
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Sehr geehrte Lady
Ich habe die Strafarbeit so ausführlich erstellt, wie Sie es mir bei unserem Telefongespräch am 08.08.2004 befohlen haben.
Strafarbeit mit 12 Unterpunkten
Thema:
Was empfindest du bei unseren Sessions und welche Schwerpunkte sind wo gelagert.
Nimm zu jedem Unterpunkt ausführlich Stellung.
Einleitend möchte ich mich sehr herzlich für Ihre liebenswürdige, aber dennoch sehr konsequente Art bedanken. Sie wird ergänzt durch Ihre niveauvolle Sprache der leisen Töne. Ich denke, dass beides zusammen bei mir die innere Bindung zu Ihnen geschaffen hat. Das sich hierdurch entwickelte Vertrauen in Ihre Person, hat bei mir die völlige innere Öffnung bewirkt.
Einen besonders großen Dank spreche ich Ihnen dafür aus, dass es Ihnen stets gelungen ist, Ihre "Behandlungen" an meine Tagesform anzupassen. Ich höre noch deutlich Ihre Worte: "Heute kannst Du wohl nicht so viel vertragen."
1) Unterordnung, absoluter Gehorsam und Bestrafung
Aufgrund meiner langjährigen beruflichen Führungstätigkeiten fällt ist es mir im täglichen Leben nicht ganz einfach, mich unterzuordnen. Aber von Zeit zu Zeit habe ich das Bedürfnis, gehorchen zu müssen. Dann wünsche ich mir, dass Sie mich zum absoluten Gehorsam zwingen. Ihre Anweisungen stellen dann hohe Anforderungen an meinen Gehorsam und leiten in mir den Prozess um Auflehnung und Gehorsam ein. Dieser Prozess ist für mich durch die Schmerzen der Hiebe und die Angst vor neuen Hieben, besonders schwer durchzustehen. Ich lerne dann immer sehr schnell, dass sich meine sexuelle Vorstellung von Hieben nicht mit den Hieben und Züchtigungs- schmerzen der Realität decken. Im Gegenteil, wenn ich könnte, würde ich sofort ausreißen. Da Sie jedoch in Ihrem Tun frei sind und ich mich in Ihre Hand begeben habe, muss ich alles bis zum bitteren Ende durchstehen.
Durch Ihr dominantes und gleichzeitig einfühlsam, weibliches Verhalten, unterstützt durch strenge Züchtigungen, zwingen Sie mich dazu, dass ich gehorchen muss und für Sie alles ertrage.
Anfänglich bereitet mir das Durchhalten der Züchtigung die größten Probleme, aber ab einem bestimmten Punkt stellen sich dann zwischendurch sexuelle Glücksgefühle ein, die ich dann immer mit Ihrer Person verbinde. Sie erreichen, dass ich mich zu meinem Ungehorsam bekenne, Sie um die Durchführung meiner festgelegten Züchtigung bitte und mich Ihnen aus innerer Überzeugung unterordne.
2) Jede Bestrafung braucht einen realen Grund
Sowie Sie es praktizieren, sollte vor einer Bestrafung mindestens ein von mir tatsächlich begangener Ungehorsam vorliegen, so dass ich mich auf Ihre Anweisung hin zu meinem Ungehorsam bekennen und um meine Bestrafung bitten muss. Die Gründe für weitere Bestrafungen, Behandlungen und Dienste führen Sie stets dadurch herbei, dass Sie die Bestrafung so gestalten, dass ich dabei zwangsläufig wieder ungehorsam werden muss.
