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Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven

 

 

Liebe Lady

ich weiß, es liegt noch eine lange gemeinsam-schöne (wenn für mich auch schmerzhafte, aber das muss und soll ja so sein!) Zeit vor uns. Einst schrieb ich Ihnen, dass ich gerne auch mal als ihr Toiletten-Sklave erzogen + benutzt würde. Wenn ich nicht mehr nachfragte, dann nicht aus Vergesslichkeit, sondern aus Respekt vor Ihnen. Weil: Sie sollen nur das mit mir ausprobieren / an mir ausführen, was Ihnen diabolische Freude bereitet.

Gerne gebe ich als Ideensuchender zu (wiewohl ich schon noch sehr viele eigene Ideen erotischer Art habe ;-)) das ich im Member - Bereich den einen und anderen Beitrag las.

Besonders "angemacht" hat mich die Erzählung eines auch für Sie Schreibenden: unbeweglich  festgeschnallt.... die Maske mit dem angearbeitetem Trinkstutzen / schlauch..... der zur speziellen Toilette führt. Die "Nachspül-Taste" die einen Strom - Impuls an Hoden und Penis des dies ertragen müssenden Sklaven auslöst.... echt irre scharf!!!

Und ja, ich gestehe: in einer Zeit lange vor unserem ersten Treffen habe ich ähnliches erlebt. Zwar Strom-Folter, Streckbank getrennt von Natursektbehandlung.... aber ich erinnere mich gerne zurück. Unter einer Domina-Toilette den Natursekt ab Quelle verabreicht zu bekommen.... die Hände seitlich dieser speziellen Toilette via Karabinerhaken die Handgelenke gefesselt..... oder: knieend, die Hände auf dem Rücken fest fixiert, die Beine eng aneinander gefesselt... (damals) im Latex-Ganzanzug steckend, ein Latex-Mieder die un= förmige Figur kaschierend.... den Kopf in einer schwere Latex-Maske "verhüllt"..... mittels dieser Maske, verbunden via Schlauch mit Trichter - den köstlich-herben Natursekt schluckweise oder mehr empfangend..... nein, keine Phantasie, sondern einst real erlebt. Und vielleicht nur nachvollziehbar, wer ähnliches auch schon mal erlebte oder genug Fantasy sein / ihr Eigen nennt. 

bevor 

ich zu meinen Ausführungen komme möchte ich gerne noch ein wenig nun zu mir schreiben. Wobei nicht das Exhibitionistische hier im Vordergrund steht, sondern das ehrliche Bekenntnis eines Teils meines Wesens.

Denn ich sehe mich nicht als 24 / 7 - Sklaven, sondern lebe diese Neigungen nach Verlangen aus. Es ist ja nicht so, das S/M mich so "im Griff hat" das ich an nichts anderes mehr denken könne. O nein !!  Denn: dies` Leben mit all seinen Höhen und Tiefen beinhaltet auch Freuden und Momente des Glücks außerhalb der Sessions.

Galant den Übergang gefunden ;-):Sessions.... Wie war das eigentlich? Wann begann es? Warum?

Zumeist muss ja die bitterböse Mama, die gestrenge Lehrerin herhalten. Irgendein prägendes Ereignis aus frühester Kindheit/Jugend. Rückblickend will ich eingestehen: ja, das kann der Auslöser für späteres Verhalten / Verlangen durchaus ( gewesen ) sein. War es dieses freche Girl das mehr als selbstbewusst mir eine Ohrfeige verpasste (wobei der Grund verschütt gegangen ist in meiner Erinnerung- aber keineswegs hatte ich mich "unsittlich" benommen! Dazu hatte ich als Knabe nicht nur nicht keinen Mumm sondern auch nicht den Gedanken (aus Unkenntnis heraus) daran.

Oder waren es die einst üblichen Räuber- und Gendarmenspiele; Cowboy- und Indianerspiele? Klein Fritzchen an einer Leiter gefesselt stehend?? (für einen "Marterpfahl" reichte das Taschengeld wohl nicht *smile*)

Ich weiß es wirklich nicht. Jedenfalls kamen als Erwachsener nach und nach jene Empfindungen / Wünsche / Verlangen nach diesem Ausgeliefert sein. Durch schmökern in "verbotenen Heftchen" später Ferry Masters Domina-Führer. Halt: in gedruckter Form aus Erotik Boutiquen (Sex-Shop klingt nicht gerade dolle schön). Denn: das Internet kam ja erst später. Will ich nicht zuu langatmig werden / zuu weit ausholen. Erste Besuche fanden bei einer Domina in Latex statt. Es begann - eine Odysee wäre des Guten vielleicht gar zu stark-

eine Reise in diese etwas andere Welt. Vieles ausprobiert. Aber: immer ein Suchender. Nie das Verlangen gehabt, nur EINER zu gehören.

