
Lesen Sie hier reale Erfahrungsberichte meiner Sklaven
Wunsch und Wirklichkeit
Teil 2 - Fortsetzung: von 21.00 Uhr bis 9.00 Uhr.
Wollte dieser Schreiberling in seiner Fortsetzung nicht mit der Fussmassage anfangen? Ja, und doch: nein. Nein, weil nicht aus der Session heraus schreibend die ich in Fernaufgabe_5 beschrieb, sondern im Zusammenhang mit einem ausgiebigen Besuch bei meiner superklasse Lady! Doch bevor ich zum eigentlichen Bericht komme, vorab etwas Fantasy: in der Nähe des Institut Avagnon befindet sich eine kleine Pension in Waldrandlage. In meiner Vorstellung buche ich dort ein Zimmer mit Übernachtung und Frühstück. Nach dem einloggen muss ich meiner Herrin telefonisch meine Zimmer-Nummer mitteilen, wobei SIE mir befiehlt, in Sklavenhaltung auf ihr Erscheinen zu warten. Im Hotelzimmer kniend zu warten, diese Ungewissheit, ob jemand vom Personal anklopft und nachfragt ob alles okay sei?!?? Zeitsprung: meine Herrin erscheint in Geschäftsfrau-Outfit. Ein tolles, eng anliegendes Nadelstreifen-Kostüm.... knisternde Nylons.... schwarze Heels..... einen Aktenkoffer aufs Bett werfend.... Sie öffnet den Koffer der Akten und zum Vorschein kommen Fesselutensilien, leichte Peitschen, ein Knebel.... und ich sinke ergeben Ihr zu Füßen. Sie knebelt und fesselt mich, die Penismanschette mit Innendornen wird angelegt... das Radio auf Zimmerlautstärke gestellt. Der Sklave wird leicht gepeitscht. In großer Dankbarkeit küsse ich die Spitzen ihrer Heels. "Ab, Marsch ins Bett" erklingt Ihre Anweisung, Hand- und Fussfesseln lässt Sie mittels Vorhängeschlösser einrasten. Das Radio wird abgedreht. Statt einem Gute Nacht Kuss hält Sie mir die Nase zu bis ich Nahe der Panik anfange zu zappeln und mich zu winden. Meine Augen blicken Sie flehend an .... Sie beugt sich über mich und flüstert mir ins Ohr, das sie das Frühstück aufs Zimmer bestellen wird und ich schüttle mit dem Kopf. Ein spitzbübisches lächeln nur ist Ihre Reaktion und ich male mir schon vor meinem geistigen Auge aus wie peinlich die Situation für mich wird. Oder blufft sie nur? Wird Sie mich gar vergessen zu befreien?? Mit diesen Gedanken mich verlassend, an der Türe dreht sie sich um und wünscht mir eine angenehme Nachtruhe. "Danke" brummle ich in meine Knebel. Aber eine kleine Überraschung hat sie noch (oh, ich liebe meine Ideenreiche Besitzerin!): ich werde die Türe einen Spalt offen lassen und verbiete Dir hiermit ausdrücklich, diese zu schließen! Ist das klar mein Sklave? "Los, Antworte!" Ein unverständliches` Ja Herrin` meinerseits- begleitet von meinem Kopfnicken. Ein kurzer Blick noch auf Ihre Traumfigur ist mir vergönnt... Dann ist Sie entschwunden. Die Nacht und: SIE hält mich gefangen.