3) Die Züchtigung allgemein und der Prozess des Gehorsam Erlernens
Bei Hieben, wo ich freiwillig die Züchtigungsposition einhalten muss, kämpfe ich zu Beginn der Züchtigung immer darum, dass ich mich innerlich nicht gegen die freiwillige Einhaltung der Züchtigungsposition auflehne. Ich bin dann ernsthaft um Gehorsam bemüht. Doch mit der zunehmenden Anzahl von Hieben siegt meistens die Auflehnung. Ich versuche durch Bewegungen des Körpers das Überziehen des nächsten Hiebes etwas zu verzögern, um mir dadurch ein kleine Erleichterung zu verschaffen. Oder ich mache beim Zählen größere Pausen und vergrößere damit die Zeit zwischen 2 Hieben, was mir auch eine kleine Erleichterung bringt. Durch diese kleinen Tricks kann ich die Züchtigung besser ertragen.
Nur die Einstreuung Ihrer Hiebe in 3er, 5er, oder 6er Serien mit schneller Hiebfolge bringen mich immer durcheinander.
Wesentlich anders verhält es sich, wenn ich in einer festgeschnallten Züchtigungsposition meine Hiebe bekomme. Hier habe ich nicht die geringste Chance der Einflussnahme. Ich empfinde diese Züchtigung nicht nur physisch, sondern psychisch wesentlich intensiver. Schon bei den ersten Hieben wird mir deutlich, dass ich Ihnen und den Hieben hilflos ausgeliefert bin und jeder Gedanke und Versuch zur Flucht unmöglich ist. Innerlich sage ich mir dann: " Du musst die Hiebe annehmen und ertragen“.
Doch mit fortschreitender Züchtigung begehre ich aufgrund meiner Hilflosigkeit und der Schmerzen innerlich gegen die Hiebe auf. Es entsteht dann das Gefühl, die Hiebe nicht mehr aushalten zu können. Ich versuche flehentlich, Sie zum Aufhören zu bewegen.
Doch Sie lassen sich durch mein Flehen nicht beeinflussen und ziehen mir die Hiebe weiter mit der gleichen Schärfe über. Durch die sich stetig steigernden Schmerzen beginne ich zu verzweifeln, ich schreie, und heule, je nach Tagesform. Mir werden meine aussichtslose Situation und mein hilfloses Ausgeliefertsein nun besonders deutlich.
Durch die enormen Schmerzen der Hiebe und das hilflose Ausgeliefertsein, wird an diesem Punkt der Züchtigung für mich die optimale psychische Wirkung der Bestrafung erreicht. Wenn es besonders schlimm für mich ist, tun mir Ihre freundlichen, mitfühlenden und fürsorglichen Worte besonders gut. Sie beruhigen mich und bereiten mich wieder für das Kommende vor.
Die Fortführung der Züchtigung an diesem Punkt, bricht meinen Willen zum inneren Aufbegehren endgültig.
Ich spüre ab diesen Augenblicken nur noch Schmerzen, immer wieder neue Hiebe und wieder neue Schmerzen. Ich bin nun fix und fertig und kann an nichts anderes mehr denken als an aufhören, aufhören. Sie haben mich nun den absoluten Gehorsam gelehrt und mein inneres Aufbegehren besiegt.
4) Regeln für mein Verhalten während einer Züchtigung
Ich wünsche mir, so wie Sie es öfter durchführen, dass Sie mir bei jeder einzelnen Züchtigung sagen, was ich zu befolgen und zu erwarten habe. Hierdurch zwingen Sie mich, dass ich mich auf jeden zu erwartenden und auf jeden erhaltenen Hieb konzentrieren muss. Sie verstärken damit die psychische Seite der Bestrafung ungemein, denn schon nach den ersten 2 Hieben habe ich vor jedem Hieb große Angst.
Ich führe hier noch einmal einige Ihrer Anweisungen auf:
= Ich muss jeden Hiebe nach dem Erhalt zählen. Habe ich einen Hieb undeutlich gezählt, ist er ungültig und wird sofort wiederholt.
= Ein falsch gezählter Hieb, beendet die laufende Züchtigung und ich muss mit dem Zählen wieder neu bei 0 Hieben beginnen.
= Ich muss um jeden Hieb bitten und mich dann nach dem Erhalt dafür bedanken.
