Erfahrungsbericht der Zofe Kirsten
Sehr geehrte Herrin Lady Samantha,
heute hatte Ihre Zofe Kirsten Ihre zweite Ausbildungs-Session bei der Herrin. Dankbar schreibt Ihre Zofe darüber hier einen Erfahrungsbericht.
Noch an der Haustür musste die Zofe vor der sehr attraktiv gekleideten Herrin niederknien. Sofort wurden ihr die Hände auf dem Rücken mit stabilen Handschellen verbunden. Zudem fixierte die Herrin ein Halsband mit Kette sehr eng um den Hals. Nun musste die Zofe auf Knien mit ihren Habseligkeiten in das Studio kriechen. Dort erlaubte Lady Samantha der Zofe, das Geschenk - eine Flasche Sekt - zu überreichen. Der Zofe Kirsten wurde nun befohlen, das neue Zofenoutfit aus Latex auszupacken und der Herrin zu zeigen. Nun durfte sich die Zofe in eine richtige Gummizofe verwandeln. Stolz präsentiert Zofe Kirsten sich in einem Gummi-Zofenkleid mit Ausschnitt und Rüschchen, Gummi-Strümpfen, Gummi-Handschuhen, engem Gummi-Korsett und passender Schürze. Dazu kommen die extrem hochhackigen engen Stiefel. Lady Samantha lobt den guten Geschmack und kündigt die nun folgende Ausbildung zur perfekten, attraktiven und geilen Gummizofe an.
Es beginnt mit der Einübung eines femininen und zofengerechten Ganges. Immer wieder muss der Besitz der Herrin den langen Gang auf und ab gehen. Erst nach einer Stunde ist Lady Samantha einigermaßen zufrieden und lobt die Zofe Kirsten. Die Füße schmerzen schon sehr. Die Zofe ahnt nicht, dass sie noch weitere 4 Stunden in den Schuhen bleiben muss.
Nun erst darf Zofe Kirsten die Herrin ausgiebig begrüßen und ihre attraktiven langen Beine massieren. Dazu hockt die Zofe in zofengerechter Weise neben den Beinen: Füße und Beine eng zusammen, gerader Rücken, Brust raus und stolzer Blick!
Es folgt das Training von Servier-Diensten. Lady Samantha befiehlt, den Sekt zu öffnen und ihr ein Glas einzuschenken. Auch dies erfolgt durch die Gummi-Zofe nicht hektisch sondern in stets attraktiver Weise: Bücken mit geradem Rücken und der Herrin den Po zu Schau stellen.
Nun hat die Herrin offenbar genug von ihrem Besitz und sperrt ihn in den Kerker. Die Hoffnung der Zofe, sich dort schön ausruhen zu können, wird jäh zerstört. Mit einem breiten Halsband aus Metall wird die Zofe aufrecht an der Wand fixiert. Damit keine Dummheiten geschehen, werden die Hände auch mit Metallfesseln bewegungsunfähig gemacht. Das ganze ähnelt einer Fixierung des Mittelalters. So muss die Zofe nun eine ganze Zeit in ihren extrem hohen Absätzen stehen, da sie absolut keine Chance hat, sich Erleichterung zu verschaffen. Eine weitere Gemeinheit hat sich Lady Samantha noch ausgedacht. Sie steckt der Zofe einen großen Dildo für das Blas-Training in den Mund. Er darf nicht aus dem Mund fallen. Die Zofe lutscht die ganze Zeit und lässt den Phallus am Ende doch fallen. Wegen der Fixierung an der Wand kann sie ihn auch nicht erreichen. Das wird eine Strafe geben..................
