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Die 10 Grundregeln für Sklaven

 

 


1.) Pflichtgebot


Der Sklave hat von sich aus täglich das Erziehungs-Buch zu führen.
Der Sklave hat von sich aus auf Einhaltung aller Regeln und Pflichten zu achten. Der Sklave hat von sich aus auf pünktliche Einhaltung des Tages-/ Wochenplans zu achten. Überwachungen und Kontrollen sind von der Herrin zu erbitten.
 


2.) Beichtgebot


Der Sklave hat von sich aus jedes Vergehen, jede Sünde zu beichten.
Eine Beichte ist nur gültig, wenn sie sofort erfolgt. Eine sofortige, freiwillige Beichte kann Strafe vermindern - wenn echte Reue erkennbar ist.
Beichten für Hauptsünden verringern die Strafe nicht in jedem Fall.
Unterlassen der Beichte verschärft immer die Strafe.
 


3.) Selbstkritikgebot


Der Sklave hat nach jeder Hauptsünde innerhalb von 24 Stunden eine ausführliche Selbstkritik zu verfassen und beim nächsten Abendverhör vorzulegen.



4.) Berichtgebot


Der Sklave hat am Ende jeder Woche einen Wochenbericht zu verfassen.
Der Wochenbericht ist beim Samstagabendverhör vorzulegen.



5.) Pflegegebot


Der Sklave hat den eigenen Körper stets zu pflegen und für die eigene Gesundheit zu sorgen.
Der Sklave hat stets das vorgeschriebene Körpergewicht zu halten.
Der Sklave ist, wenn befohlen, stets am ganzen Körper sauber enthaart.
Der Sklave hat seine Finger-/Fußnägel, Gesicht etc. stets nach Anweisung gepflegt.
 


6.) Garderobengebot


Der Sklave hat seine Kleidung jeweils bewilligen zu lassen.
Der Sklave hat Kleidungsanordnungen zu befolgen



7.) Respektgebot


Der Sklave hat morgens/abends/auf Befehl Respekt zu erweisen.
Der Respekt hat nach festgelegtem Ablauf zu erfolgen.



8.) Benutzungsgebot


Der Sklave kann jederzeit auf jede Art benutzt werden.
Der Sklave hat jede Benutzung sofort zu akzeptieren.
Der Sklave hat Benutzungen immer mit Hingabe anzunehmen.



9.) Bestrafungsgebot


Der Sklave muss für jedes Vergehen bestraft werden.
Die Strafe kann sofort oder im Wochenrhythmus erfolgen.
Der Sklave hat eine Bestrafung im Rahmen des entsprechenden Abkommens zu akzeptieren.
 

 

10.) Erziehungsgebot


Der Sklave hat die Pflicht, alles zu unternehmen, um die eigene, zielgerichtete Erziehung zu fördern. Die Herrin ist in jeder Hinsicht bei der eigenen Erziehung zu unterstützen.

 

2-Loch Sklave

Bezeichnet einen Sklaven, der in erster Linie zur häufigen und intensiven Benutzung vorgesehen ist. Die Bezeichnung weißt darauf hin, dass der Sklave ohne Einschränkung oral und anal benutzbar ist.
Dem 2-Loch-Sklaven ist durch regelmäßige Übungen der Würgreiz abtrainiert worden, außerdem wird sein After permanent geweitet.

 

7 Dogmen

Die Dogmen sind grundsätzliche Bestimmungen für jeden Sklaven, die unveränderlich, absolut und immerwährend sind:

Gehorsam

Respekt

Fleiß

Ehrlichkeit

Offenheit

Verschwiegenheit

Duldsamkeit
 


Verstöße gegen die Dogmen werden als Hauptsünden oder Verfehlungen bezeichnet. 

 

7 Hauptsünden

Die Hauptsünden sind Verstöße gegen die  7 Dogmen in klarer Einsicht und voller Freiheit des Handelns.

Ungehorsam

Respektlosigkeit

Faulheit

Diebstahl + Betrug

Lüge

Selbstmitleid

Unehrlichkeit