= Den größten Gehorsam verlangen Sie von mir, wenn ich gegen meine innere Überzeugung handeln muss. z.B. Sie befehlen mir, folgendes oder ähnliches zu sagen. "Der Hieb war mir nicht scharf genug, verehrte Lady, ziehen Sie mir doch bitte einen schärfere Hiebe über".
Oder ich muss Sie am Ende einer Züchtigung noch um einige zusätzliche Hiebe bitten......................
5) Züchtigungsinstrumente
Benutzen Sie bitte die Züchtigungsinstrumente, die Ihren Vorstellungen und Wünschen entsprechen. Vor Ihren Lieblingen, den vielen unterschiedlichen Rohrstöcken, habe ich den größten Respekt, um nicht zu sagen Angst, wenn Sie diese führen. Besonders schlimm ist es für mich, wenn Sie mir das Wässern einzelner Rohrstöcke befehlen. Weiß ich doch um die Wirkung nach dem Wässern bei der danach anstehenden Züchtigung.
Mit folgenden Züchtigungsinstrumenten wurde ich von Ihnen noch nicht bestraft: Reitgerte Ochsenziemer, einschwänzige Lederpeitsche, Teppichklopfer, Kochlöffel und Rute.
Schlimm ist für mich, wenn Sie mir befehlen, dass ich Ihnen die für meine Züchtigung festgelegten Züchtigungsinstrumente holen und übergeben muss. Es kostet mich große Anstrengung und Überwindung, diesen Befehl zu befolgen. Noch schlimmer wird es, wenn Sie von mir verlangen, dass ich die Züchtigungsinstrumente, die aus meiner Sicht die schmerzhaftesten Hiebe verursachen, selbst für die nächste Züchtigung aussuchen und Ihnen übergeben muss.
6) Züchtigungspositionen - Nenne 2 Positionen, die dich besonders fordern
Freiwillige Einhaltung der Züchtigungsposition
Ich muss mit nacktem Po oder mit Strafhöschen, dass Sie mir stramm ziehen oder das ich mir selbst stramm ziehen muss, die befohlene Züchtigungsposition einnehmen. Unter Androhung von Zusatzstrafen muss ich während der Züchtigung das Höschen strammgezogen halten und darf die befohlene Position nicht verlassen.
Wenn Sie während der Züchtigung den Wunsch nach Zusatzstrafe bekommen, dann ziehen Sie mir die Hiebe so scharf über, dass ich die eingenommene Strafposition nicht mehr einhalten, oder das Strafhöschen nicht mehr strammgezogen halten kann.
Erzwungene Einhaltung der Züchtigungsposition durch Festschnallen oder andere Fixierung.
Nutzen Sie bitte alle vorhandenen Anschnallmöglichkeiten.
Als Strafverschärfung können Sie mir, aber bitte nur kurzfristig, auch einen Knebel anlegen oder die Augen verbinden.
Hier ist für mich die Züchtigungsposition auf dem Bock die schlimmste, in der ich so festgeschnallt bin, dass ich meinen Po fast nicht mehr bewegen kann. So habe ich nicht den geringsten Einfluss auf die Züchtigung. Ich brauche hier zwar nicht nach jedem Hieb immer wieder die äußerste Energie aufzuwenden um die Züchtigungsposition einzuhalten, aber dafür bin ich Ihnen und den Hieben hilflos ausgeliefert und das ist für mich noch schlimmer.
In der festgeschnallten Strafposition können Sie mich durch die Hiebe zur Verzweiflung bringen. Das kann soweit gehen, dass ich innerlich nicht mehr gegen die Hiebe aufbegehren kann. Ich schreie, weine und flehe Sie an aufzuhören, weil ich keine weiteren Hiebe mehr ertragen kann.
Unter den Hieben und vor dem Hintergrund, mir weitere Hiebe zu ersparen, verspreche ich Ihnen jetzt freiwillig alles zu tun was Sie von mir verlangen, auch das, was Sie mir für die weitere Behandlung im Anschluss an die Züchtigung ankündigen.
