Hier meine Zofenregeln nach denen eine mir zugeteilte Zofe zu leben hat.
Transformation zur perfekten Zofe:
Die Zofe ist voll und ganz Eigentum der Herrin, selbstverständlich gilt dies auch für den bürgerlichen Besitz der Zofe.
Die Zofe trägt immer ein Halsband. Wenn sie nicht für die Herrin arbeitet, darf sie es in der Regel unter der Kleidung verstecken.
Zur Begrüßung küsst die Zofe der Herrin die Füße. In der Öffentlichkeit kann dies entfallen, wenn die Herrin auf Gefühle unbeteiligter Dritter Rücksicht nehmen möchte.
Die Zofe widerspricht der Herrin nie. Befehle werden unverzüglich ausgeführt.
Die Zofe hat im Beisein der Herrin nur nach Aufforderung zu sprechen, sonst zu schweigen und auf Befehle zu warten. Sie hält dabei den Blick stets gesenkt. Das Schweigen kann durch das Tragen eines Knebels unterstützt werden.
Die Zofe hat grundsätzlich ihre Hände auf dem Rücken zu halten, außer sie erledigt die von der Herrin aufgetragenen Arbeiten. Außerhalb der Dienstzeit kann diese Haltung durch Fesseln unterstützt werden.
Die Herrin hat das Recht, Strafen und Belohnung jederzeit, an jedem Ort und ohne Angabe von Gründen zu vollziehen.
Fesselungen, angemessene Schläge, Einsperrungen oder notwendige Kleidervorschriften und dergleichen sind nicht Strafe, sondern fürsorgliche erzieherische Maßnahme.
Der Zofe ist jede Art von Selbststimulierung strengstens verboten.
Die Zofe kann jederzeit verliehen werden. Sie zeigt dabei, dass sie gut erzogen ist und macht der Herrin keine Schande.
Fesselungen und Unterbringung der Zofe:
Das Tragen von Fesseln ist, zumindest im Haus der Herrin, für die Zofe Pflicht.
Die Zofe schläft prinzipiell gefesselt (im Käfig angekettet etc.)
Wird die Zofe nicht benötigt, ist sie in einem Käfig am besten aufgehoben. Damit man sich nicht ständig um sie kümmern muss, sollte man ihr einen Napf mit Wasser hinstellen. Sinnvollerweise sollte sie derart abgerichtet sein, dass sie ihre Notdurft auf einem Eimer verrichten kann.
Einer Zofe steht auch Freizeit zu, diese muss sie aber zum großen Teil eingesperrt verbringen. Geeignet sind dazu ein Kerker, eine größere Kiste oder ein Käfig.
Die Zofe soll permanent an eine Kette gelegt werden, die es ermöglicht, dass sie sich nur im zugewiesenen Umfeld bewegen kann.

Zofentraining:
Um die Zofe an das Tragen von sehr hohen Absätzen zu gewöhnen, kann man sie mit auf den Rücken gefesselten Händen stehen lassen. Damit sie sich nicht setzen kann, kette man sie mit einer kurzen Kette an die Wand. Die Kette ist an einer Nasenklemme, oder einem Knebel angebracht, die die Zofe nicht selbst abnehmen kann. Auch sonst übt sie regelmäßig das Gehen in Schuhen mit hohen Absätzen.
Zur Figurformung trägt die Zofe regelmäßig ein Korsett, das so eng wie möglich geschlossen wird.
Die Zofe übt regelmäßig das korrekte Schminken.
Um ihre Brustwarzen größer und sensibler zu machen, trägt die Zofe regelmäßig Klemmen.
Um der Zofe klarzumachen, wer welche Position besetzt, dient sie der Herrin regelmäßig als Möbelstück (Sitz, Fußbank etc.)
Der Zofenhintern ist stets mit einem Plug verschlossen, der von Zeit zu Zeit durch einen größeren Plug ausgetauscht wird. Die Zofe soll damit anal benutzbar gemacht werden. Zwei mal am Tag die Toilettenbenutzung für Stuhlgang zu erlauben, reicht völlig aus.