Die Herrin befiehlt der Zofe, in die Auspeitschposition zu gehen. Zofe Kirsten lehnt sich quer über die Streckbank. Die Handgelenke werden mit Schlössern an den Ringen fixiert. Nun ist keine Gegenwehr möglich, als Lady Samantha den Po der Gummi-Zofe auspeitscht. Dann versenkt die Herrin unvermittelt ein Elektro-Anal-Ei im Po der Zofe. Währen des Auspeitschen lassen die Stromstöße die Zofe an den Ketten zerren: Widerstand ist zwecklos. Vollkommene Auslieferung!
Es folgt ein weiteres qualvolles Geh-Training. Erschwerend werden die Knöchel der Zofe mit Fesseln eng zusammengehalten und auch die (geile) Muschi wird verkabelt. Es geht nun neben Lady Samantha den Gang auf und ab. Jeder kleine Fehler wird sofort mit Stromstößen bestraft, so streng, dass die Zofe durchzuckt und beinahe fällt. Das Training hilft. Der Gang der Zofe wird immer leichter und attraktiver. Die Füße schmerzen allerdings wie die Hölle. Nun kommt eine geile Idee der Herrin: Sie befestigt die Elektrogeräte am Schürzenband der Zofe und stellt eine ordentlich hohe Stärke ein.
Gemütlich sitzt Lady Samantha auf Ihrem Thron während Zofe Kirsten in ihrem Gummi-Kleid Sekt serviert und weiter Geh-Training machen muss. Die Stromstöße lassen die geile Zofe schütteln und machen sie noch geiler. Trotzdem muss sie sich auf einen zofengerechten Gang konzentrieren.
Natürlich putzt die Zofe nun das Studio und weitere Habseligkeiten der Herrin.
Lady Samantha ist zufrieden und erlaubt der Zofe Kirsten, sich wieder neben die Beine der Herrin zu hocken und diese zu massieren und zu liebkosen. Die Zofe wird bei dem nahen Anblick und dem Fühlen der Beine noch geiler. Langsam gleitet die Stiefelspitze der Herrin untere den Rock des Zofenkleides. Hart reibt das Leder die Zofen-Muschi. Schließlich darf die geile Zofe neben der Herrin auf dem Sofa platz nehmen. Lady Samantha schiebt der Zofe wieder einen Dildo zum Lutschen tief in den Mund. Die Zofe öffnet die Gummi-bestrumpften Beine und hebt ihr Gummi-Röckchen.
Die Herrin reibt die feuchte Muschi und erlaubt der Zofe, zu kommen. Die Zofe Kirsten erlebt einen intensiven, langen Orgasmus!
Erfahrungsbericht von renitenten TV Gören
TV-Göre Michaela im Erziehungsinstitut Avagnon unter der Leitung von Lady Samantha
Die Neue, Diana, flennte die ganze Zeit herum, als ob ihr das was helfen würde. Im Gegenteil, zur mittäglichen Strafstunde wählte die sehr geehrte Frau Erzieherin sie aus.
Aber bevor ich berichte, sollte ich mich natürlich erst mal vorstellen: ich bin Michaela, seit meinem 15. Lebensjahr im Heim, also nun seit zehn Jahren. Da weiß man, wo es langgeht. Und man ist froh, wenn sich ein so dummes Luder wie Diana förmlich zur mittäglichen Strafstunde aufdrängt.
Der Ablauf ist immer der gleiche, wir Gören müssen uns im Kreis demütig niederknien, wenn die Frau Erzieherin den Raum betritt. Wir ahnen nur, wie sie uns mustert, unsere Panik genießt. Dann knallt sie mit der Reitgerte dem Opfer des Tages eins hinten drüber, wir anderen Gören müssen das Opfer sofort auf die Auspeitschbank bringen und es dort fixieren.
So geschah es heute mit der schreienden Diana. Die Göre war schnell festgezurrt, schrie und flehte um Gnade. Natürlich half es nichts, wir anderen Gören knieten so nieder, dass wir den Strafvollzug sehen konnten, das müssen wir.