7) Anzahl, Schärfe und Frequenz der Hiebe
Anzahl der Hiebe
Die Anzahl der Hiebe für die einzelnen Vergehen legen Sie nach Ihrer Vorstellung fest. Schlimm ist für mich, wenn Sie für Vergehen eine bestimmte Anzahl Hiebe als Regel festlegen. In diesem Falle weiß ich schon vorher, was ich bei Nichtbefolgung Ihrer Anweisungen zu erwarten habe. Zu mal dann, wenn Sie etwas von mir verlangen, was ich nur sehr schwer, oder überhabt nicht befolgen kann. Eine solche Regelung belastet mich sehr. Denn bei allem was ich tue, muss ich dann an die Hiebe denken, die ich von Ihnen bekommen werde, wenn ich Ihre Anweisungen nicht befolgen kann. Gemein finde ich, wenn ich durch Würfeln die Anzahl meiner Hiebe selbst festlegen muss.
Schärfe und Schlagfrequenz der Hiebe
Ich vergleiche oft das Erteilen Ihrer Hiebe mit dem Klavierspielen. Dieses trifft besonders zu, wenn Sie den Rohrstock führen. Virtuos und mit großer Freude behandeln Sie damit meinen Po. Beginnend mit leichten, den Po fast streichelnden Hieben, die dann immer kräftiger werden und in einem „forte fortissimo" enden und den Po in ein leuchtendes rot tauchen und mit dick aufgewulsteten Striemen überzieht.
In einer Ihrer geliebten Züchtigungsvarianten führen Sie mich durch die Bandbreite all meiner Gefühle, beginnend mit leichten Hieben, die sich in gleichmäßigem Tempo ohne Pause, langsam bis zum Finale der starken Hiebe steigern und mein Durchhalten durch den sich kontinuierlich steigernden Schmerz bis zur Grenze des Erträglichen treiben.
Eine andere Variante, die Sie auch meisterhaft beherrschen, ist ein auf und ab der Gefühle und Schmerzen ohne vorherige Ankündigung der Hiebanzahl, so dass ich das Ende der Züchtigung nicht erkennen kann. Das ständige Variieren erfolgt von Ihnen immer spontan, so dass ich nie abschätzen kann, was mich erwartet.
Leichte Hiebe wechseln mit scharfen Hieben ab, lange Pausen zwischen den Hieben mit kurzen Pausen, einzelne Hiebe mit Hiebserien und die Hiebserien wieder mit unterschiedlicher Anzahl. Das Durchleiden beider Varianten ist für mich sehr schlimm. Mir fehlen die richtigen Worte, um diese Hölle zu beschreiben. Das versteht nur, wer das selbst schon durchleben musste. Mache Sie bitte so weiter................
(während der Züchtigung bereue ich diese Aussage und wünsche mir das Gegenteil)
8) Behandlung auf der gynäkologischen Vorrichtung
Dildos, Anwendung als Stimulation:
Sie führen mir unterschiedliche Dildos, auch sehr dicke, ein und bewegst diese im Po (auch reiten genannt). Besonders demütigt ist für mich, wenn ich mich, von Ihnen angewiesen, auf den Dildo setzen muss und mir dadurch den Dildo selbst einführe. Die Demütigung können Sie noch steigern, wenn Sie mir befehlen, dass ich den Dildo selbst reiten muss und Sie mich auf diese Weise besonders begehbar machen.
Dildos, Anwendung als Strafe:
Ich muss auf Ihre Anweisung hin, auf die Dildos, die Sie bei mir benutzen möchten, eine dicke Schicht Seife auftragen. Wenn die Dildos eingeführt sind, verursacht die Seife ein starkes Brennen. Das Brennen wird noch erheblich verstärkt, wenn Sie den Dildo führen oder ich diesen selbst reiten muss und von Ihnen zwischendurch immer wieder neue Seife aufgetragen wird.