Mal hie, mal da. In zeitlich kurzen bis sehr langen Abständen. Mal spontan. Dann - nach telefonischer Vereinbarung wieder Wartezeiten von Tagen. Aber nie der Anonymität entflohen. Bei diesen Sessions wurden recht gut bis mitunter mäßig- begründet vielleicht auch durch meine Tagesform- meine Bedürfnisse befriedigt. Wenn auch "der Kleine" befriedigt wurde... irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas. Oder um Klartext zu schreiben: die persönliche Beziehung. Das Zwischenmenschliche hat mir gefehlt. 

entdeckt 

Und so stöberte ich weiter und suchte ... bis: ich auf Peitsche.de (die Werbung sei erlaubt?) zum ersten Mal auf meine jetzige Herrin und *unendlich Dankbar bin*: Besitzerin aufmerksam wurde.

Institut Avagnon: Lady Samantha "stach mir direkt ins Auge" / fiel mir sofort überraschend angenehm auf. War es ihre Ausstrahlung auf den schön-herrlichen Photos? Ihre Art des sich Vorstellens? Die Beschreibung ihres "Services"? Ich war vom ersten Moment hellauf begeistert.

Und nur so konnte es geschehen dass ich trotz Wind und Wetter zu IHRER (eigenen) Homepage surfte. Gelesen. Studiert. Nachgeschaut: von Latex keine Spur? Aber gut: Lack / Pelz/ vorrangig aber diese Lady in Leder. "Kann das funktionieren?" dachte ich für mich. Eine kleine Skepsis herrschte schon vor, das will ich freimütig gestehen.

Was aber schwerer wog: eine Lady mit Klasse (zu diesem Zeitpunkt noch Vermutung). Dann: diese Schilderung über/von Durchführung der / von Kerkerhaft / (Langzeit) Inhaftierung..... mein Interesse war geweckt!! Aber wie mitunter eine Diskrepanz zwischen Wort und Tat herrscht, so "kämpfte" (vom  Verlangen .. hin zum ... ersten Schritt) ich mit mir  .... und: verlor  *ein lieber KNUDDEL an meine Göttin an dieser Stelle*

Hatte ich bislang mit Rufunterdrückung telefonisch um einen Termin ersucht oder mal so eben an einer Studio-Tür geklingelt und um Einlass gebeten, so stellte sich hier nun die erste Hürde: Preisgabe der eigenen Identität. Zwar vorerst nur dergestalt, das die eigene e-Mail Adresse sichtbar ward...... hatte ich zu viel Courage? Ging "der Gaul mit mir durch"? Vielleicht kam einfach alles zusammen. Auf jeden Fall: ich tat`s.  

19.april 2008 oder: Herzklopfen I 

Ja, ich tat es!!

Den Fragebogen für Sklaven gewissenhaft (mich auf meine Neigungen konzentrierend) ausgefüllt, eine e-Mail mit meinem Termin-Wunsch, mit ein paar höflich-netten Worten verbunden, abgeschickt. Kennt ihr dies Gefühl, etwas nicht rückgängig zu machendes "getan" zu haben? Dies: "habe ich dies wirklich gewollt"? War dieser Sprung "ins kalte Wasser" nicht etwas voreilig? Aber: die meisten Entscheidungen werden nicht einfacher je länger Mann sie hinaus schiebt. Und so herrschte in mir dies eigenartige "Kribbeln" vor. Dies leichte aber stetige Herzklopfen.

Dies denken "was wird nun kommen". Natürlich konnte ich mich entspannt zurücklehnen und einfach alles Treiben lassen. Frei nach dem Motto: mal schauen, was passiert!!?

Und auch diejenigen, die bisher tapfer durchgehalten haben..... können sich etwas zurück lehnen. Etwas entspannen.... denn der schreibwillige Sklave legt mal `ne Pause ein.         