Und ja, ich war gefangen. Über Nacht. Aber: der Reihenfolge nach. Lady Samantha war so gnädig, mir eine längere Zeit des Aufenthalts bei IHR zu gewähren. Pünktlich um 21.00 Uhr klingelnd ließ sie mich ein. Im Studio angekommen meinte Sie, das ihre Füße die Woche über vom Tragen der Heels und Stiefel angestrengt seien und ich hernach in den Genuss käme, meine Künste unter Beweis zu stellen. Doch bevor es soweit war, hieß es: sich ausziehen und in Sklavenstellung der Ding harren. Befohlen- getan! Zum ersten Mal spüre ich die schweren Eisenfesseln sich um meine Fussgelenke legend. Gnädigerweise lediglich Ledermanschetten an den Handgelenken. "Du wirst wohl nicht vergessen deine Herrin zu begrüßen?" fragt Sie mich mit strengem Blick. Ich war so von Ihrer Schönheit fasziniert, das ich die glatt vergaß. Schnell und gewissenhaft intensiv kam ich dieser Aufforderung nach. Schnell deshalb, weil sie mir sogleich befahl mich zu erheben. Mir die Hoden streng mit einem Seil - daran ein Metallring - abbindend erfolgt die nächste Anweisung: ich muss mich in Hündchen Stellung auf der Streckbank zu meiner Demütigung und zu Ihrer Freude mich präsentieren. "Das Kreuz noch mehr durchdrücken und den Arsch hoch!" Oh Herrin, warum nur so grausam? Entschuldigung! Nein, Sie können auch anders: mir sanft mit Ihren Krallen ein paar Spuren auf den Po zeichnend.... das Gehänge zart berührt. Zur Abwechslung einen festen Klatsch auf den Hintern..... Ich bin so glücklich, in Ihrer Hand zu sein. Sie streift sich einen Einmalhandschuh über und beginnt, mein Poloch zu weiten. Das könnte ich noch dolle lang ertragen, aber meine Herrin gönnt mir dies vorerst nicht. Ein aufblasbarer Dildo wird mir bis zum Anschlag eingeführt und sachte aufgepumpt. Ich bin ausgefüllt. Habe das empfinden, es nicht aushalten zu können. Meine Raffinierte lässt etwas Luft ab um sogleich noch einen Deut kräftiger aufzupumpen. Und oh Schreck... was bewegt sich in mir? Der Dildo vibriert in mir. Leicht noch zuerst. Doch meine Herrin testet die Leistungskraft der Batterien. Stöhnend- jedoch wohlig... ertrage ich dies gerne. Meine schlaue Besitzerin weiß halt, was Ihrem Sklaven gut tut. Dies und das anschließende Kneten meiner Gesäßbacken.... ich "schwebe". Diese schönen Momente durch meine Lady wollte ich nie je missen!! Aber schließlich ist die Herrin nicht für Ihren Sklaven da sondern umgekehrt. So endet diese schöne Erfahrung (der Vibrator wird abgestellt) Um später noch eine Fortsetzung zu finden. Doch erst einmal heißt es nun herunter von der Streckbank und vor dem Domina-Thron in Respektvoller Haltung auf die Herrin zu warten. Sie kommt mit einer großen, silbernen Dose zurück. Da sind bestimmt Kekse, Gebäck, Naschereien drinnen denke ich so für mich. Aber: weit gefehlt!! ;-))) Und: die Spannung steigt, denn: die Dose bleibt - noch - zu. Die Augen werden mir verbunden. Ich spüre die Nähe meiner Herrin. Darf ihr die Pumps von den Füßen streifen. Darf einen Kuss auf ihre Zehen hauchen... derweil SIE die knisterns-erotischen Nylons bis zu den Knien herabstreift. Eine besondere Gunst mir zukommend, lässt sie mich knieabwärts ihre Nylons ab streifen. Welch Ehre! Und ich ansonsten recht Ungeschickter bemühe mich, die edlen Nylons zu entfernen ohne das Maschen laufen oder schlimmeres. Begleitet wird dies Tun mit liebevoll-zarten Küssen die ich auf Beine und Füße meiner mir dies ausnahmsweise gewährenden Gnädige. Sie befreit mich von der Augenbinde und ich blinzele Ihr zu. Nachdenklich schaut sie mich an. Was mögen IHRE aktuellen Gedanken sein? Keine Zeit des Grübelns: "reinige nun meine Füße mit deiner Zunge, Sklave. Aber ordentlich! Sonst setzt es Hiebe!!" Nie je zuvor diesen Dienst erwiesen und doch: da ich meine Gestrenge inzwischen lieb gewonnen habe erledige ich diese Aufgabe mit Hingabe und Freude. Meine Zunge wieselt flink um ihre Zehen. Die Zwischenräume besonders gründlich reinigend mit einer Hinwendung die weit über eine Befehlsausführung hinausgeht. Und dies merkt wohl auch meine mir sonst Schmerzen zufügende Peinigerin. An diesem Abend bin ich zwar ihr Sklave, aber irgendwie fühle ich mich wie Freund, der seiner strengen Freundin durch seine Zunge, Lippen und Hände spüren lässt, dass er SIE unendlich mag. Es ist, als bliebe die Zeit stehen. Jeder Quadratzentimeter von Zehe bis Ferse wird "erkundet". Ich gehe in meiner Aufgabe auf. Ob Sie in diesem Augenblick an ihre Macht, die sie bereits über mich hat, denkt? Ein "es ist genug, Sklave! Du wirst den Deckel dieser Dose abheben und zur Seite legen!!" reißt mich aus meinen Gedankenfetzen.... und reflexartig greift meine Hand nach den vermeintlichen Keksen und landet statt dessen in einer weissgrünfarbenen cremeartigen Lotion. Was ist zu tun? Meine Herrin befreit mich aus meiner Ratlosigkeit und gibt mir die Order, die Lotion auf ihre Füße und Beine sanft auf zu bringen und mit einer entspannenden Massage zu beginnen!! Wobei strikt hinterher folgt, dass die Knie als "Grenze" zu verstehen seien. Heimlich male ich mir aus was wohl passieren würde, wenn ich jene Grenze "unabsichtlich" / "versehentlich" überschreiten würde? Erwartet SIE es gar?? Wiewohl es mich reizt: ich bleibe artig diesseits der Grenze. Möchte die schöne Stimmung nicht gefährden und beginne mit meiner mir aufgetragenen Tätigkeit. Irgendwie packt mich der Übermut und ich kitzle die Fusssohlen meiner Angebeteten. Jedoch: keine Reaktion!! Ist das zu fassen!?? Staunend richte ich die Frage an sie weshalb sie denn nicht kitzelig sei, Sie beantwortet meine Frage nur mit einem herzerfrischenden lächeln, und deutet mir an, fortzufahren. Nein, nicht mit dem Fahrzeug. Mit meiner Traummassage. Doch doch! Wiewohl ich ansonsten mein Licht nicht unter den Scheffel stelle: als Masseur wären meine Räume gewiss überfüllt mit dankbaren Kundinnen!! Das teilt mir auch meine ob meiner Leistung hochzufriedenen und dies sich gern gefallen lassende Lady mit. Meine liebe "Unersättliche" kann einfach nicht genug kriegen! *knuddel*. Wie viele Stunden dabei verflogen kann ich im nachhinein nicht mehr sagen. Auf jeden Fall: es war für mich eine schöne neue Erfahrung. Noch schöner: ich durfte diese Handlung bei weiteren Sessions ausüben. Mittlerweile kann ich mir ein Treffen ohne Fussmassage gar nicht mehr vorstellen. Im Vertrauen: mir würde es sehr sehr fehlen!!! Aber für jenen Abend war zumindest dann doch Schluss. Wohlig zufrieden sagte mir meine Herrin, das nun Nachtruhe angesagt sei. Meine Herrin erlaubte mir, meine mitgebrachte Latex-Windel-Hose überzustreifen. Nein, keine Windeln - dafür gab es eine Bettflasche; falls Not- mit in den Liegekäfig, der zu meiner Ruhestätte werden sollte für jene Nacht. Aber an innere Ruhe war eigentlich gar nicht zu denken, denn meine Herrin stellte den Vibrator wieder an. Auf einer kleinen Stufe zwar lediglich, aber: ich spürte den Dildo wieder in mir. Etwas Luft nachgepumpt und noch intensiver verspürte ich den in mir steckenden Dildo. Das Seitenteil des Käfigs öffnend.... ich hinein krabbelnd und mich auf Anweisung auf den Rücken legend- vorher die Fussfesseln noch mittels Schloss gesichert- zum ersten mal spüre ich diese Enge. Ich schaue