
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
An meine verehrte Herrin
Ich bin sehr glücklich und stolz, Ihr Sklave und Eigentum zu sein, und ein Leben in totaler demütiger Unterwerfung zu führen. Mein Ziel ist es, Sie in jeder Weise zufrieden zu stellen, und meine Pflichten willenlos zu befolgen.
Sie, meine Herrin und Gebieterin, haben die Macht, mich so zu formen und zu erziehen, dass ich mich nur noch nach meinem Sklavenleben, unter Ihrer Dominanz sehne.
Ich werde mich immer Ihrem Willen unterwerfen, und ein Leben als Ihr Sklave, Diener und Eigentum, ohne Rechte, und nur zu Ihren Bedingungen, führen.
Bei meinem letzten Besuch haben Sie mir wie immer, Ihre grenzenlose Macht demonstriert, obwohl ich vor härteren Bestrafungen verschont blieb.
Diese werden Sie jedoch mit Sicherheit doppelt nachholen, denn als Herrin über mein Sklavenleben brauchen Sie keinen Grund um Ihre Peitsche, Reitgerte oder Ihren Rohrstock auf meinem Sklavenkörper tanzen zu lassen!
Es ist Ihr Recht sich an mir, Ihrem Besitz, abzureagieren und auszutoben.
Nach der sklavenüblichen Begrüßung und der Reinigung Ihrer Stiefel, wurde ich an meinen Hoden angekettet und musste nun mit einem speziellen Reinigungsknebel, der in meinem Sklavenmund steckte, die Ecken Ihres Fußbodens sauber schrubben. Dies war sehr schwierig, da Sie mich immer wieder in die hinterste Ecke scheuchten, während Sie genüsslich die Kette an meinen Hoden stramm zogen.
Nach getaner Arbeit, die ich hoffentlich in den Augen meiner Herrin ordentlich ausgeführt habe, waren wieder mal meine Nippel auf Ihrer Streckbank liegend, an der Reihe. Diesmal legten Sie mir tückische Klammern an, die sich mit der Zeit von selbst immer fester zogen. Dies bereitete Ihrem Leibeigenen und Sklaven höllische Schmerzen. Leider konnte ich Ihre teuflischen Klemmen noch nicht lange genug ertragen, was Ihnen gar nicht so gut gefiel.
Ich verspreche Ihnen allerdings für die Zukunft, dass ich alles tun werde, um meine Belastbarkeit ins Unermessliche zu steigern, ganz im Sinne meiner Herrin und Gebieterin.
Mit einem Knebel in meinem viel zu kleinen Sklavenmund, wurden meine Nippel nun weiter gequält und unter Strom gesetzt. Da Sie nicht ganz zufrieden mit dem Sitz des Knebels waren, tauschten Sie diesen mit einem schwarzen Dildo aus, den Sie mir tief in meinen Sklavenmund schoben und mir dabei mit hundert Peitschenhieben drohten, sollte er aus meinem Sklavenmund rutschen.
So lutschte und saugte ich mich an Ihrem Dildo fest, um Sie meine Herrin, nicht zu verärgern, während Sie weiterhin meine Nippel hart malträtierten.
Abgekettet von Ihrer Streckbank habe ich mich sofort demütig vor Ihre Füße geworfen und bedankt.
Nun lernte ich Ihre neueste Errungenschaft kennen. Eine fest sitzende Maske mir einer geöffneten Vorrichtung, die Sie mir in den Sklavenmund steckten.
So musste ich mich mit auf dem Rücken gefesselten Händen vor Ihren Galgen stellen. Dann zogen Sie einen fest installierten Zapfen am Galgen auf meine Mundhöhe und drückten meinen, durch die Maske geöffneten Sklavenmund über den Zapfen und verriegelten diesen. Nun hatte ich den verriegelten Zapfen in meinem Sklavenmund und war bewegungslos am Galgen gefangen, und somit ganz Ihrer Willkür ausgeliefert.
Später sah ich solch einen Zapfen auch auf der Fußbank an Ihrem Hochherrschaftlichen Thron.
Dort zu Ihren Füssen, mit meinem übergestülpten Sklavenmund verriegelt, war ich für Sie meine Herrin, weiterhin ein wehrloses Opfer. Nun konnten Sie sich über mir thronend,
meinen Kopf zwischen Ihren angebeteten Füße verankert, gnadenlos austoben.
Im Anschluss erklärten Sie mir dass auch noch andere Varianten mit Ihrer Sklavenmaske möglich sind.
Das z,b. ein Trichter verankert werden kann, der mich zwingt Ihren köstlichen Natursekt bis zum letzten Tropfen zu schlucken. Ebenfalls ist das raffinierte „Spielzeug“ für die Aufnahme von pürierten Essensreste, oder Ihrer göttlichen Spuke zu verwenden.
Ich verehrte Ihr neues Spielzeug vom ersten Moment an abgöttisch und hoffe, dass Sie noch sehr viel an mir ausprobieren werden. Ich sehne mich nach Ihrer Macht und Ihren Foltermethoden, da diese mir immer wieder deutlich zeigen, wie hilflos und wehrlos ich Ihnen ausgeliefert bin. Ich weiß, dass Sie nur meine totale Demut und Hörigkeit, bis zur absoluten Selbstaufgabe akzeptieren, und dass ich mich willenlos als Ihr Eigentum zu unterwerfen habe.
Abschließend durfte ich Ihnen meine Herrin und Gebieterin, Ihre wunderschönen Füße und Zehen mit meiner Sklavenzunge reinigen und verwöhnen.
Ich tat dies, bis ich Ihrem Befehl folgend, unter Ihren Füßen liegend, und mit Ihren von mir angebeteten Zehen in meinem Sklavenmund, mein Samenopfer zu spenden hatte.
Hierbei machten Sie mir in aller Deutlichkeit klar, wie klein und unbedeutend mein Sklavendasein für Sie, Hochverehrteste Herrin Samantha ist, und dass Sie die absolute Kontrolle über mein Leben haben. Ich bin Ihr alleiniger Besitz dem Sie alle Rechte aberkannt haben. Jedes eigenständiges Handeln und Denken von mir, Ihrem persönlichen Eigentum, wird sofort im Keim erstickt und nicht mehr zugelassen. Sie erwarten meinen blinden Gehorsam und meine totale Unterwerfung bis zur Selbstaufgabe...............
Sklave M