Strap one Behandlung:
Diese Behandlung ist für mich besonders erniedrigend. Gefesselt und völlig hilflos über sich ergehen lassen müssen, in den Po penetriert zu werden, ist eine schlimme psychische Strafe für mich. Besonders dann, wenn ich merke, und Sie es auch betonen, welche Freude es Ihnen bereitet.
9) Sitzen auf dem spanischen Reiter (auch reiten genannt)
Das Reiten auf diesem, ‘Pferd" wird für mich mit zunehmender Dauer zur echten Qual. Die Schmerzen vergrößern sich ständig. Erst nach dem Losschnallen und Absitzen ebned der augenblicklich starke Schmerz langsam ab und wird für mich erträglich. Der verbleibende Schmerz im Schrittbereich bleibt über mehrere Tage erhalten und erinnert mich an Sie und den Befehl, das Pferd zu besteigen.
Verehrte Lady, ich bitte Sie inständig, lassen Sie mich nicht so lange ohne Unterbrechung auf diesem bösen Tier reiten. Bitte, bitte!!
10) Behandlung mit Klammern
Die Behandlung der Brustwarzen mit Klammern sagen mir sehr zu und ich wünsche mir öfter solche Behandlungen in allen Varianten nach Ihren Vorstellungen.
11) Behandlung mit Strom
In der Vergangenheit haben Sie mich einige Male wie folgt behandelt. Sie haben mir einen Dildo eingeführt, und daran das Stromgerät angeschlossen. Je nach Stromstärke habe ich es als Stimulans oder echte Strafe empfunden. Ihr Variieren mit der Stromstärke und die Ungewissheit, welche Stromstärke ich wie lange aushalten muss, sind für mich schon stark belastend. Ebenso war es an einigen Körperteilen im Genitalbereich. Ich würde gerne öfter diese Behandlung für Sie aushalten.
12) Fesselungen
Eine richtige Fesselung ist für mich ein wahrer Genuss. Wenn Sie es wünschen, können wir dies noch eingehender praktizieren.
Einmal haben Sie mir zwischen die Beine eine Spreizstange festgeschnallt, ein sehr interessantes Gestell aus Eisen daran befestigt und irgendwo zusätzlich einen Dildo integriert. Den Dildo haben Sie mir so eingeführt dass ich vollkommen ausgeliefert war und keine Bewegungsmöglichkeit mehr machbar war. Auf diese Weise fühlte ich mich unverrückbar fixiert.
Die Handgelenkfesseln wurden eingehakt und mit einer Vorrichtung nach oben gezogen. Diese Position war für mich beschämend, aber erregend. Die anschließenden leichten Hiebe über den Po haben mich, aufgrund des eingeführten Dildos und meiner Körperbewegungen, weiter sehr erregt.
Diese Behandlung möchte ich gerne noch einmal erleben.
Verehrte Lady Samantha,
weil ich Sie so sehr schätze, habe ich Ihnen auch meine verborgensten Winkel meiner Seele völlig geöffnet und alles vorbehaltlos niedergeschrieben.
Ich bin mir aber auch klar darüber, dass ich Ihnen damit die Möglichkeit gebe, durch Ihre daran angepassten Behandlungen bis tief in mein Inneres vorzudringen. Und genau das dürfte es aus meiner Sicht auch sein, was Sie letztendlich mit meiner Ausarbeitung zu diesem Strafarbeitsthema erreichen wollten.
Ich danke Ihnen dafür, denn ohne das Nachdenken bei der Erstellung der Strafarbeit wären mir viele unklare Vorstellungen nicht deutlich geworden, und ich hätte mich wahrscheinlich selbst nicht so gut kennen gelernt.
Ich hoffe sehr, Ihnen mit meinen offenen Worten Freude bereitet zu haben und eine für Sie befriedigende Arbeit abliefern zu können.
In freudiger Erwartungshaltung auf die nächste Session,
verbleibe ich Ihr Sklave K