~ pause ~ 

WIRST DU WOHL DEINE PAUSE NUN BEENDEN - SKLAVE!!?

jawohl, meine Gebieterin / verehrte Leserin meiner / dieser Zeilen.  

taggleiche antwort 

Das Herze bubbert nun schon eine Taktzahl schneller, denn: Lady Samantha hat geantwortet. Noch etwas reserviert aber doch höflich bestimmt teilt sie mir mit, das an dem von mir vorgeschlagenen Tag ein Termin von dann bis dann frei sei. Nun galt es, "Nägel mit Köpfen zu machen" oder: wer "A" sagt, muss - nein: möchte nun auch "B" sagen. Es gibt nun kein zurück mehr! Wie von Ihr gewünscht und wohl auch erwartet den Termin bestätigt: die e-Mails fliegen nur so hin und her ;-)... Sie antwortet dass dieser nun verbindlich reserviert sei und wünscht mir eine schöne Zeit....  

das warten / die vorfreude  

..... Wie wird es sein? Wie wird SIE sein?? Nochmals Ihre Homepage besucht!!  Nochmals den Abgesandten Fragebogen (in gespeicherter Form) gewissenhaft Frage für Frage "durchgegangen". Habe ich nicht "zu dick" aufgetragen? Zwischen Wunsch und Wirklichkeit sollen ja mitunter recht gewaltige Spannen liegen. Das, was man träumt aushalten zu können- und die Realität: was der jammernde Sklave nun wirklich (nur) ertragen kann.

Aber: noch war es nicht soweit. Den Kino-Besuch gespart, denn das "Kopfkino" läuft und läuft. Und die Stunden ziehen sich quälend zur Länge.

Endlich: 

der tag des treffens, oder: herzklopfen II  

Pünktlich zum vereinbarten Termin geklingelt *das Herz bubbert*, die Türe öffnet sich und ich stehe vor einer wunderschönen Frau, die mir Einlass gewährt. Da meine künftige Lady mich in einem schicken Kleid fern ab der Fetish-Kleidung empfängt, gelingt dadurch ein gelöstes und entspanntes Klima. Wiewohl sie mich ins Studio dirigiert und mich anweist, auf dem für Sklaven vorbehaltenen Sitzkissen Platz zu nehmen.... nur ein Hauch von Dominanz. Nach ein paar Sätzen übergebe ich Lady Samantha meinen an sie gerichteten Brief. In weiser Voraussicht, falls ich vor lauter Aufregung kein gescheites Wort über die Lippen brächte. Sie liest ihn aufmerksam und anschließend berichte ich Ihr etwas zu meinem bisherigen S/M-Leben.

Und auch die schönste Zeit mit Vorgespräch endet irgendwann und nun wird es Ernst. Die Session kann beginnen. Aber zuerst noch wird die Lady sich umziehen. Damit der Sklave nicht auf dumme Gedanken kommt oder womöglich gar noch die Flucht ergreift *Späßchen* werde ich über die Streckbank gebeugt an den Handgelenken -die mittlerweile durch lederne Handfesseln gesichert sind- mittels Schlössern an den Ringen der Streck=bank an jeglichen Ausreißversuchen gehindert. Ich bin gefangen. Nach einer recht kurzen Zeit des Wartens erschein meine Herrin: WOW!! Echt ein Anblick, der "einen umhaut". Wenn, ja wenn man nicht gerade dank Fesselung dazu nun überhaupt nicht in der Lage ist. Darf ich noch ein wenig schwärmen? Sie trägt ein sündig schwarzes, Figurbetonendes Lackkleid. Nicht zu lang, nicht zu kurz. Knistern erotisch die Nylons ... und die roten Lack-Heels. Und ich denke für mich: wohl eine gute Entscheidung, die ich traf. Heute, ein paar Monate später kann ich aus vollem Herzen überzeugt schreiben / bekennen: ja! unwiderruflich: die beste Entscheidung, die ich traf. Warum / Wieso / Weshalb werde ich weiteren Erzählungen / Beiträgen gerne berichten. 

es beginnt 

ich werde von dieser herrlichen Macht ausstrahlender Herrin befreit und sogleich erfolgt die Aufforderung, ihre Schuhspitzen zu küssen. gerne und voller Hingabe küsse ich demutsvoll diese in schönen Heels steckenden Füsse. Wobei es nicht bleibt, denn nun muss der Sklave die Heels mit der Zunge reinigen. Wiewohl die Heels blitzen und glänzen. Aber: Befehl ist Befehl! Und ja: liebend gerne komme ich diesem nach. Auch die Sohlen sowie [hmm!!] die Absätze der Heels werden mit der Zunge berührt um gleich tief im Mund des gewissenhaften Sklaven zu enden. Die Herrin verfolgt aufmerksam das Geschehen und erfreut sich der Hingabe des neu zu Erziehenden.... 