mich in meiner "neuen Umgebung" um und sehe die in die Decke des Käfigs eingelassenen Ringe zum befestigen der Armfesseln. Seitlich liegt eine schwere lange Eisenkette.... und bei mir springt augenblicklich das Kopfkino an: die Hände gefesselt, den Körper in Ketten gelegt, die Hoden nach oben lang gezogen, den Ring der Hodenfesslung in die Arretierung eingehängt.....was für eine Nacht....Huch!! Ich schrecke aus meinen Tagträumen: das mit massiven Stahl-Gitter-Stäben bestückte Seitenteil des Liegekäfigs wird geschlossen, die Bügel umgelegt und mittels Schlössern gesichert. Gefangen. Ich bin IHR Gefangener. In Milde hat Sie mir noch eine Taschenlampe und ein Babyphon mit Rufknopf für alle Fälle zurückgelassen. Wie gut meine Herrin doch zu mir ist. Sie wünscht mir eine angenehme Nachtruhe und löscht das Licht. Dankend erwidere ich "Gute N8" und bedaure schon ein wenig, das SIE entschwindet. Aber sie ist ja nicht wirklich (weit) weg. Noch schwebt ein Hauch Ihres Duftes im Raume. Und in meinen Gedanken ist SIE sowieso. Etwas später nur erfreue ich mich der Freiheit meiner Hände. Mein Latex-Höschen hat im Frontbereich links und rechts Druckknöpfe, die ich hurtig öffne. Möchte etwas Luft aus dem Dildo lassen um nach einer geraumen Zeit wieder zu Pumpen. Ablassen. Luft pumpen. Auch dreht der Sklave fleißig am Rädchen zur Steigerung bzw. abflachen der Vibration. Ein nie gekanntes, schönes Gefühl überkommt mich. Wie lange ich so mit mir beschäftigt war entzieht sich im nachhinein meiner Kenntnis. Irgendwann tief in der Nacht zog ich die Decke soweit es ging über mich und verfiel in einen mit Träumen gespickten, leichten Schlaf....... Der Morgen graute, ein Lichtstrahl fiel in den Raum. Ich umfasste die Gitterstäbe, zog an der Kette.... betrachtete durch die Gitterstäbe den Domina-Thron, das Fesselgestell aus Stahl-Ketten im Studio..... die herrlichen Bilder meiner dominanten Lady.... und wünschte mir innigst, meine Herrin möge keinen allzu langen Schlaf haben. Im Kopf lies ich den Vorabend noch mal `Revue passieren` und: war glücklich! Wie spät mag es wohl sein? Ob ich mal auf die Ruf-Taste drücken soll? Nein! Das bisschen Vernunft siegt! Meine Herrin soll im Schlafe nicht gestört werden.
Apropos Schlaf: will ich doch stark hoffen, dass bislang Keine(r) eingeschlafen ist über meine Ausführungen? HAAAAAAALLLLLOOOOOO!!!!! Leicht erklingt Musik aus der Stereo-Anlage. Das harte Klackern von spitzen Absätzen ertönt auf dem Flur. Die Studio-Türe öffnet sich und meine in Leder gewandete Herrin betritt den Raum. Es verschlägt mir den Atem!! Aber nicht: die Sprache. Ein liebes `guten morgen` Herrin. Ein knapp-strenges "hat der Sklave gut geschlafen?!" ein um Milde flehendes "Jawohl, meine Gebieterin" und Sie macht sich daran den Käfig zu öffnen. Meiner Herrin fällt sofort auf, das die einst feste Hodenfesselung nachgelassen hat. Auch entgeht ihrer Aufmerksamkeit nicht, dass die Genitalien des Sklaven frei liegen. Was nicht eben zur Auflockerung ihres finsteren Gesichtsausdruckes beiträgt. Mir schwant schlimmes!! Und doch: mich fesselt dieser Anblick. Das schwarze, lange Haar streng zurückgekämmt. Ihr stahlharter Blick. Schwarze Overknee-Stiefel. Ein schwarzer Lederrock in Knielänge. Wunderschön!. Dazu passend eine Lederkorsage die IHRE Traumfigur betont. Vervollständigt wird ihr Outfit durch ein kurzes Bolero-Jäckchen aus ebenfalls schwarzem Leder mit langen Ärmeln. Ich bin hin und weg!! das heißt: noch im Liegekäfig. Nachdem sich die mein "Verlies für diese eine Nacht" öffnet, erlaubt sie mir, meine Morgentoilette zu