Harte und intensive Schulung zu gehorsamen und attraktiven Zofe: Grundstellung für Zofen. Femininer Gang mit hohen Absätzen, feminines Bücken oder Sitzen (auf Stuhlkante, Beine übereinander, gerader Rücken etc.), Knicks, Bringen/Zubereiten von Getränken. Staubwischen. Putzen.
Weitere Transformation zur perfekten Zofe durch zeitweise erniedrigendes Tragen eines Dildos, Aufblasdildos oder ähnlichem.
Ständige Erniedrigung zur Klarstellung, dass die Zofe unfrei und ganz im Besitz der Herrin ist: Auspeitschen bei Fehlverhalten. Wenn Arbeiten für die Herrin verrichtet werden (z.B. Schuhe polieren), wird die Zofe häufig mit der Kette an der Wand fixiert (Aschenputtel). Ebenfalls das "Zur Schau stellen" sowie in devoter Grundhaltung in der Ecke stehen, um auf Zuruf alle Wünsche/Aufgaben der Herrin zu erfüllen, sind wichtige Elemente der Erziehung.
Auch die Atemreduktion durch Maske (mit Schlauch) eignet sich bestens als Erziehungs- und Strafmassnahme.
Elektrobehandlung kommt beim Zofentraining zum Einsatz, um die Zofe bei jeder unperfekten Befehlsausführung "zurechtzuweisen".
Die verbale Erniedrigung: ("Du bist meine Zofe", Du bist mein Besitz/Besitz der Herrin) und die Vorführung vor anderen Damen/Herrinnen: (Bedienung der Kaffee-Gäste der Herrin, Zur-Schau-Stellung als Tisch oder als Standpuppe), gehören ebenfalls zur Tagesordnung.
Nutzung der willenlosen Zofe als Objekt zur Unterhaltung/Entspannung der Herrin: Befriedigung aller Wünsche der Herrin, z.B. Stiefel-/Schuhanbetung, Verwöhnung der Beine und Füße der Herrin, etc.
Möglichkeiten, die Zofe zu bestrafen:
Die Zofe eine Zeit lang auf Spikes stehen lassen. Man kann sie auch mit Spikes im Höschen sitzen lassen.
Ohrfeigen, auch in der Öffentlichkeit.
Straftraining auf dem Stepper (und als Strafverschärfung mit kurzgeschlossenen Fußketten): mehrere hundert Schritte und bei einer Geschwindigkeit und einem Trittwiderstand, die natürlich im Ermessen der Herrin liegen, ist eine Strafe, die zugleich der körperlichen Ertüchtigung der Zofe dient.
24 Stunden Hausarrest im verschlossenen Badezimmer oder Kerker.
Ist die Herrin mit der geleisteten Arbeit unzufrieden, kann sie die Zofe für mehrere Stunden mit dem Gesicht zur Wand in der Ecke stehen lassen.
Verbot, in der Öffentlichkeit zu sprechen.
Auspeitschung, Einreiben mit Brennnesseln oder andere Arten der körperlichen Züchtigung.
Die Zofe 24 Stunden eine Windel tragen lassen.
Belohnung für die Zofe:
War die Zofe artig und brav, darf sie in ihrem Bett schlafen, natürlich an Händen und Füssen gefesselt und außerdem mit einem Knebel und einer Augenbinde versehen. Geweckt wird sie mit Hilfe eines Zeituhr-gesteuerten Elektroschockgerätes, welches unangenehme Stromstösse in die Brustwarzen und/oder Zofenschwanz jagt: eine angemessene Methoden für eine Zofe, den neuen Tag zu beginnen.
Die Zofe darf den Sekt der Herrin trinken.
Die Zofe darf die Herrin massieren.
Die Zofe darf über einen längeren Zeitraum ihre Lieblingskleidung tragen.