was geschah 

na, noch aufmerksam dabei? Gut. Will ich mal in meinen Erinnerungen zurück in jene wundervolle Zeit der Behandlung. Gebucht war (quasi "zum Kennen lernen") eine Session zu 2 Stunden. Davon 60 Minuten Erziehung und weitere 60 Minuten des Freiheitsentzuges im Kerker. Aber erstens kommt es anders als zweitens was Mann ...  Halt! Zurück!!  was SKLAVE sich so denkt. Wie eingangs beschrieben wurde ich nun erneut in jener Position an die Streckbank gefesselt. Um meinen Sklavenkörper und die Reaktion selbigen zu testen nahm meine von mir verehrte Lady das was dem Musiker die Stimmgabel ist, nun eine Art Stimmgabel an deren Enden sich feine Spikes befanden. Will gerne gestehen: ein wohliger Schauer durchfuhr mich. Wohlige Momente, aber nur kurz. Dachte wohl auch meine Herrin, denn nun wurde ich mit dem Rücken auf der Streckbank liegend an Händen und Füssen streng fixiert. Wenn ich dauernd von Streckbank schreibe so muss ich ergänzend hinzufügen, das es eigentlich keine Bank des Schreckens ist, so mit Seilwinde und Arretierung / Pranger zum befestigen der Beine.... sondern eher doch eine Fesselliege, die aber einen ähnlich starken Effekt erzielen kann, wenn der Sklave die schweren Eisenfesseln an Hand- und Fussgelenken trägt und die Herrin daran schwere Gewichte befestigt. 

spikes & co. 

so also lag ich nun auf dieser Liege gefesselt meiner strengen Lady hilflos ausgeliefert. Ich mit einem aufblasbaren Knebel versehen schreitet die Herrin zur Tat. Penis- und Hodenfolter. Was ich gern mag. So unverrückbar gefesselt. Der Nagelrolle nicht ausweichend. Aber: es war ja mein eigener Wunsch. Aber nicht nur Penis und Hoden werden die Bekanntschaft dieser bösen Spitzen erfahren: die Fusssohlen bedacht, an den Beinen herauf... die Innenseiten der Oberschenkel nicht vergessend.... über Bauchdecke zum Brustkorb. Oh weh. Das tat den Brustwarzen soo gut nicht. Oder doch?

Die Herrin nennt dies lieb-süffisant (in ihrer herrlichen Art) sanfte Massage. Eine kurze Pause des Ausruhens. Der Sklave wird des Knebels befreit um sogleich aber mittels einer undurchsichtigen Brille des Augenlichts beraubt zu werden. Sämtliche Sinne sind gespannt. Was wird als nächstes folgen?

Ein leichtes Ziehen und Pochen an meinem Zauberstäbchen. Doch die Herrin weiß, wie hoch sie am Rad der Skala zur Luststeigerung drehen kann... Es ist wunderbar. Und: welch klasse dominantes Können! Es ist unbeschreiblich schön. Möchte gar nicht lange nach weiteren erhöhenden Worten suchen: wer dies je erlebt, weiß wovon ich schreibe. Den Gastlesern sei an dieser Stelle empfohlen es mal zu wagen. Sich in die Hände dieser super Dame zu begeben. Genug vorerst der Worte. Die Zeit verging wie im Fluge. An Kerkerhaft war an diesem Tage wegen weit fortgeschrittener Zeit nicht mehr zu denken. Das sollte später, bei einer weiteren Session folgen. Den Neugierigen sei an der Stelle verraten dass ich dies bei einem folgenden Besuch erleben durfte.

Somit weiß die geneigte Leserin/der geneigte Leser, das es nicht bei diesem einen Mal blieb. Es folgten weitere Fahrten zu meiner heutigen Besitzerin.

Darüber bin ich mehr als froh und glücklich. Mehr, als ich in Worten ausdrücken kann. Es sind Gefühle der Tiefe, nach den ich mich insgeheim immer sehnte. Wie es dazu kommen konnte *lieb Auge knipps*: nächstens mehr. Diese Worte könnten von mir sein. Sind es aber nicht. Wer sie kennt, weiß auch, was mir Freude neben S/M gibt.

Allen Leser/innen eine schöne Zeit mit / durch Lady Samantha die ich hiermit aus tiefstem Herzen lieb grüße: 

 

Ihr Sklave Fritz