erledigen. Das liest sich allerdings leichter als es einst war: mit den eng aneinander gefesselten Beinen. Dem Dildo im Po gestaltete sich der an sich kurze Weg zur Toilette recht mühsam. Durfte ich hin zur Toilette noch aufrecht gehen musste ich zur Strafe, weil ich mich nicht brav hin setzte sondern im stehen.... auf allen Vieren hinter ihr her. Verärgert schubste Sie mich in den Kerker und fesselte mich an den Handgelenken mit den in der Kerkerwand angebrachten Ringen. "Warte nur mein Bürschchen, dir werde ich noch Manieren beibringen!!" tadelte sie mich zu Recht und ich schämte mich ob meinem ungebührlichen Benehmen. Anschließend die Kerkertüre geschlossen erwartete ich die Dinge, die auf mich zukamen. Irgendwie muss die Herrin doch ein weiches Herze haben, denn nach kurzer Zeit brachte sie mir einen (Blech-) Becher herrlich duftenden, heißen Kaffee. Meine linke Handfessel lösend erlaubte sie mir, dieses die Lebensgeister weckende Getränk zu mir zu nehmen. Ein höfliches danke entfuhr meinen Lippen und sogleich setzte ich selbige an den Becher um den mir dargereichten Kaffee zu trinken. Nach nicht langer Zeit kam meine stolze Kerkermeisterin zurück und fesselte mein Handgelenk wieder. Es folgte eine Ruhigstellung meines vorlauten Plappermundes mittels großem Knebel. Die Bestrafung begann dergestalt, dass die Stiefelspitzen meiner Lady sich gefährlich meinem kleinen Freund näherten. Da ich schon die Kerkerwand im Rücken verspürte hatte ich keine Ausweichmöglichkeit. Hilflos lag mein Kleiner IHR zu Füssen. Sie wird doch nicht etwa Aaaah mir entfuhr dieser Schmerzensschrei, wiewohl durch den Knebel stark gefiltert. Diese Unnachgiebige!! Wie sollte das wenige, auf das ich sonst so stolz bin, diesem Druck. Nein: Gewicht standhalten? Tränen des Schmerzes standen mir in den Augen. So ließ sie ab von mir und ich war unendlich dankbar. Jedoch auch: ich wusste wiederum eine Lektion IHRER Stärke, Ihrer Macht erdulden. Lektion eindeutig verstanden!! Sie löst meine Fesseln samt Knebel und ich krieche demütig hinter ihr her. Meine mir strenge Lektionen Erteilende ließ sich auf ihrem Throne nieder und ich durfte ihre langen Stiefel mit meiner Zunge reinigen. Wiewohl ein hartes Stück Arbeit, so kam ich dieser doch gerne nach. Nach getaner Arbeit riss sie meinen Kopf an den Haaren hoch und knebelte mich mit einer außen angebrachten Reinigungsbürste. "Auf Hochglanz bringen" folgte sogleich Ihr Befehl, dem ich ohne zu zögern nachkam. Jetzt kam ich echt ins schwitzen und nicht nur an den Enden in Oberschenkelhöhe (so nah, und doch: so fern!!). Diese Tätigkeit strengte mehr an als gedacht. Muss trotz intensiver Bemühungen meinerseits aber nicht zu Ihrer vollen Zufriedenheit ausgefallen sein, denn Sie befahl mir, mich mit dem Oberkörper weit über die Streckbank zu legen. Meine Arme wurden von meiner Bezwingerin weit auseinander an den Ringen der Fesselbank befestigt. Es folgte das Überstülpen einer engen, dafür aber langen Latex-Maske mit nur einem dünnen Röhrchen im Mundbereich zum Luftholen. Jetzt brauchte Sie nur leicht ihren holden Finger auf das Ende dieses Röhrchens zu setzen und schon wäre es um mich (auch: meine Luftzufuhr) geschehen gewesen! Gottlob ging "dieser Kelch" an mir für heute zumindest vorüber. Ihren herrischen Gang im Ohr verspürte ich sogleich das erst leichte klatschen einer Peitsche. "Zum anwärmen" wie SIE süffisant meinte. Mit zunehmender Härte der Schläge atmete ich stoßweise aus. Kurze Zeit später nur vernahm ich Schreie. Mein Schreien- Musik in IHREN Ohren. Von Schulter über Rücken zum Hinterteil.... keinen