine mich strafende Dame begibt sich zum Regal um sich dort ein Spikeshandschuh überzustreifen. Mit einem wissenden lächeln kommt Sie mir nahe.... das pochende Glied wird zart massiert und ich weiß gleich gar nicht ob ich nun bei 38 erst war oder schon bei 48 ?? ?? sechsundviiiiiiiiiiiiiiiii (meine Hoden werden malträtiert!!) iiiiierzig jetzt aber schnell hin zur fünfzich!!
Ich bin geschafft!! Keine Frage: meine staunende Beobachterin hätte sicher bis 100 durchgehalten. Daran mag ich gar nicht denken. Obschon: hier zu Hause.... während des tippens....könnte man sich mit solch Gedanken anfreunden.... aber dort, im Studio??.... *mich gern erinnere*
ein kleines Päuschen sei erlaubt!
Ich, auf dem Podest vor dem Domina Thron sitzend: aber nicht etwa bequem. Nein! Dieses grausame, mir schmerzen bereitende Nagelbrett..... meine Herrin befiehlt mir genüsslich, mich darauf zu setzen. Der wehleidige Sklave folgt dem Befehl, aber weil ich noch nicht so viel aushalten kann sitze ich doch etwas vornüber gebeugt.... damit nicht der größte teil des Körpergewichts auf den Allerwertesten verlagert wird. Aber da habe ich die Rechnung ohne meine strenge Herrin gemacht! "Aufrecht sitzen!!" schallt es mir entgegen. O ich jämmerlicher Wurm: ich schreie meine Pein raus und sie verlangt unerbittlich: zähle bis Zehn. Jeder halbwegs gescheite Mensch würde da die Zahlenreihe nur so runterrasseln aber ich zwinge mich (nicht SIE) einigermaßen langsam zu zählen. Möchte nicht, dass meine Herrin keinen Spaß mehr an mir findet wegen meiner Schmerzempfindlichkeit. Daran "muss" ich noch arbeiten. Ebenso an weiteren spannend - schmerzhaft - schönen Sessions hm: an Berichten natürlich. An Berichten !!
Ihr Sklave Fritz