Lady Samantha trat seitlich an das Luder heran, lachte höhnisch und schlug gnadenlos mit der Reitgerte zu, immer und immer wieder traf sie den Körper der schreienden Diana, die sich hilflos in der Fesselung wandt, in dem verzweifelten Versuch, der Peinigung zu entgehen. Dann, nach dem Ende der Tortour, hätte Diana sich bedanken müssen - sie war so dumm und tat es nicht.
Lady Samantha hatte nun eine besondere Erniedrigung bereit, wir Gören mussten "Stöckchenhauen" mit Diana spielen. Alle Gören traten an das Opfer heran, bekamen alle Stöckchen und mussten auf die ungezogene TV Göre einschlagen, so lange, wie Lady Samantha es gefiel.
Die Göre wird schon noch kapieren, wo es lang geht, meinte unsere Erzieherin.
Abends wurden wir wie immer in unserer Zelle weggeschlossen, und es überkam mich: ich onanierte...................
Natürlich hoffte ich, dass niemand es mitbekommen hatte, doch sofort am nächsten Morgen machte TV-Göre Antje Meldung.
Wütend und unter Prügeln verschleppte mich die Frau Erzieherin in die Dunkelzelle. Ich weiß nicht, wie lange ich dort blieb, jedes Gefühl für Zeit vergeht dort. Ich weiß nur, dass ich Panik vor dem Augenblick hatte, in dem die Tür sich öffnen würde.................
Abstrafung der TV Göre durch Hilfserzieherin Angelika
Ich hatte bereits mehr als zehn Jahre in diversen Heimen für schwer erziehbare TV-Gören verbracht, als ich mich zur Hilfserzieherin bewarb.
Lady Samantha überzeugte meine Bewerbung, so dass ich ihr nun ab und an in ihrem Heim zur Hand gehen darf. Dies bedeutet für mich, dass ich viele Pflichten, aber auch einige Privilegien habe.
An den demütigenden Gemeinschaftsabstrafungen muss ich nicht als potenzielles Opfer teilnehmen, gepeinigt werde ich immer nur, wenn die inhaftierten Gören nicht zusehen können, auch darf ich außerhalb des Zellentraktes angekettet schlafen.
Häufig darf ich die aufsässigen Gören schlagen und demütigen bis sie folgsam sind und sich an die Regeln des Hauses zu halten gelernt haben.
Drei Tage ließ Lady Samantha die TV-Göre Michaela im Verlies schmachten, dann durfte ich sie herausholen. Am morgen hatte ich eine gewaltige Tracht Prügel von der Lady bezogen, sie hatte mich, wie sie es nannte, auf die Behandlung der Göre Michaela vorbereitet.
Ich befahl den TV-Gören, im Kreis um den Strafbock niederzuknien. Wütend wie ich über die demütigende Auspeitschung war, erteilte ich ihnen gleich einige Lektionen mit meiner Peitsche, dann holte ich die Göre aus dem Verlies.
Sie zitterte vor Angst, was ich sehr genoss. Ich zerrte sie unter Schlägen zum Strafbock und fesselte sie dort. Der nackte Po der Göre erregte mich, doch hatte ich eine Aufgabe zu erfüllen.
Ich verabreichte Michaela nun die verordneten 100 Peitschenhiebe. Da die Göre nicht geknebelt war, schrie sie wie am Spieß.
Auch die Anderen zitterten vor Angst, weil sie merkten, dass ich sehr wütend war.
Sie wussten genau worum es ging. Eine falsche Handlung oder ein Vergehen wie es sich TV Göre Michaela geleistet hatte und sie würden ebenfalls hier auf dem Bock landen...
Nachdem die Abstrafungs-Maßnahme beendet war, schickte ich die verängstigten Gören an ihre Arbeit zurück.
Das AO (Abstrafungsobjekt) ließ ich gefesselt auf dem Bock zurück.
Ich hatte Glück, dass auch Lady Samantha mit dem Ergebnis der Bestrafung zufrieden war.............