Zentimeter ließ sie aus und es schmerzte höllisch!! Irgendwann war ich geschafft .Fertig. Erledigt. Und doch: ich brauchte es!! Von IHR. Dachte ich, es sei vorbei, so hatte ich mich gründlich geirrt. Dem Befehl "Füße nach hinten anheben!!" nachkommend klickte Sie die Eisenfussfesseln in den Haken der vom Galgen kommend- mittels Seilwinde in die Höhe gezogen wurde und somit meine Füße/Beine. Dadurch verlagerte sich mein Gewicht noch mehr auf Magen/Brustbereich: was folgte waren erneute Schläge auf meinen schon arg lädierten Hintern. Schlag auf Schlag. Aus meinem Stöhnen war längst ein verzweifeltes Schreien geworden und irgendwann endete auch diese Marter um nach einer kurzen Verschnaufpause von der Streckbank endlich befreit zu werden. Puuuh, das war hart! Aber meine von mir so sehr bewunderte Herrin kann nicht nur strafen sondern ihrem Sklaven wunderschöne Momente des Glücks / der Wonne bereiten!! Mh ! Hm!! Die Luft aus dem Dildo gelassen. Selbigen sanft aus dem Poloch gezogen. Selbiges kurz gereinigt um..... einem Anal-Plug Einlass zu gewähren. "Die Backen zusammen kneifen und auf den `Spanischen Reiter` setzen!!" erklang Ihr Befehl, dem ich sofort nachkam. Durch dies Sitzen verschwand der Plug noch tiefer in meinem Allerwertesten. Welch ungekanntes Gefühl! Und auch: nicht so hart wie einst "im Geiste" vorgestellt, denn im Mittelalter die Gerätschaften waren ja um einiges strafverschärfend, weil: spitz / (wie die spitze eines Dreieckes) zulaufend und damit für den Delinquenten ein längeres sitzen mehr als unangenehm war. Nachdem ich so relativ gemütlich saß befand meine zynische Meisterin, dies sei wohl etwas zu bequem! Zog mir die Handgelenke in die Höhe und die Beine soweit zurück, dass nur noch die Zehen den Fussboden berührten. Damit nicht genug wurden meine Hoden wiederum lang gezogen und mittels Seil straff an einem Haken, der am Stamm des Galgens herausragte, befestigt. Irgendwie muss da meine Herrin wohl was durcheinander gebracht haben WAS ERDREISTET SICH MEIN SKLAVE!?? Verzeihung geliebte Lady!! Ich war scheint`s: nicht auf dem allerneuesten Stand. Auf jeden Fall führte ich (wenn auch etwas zappelig, weil ohne richtigen Halt) Ihre Anordnung, mich selbst zu "reiten" aus. Gleichzeitig legte meine Gutherzige Hand an mich. Haua Hau, das ging ab!! Zur Verstärkung der Lust noch den elektrischen Impulsgeber an meinen inzwischen voll ausgefahrenen Prügel. Das war fast nicht auszuhalten und ich schrie (meine Herrin musste mich drauf aufmerksam machen!!) meine Lust heraus. Und nicht nur mit lauten Tönen bahnte sich ein Suuuuper Orgasmus! Um nicht ins ordinär-vulgäre abzugleiten: solch einen schönen Höhepunkt hatte ich noch nicht erlebt!!! Dafür an dieser Stelle **10 zarte Küsse auf Ihre Zehen sanft hauchend** nochmals ein liebes Danke. Nachdem der Puls und sonstiges sich so weit wieder beruhigt hatte, löste meine Herrin die Seile / Fesseln. Langsam abgestiegen und meiner Herrin zum Zeichen meiner Unterwürfigkeit aber auch als Zeichen des Dankes Ihre Stiefel innig geküsst, was SIE wohlwollend zur Kenntnis nahm. Schwupps den Analplug entfernt.... und auch ich durfte mich entfernen. Mich frisch machen und anziehen. Ein kurzes Nachgespräch mit Ihnen geführt und kurz vor Abschied als Gast Ihnen nochmals auf die von Ihnen inzwischen zu den gewechselten Heels einen Sklavengruß erbracht. Es folgte eine nette Verabschiedung mit dem festen Versprechen Sie baldigst erneut zu besuchen. Mich ganz besonders gerne an diese mehr als 12 Stunden dauernde schmerzlich-schöne Zeit erinnernd.
verfasst von Sklave Fritz